--I> Tippen wir auf Tasten vom Klavier,
erhalten wir den Klang dafür.
So sei es auch mit einem Leben,
dem wir eig'nes gutes beitragen und geben.
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,,Jeder hat eine Wortschatzgrenze, wer's nicht glaubt oder wahrhaben will; hier jetzt stutzen liebe Perfekten und perfekten ...
Sie wanken und sie schwanken,
sie winken hin und her.
Als gleich es ihnen manchmal,
ums aufleben oft wär.
Der Sturm er bläst,
der Ostwind weht.
Sie bleiben selbst,
konstant und stet.
Frei sind sie nicht,
gehalten doch.
Noch wanken sie,
nicht brechen sie doch.
Es ist die Luft die sie bewegt,
zum vollen Winken ihrer selbst.
Es zieht der Sturm, der Wind, durch Äste,
Geäste eigen ihrer selbs.
AnnabelHallo lieber Simon, dein Sturmgedicht habe ich sehr gern gelesen. Ich liebe es, durch unseren Park zu gehen und die Bäume zu genießen, wie sie duften, wie sie sich bewegen, wie stark sie wirken. Lieben Dank für dein Gedicht.