In der Stunde meiner größten Not
Als ich näher stand dem Tot
Tauchte sie auf wie aus heiterem Himmel
Anmutig und schön gleich einem Engel
Sie half mir und ein Blick von ihr genügte
Sodass ich mich in sie verliebte
Ich wohnte bei ihr ich lachte mit ihr und doch musste ich erkennen
Sie tat glücklich schien aber innerlich zu verbrennen
Ich fragte mich was sollte es bedeuten
Doch dann fing es an an der Tür zu läuten
Vor uns stand ein junger Mann
Und fragte ob er hier bleiben kann
Sie schien ihn zu kennen aber sagte nichts
Später würde ich sie deshalb fragen ganz sicherlich
Sie war wie immer doch wenn sie ihn an sah
Änderte sich ihr Blick ganz sonderbar
Ihre Augen waren erfüllt von Trauer und Schmerz
Es brach mir sichtlich das Herz
Dass jemand sie so sehr verletzte
Wobei ich sie so schätzte
Ich wollte ihn zur Rede stellen doch dazu kam ich nicht
Ein stechender Schmerz mir schwand das Augenlicht
Ich starb und keiner konnte es verhindern
Das nicht er der Mörder war konnte meinen Schmerz lindern
Nun wandle ich als Geist umher
Beschütze sie und bin bei ihr
Ich gebe ihr den Rat bei ihm zu bleiben
Und nicht mehr weiter zu leiden
Ihr und nur ihr sage ich:
"Ich liebe dich"
Mit ihm soll sie glücklich sein
Und nicht mehr wegen meinen Mörder weinen
Dies ist mein Wunsch