| Rajymbek Re: Ein.. - Zitat: (Original von Christina_Maverik am 26.01.2009 - 15:57 Uhr) zu Herzen gehender Text. Mein Sohn ist auch ein Scheidungs-/Trennungskind, aber wir haben ihm immer alle Türen zu jeder Zeit offen gelassen. Obwohl er seinen Vater jedes Wochenende und auch oft während der Woche gesehen hat, haben sich die beiden entfremdet. Hier lag es allerdings am Vater. Deine Zeilen bewegen zutiefst und ich kann nur hoffen, daß alle Eltern hieraus noch etwas lernen. LG Christa-tina Liebe Christa-Tina, die Tür steht ihm jederzeit offen. Ich hoffe und bete, dass er sie bald durchschreitet und mein neues leben akzeptiert. LG Roland |
| Rajymbek Re: Zuhause ... - Zitat: (Original von MarianneK am 26.01.2009 - 12:20 Uhr) Es wird mit der Zeit wieder gut werden, nicht von heute auf morgen, aber langsam ändert es sich. Habe es bei meinen Sohn gesehen, denn er wollte von seinen Vater aus nichts mehr wissen. Es ging nicht von mir aus, sondern er wurde von ihm sehr enttäuscht als er damals für die Kieler Howaldtswerke einige Jahre in Argentinien gearbeitet hatte. Habe durch Gespräche ihn langsam wieder an seinen Vater heran geführt. Heute kommen sie wieder ganz gut miteinander aus. Hab Geduld und lass ihm Zeit, es wird bestimmt wieder gut. Leben Gruß Marianne Du hast recht, Marianne, ich gebe die Hoffnung nicht auf. Dazu habe ich ihn viel zu sehr lieb. LG Roland |
| Rajymbek Re: Dieses Thema ... - Zitat: (Original von Gunda am 26.01.2009 - 12:07 Uhr) ... berührt mich immer wieder, besonders wenn es, wie ich den Kommentaren entnehmen zu könnnen glaube, autobiografisch ist. Man ist ja leicht versucht zu sagen: Am meisten leiden die Kinder ... Aber auch die "verwaisten" Elternteile leiden sehr. Wichtig ist, solche GEdichte aufzubewahren. Irgendwann, wenn das Kind sie nicht nur lesen, sondern auch verstehen kann, werden sie ihm zeigen, dass der Vater es liebt und immer geliebt hat, auch wenn es mal eine Zeit der Wortlosigkeit zwischen beiden gab. Lieben Gruß Gunda Was glaubst du, für wen ich meine Bücher schreibe, liebe Gunda? LG Roland |
| Rajymbek Re: Schön - Zitat: (Original von anteus am 26.01.2009 - 10:51 Uhr) ja auch Väter können vor Traurigkeit und Sehnsucht weinen, hast mich mit deinen Zeilen berührt. Leider gibt es immer noch Männer die nicht zu ihren Gefühlen stehen.Männere weinen nicht!!!!! Darum wische ich mir die Tränen aus meinem Gesicht. LG Anteus Ich weine oft und viel - und ich stehe dazu, Anteus. LG Roland |
| Rajymbek Re: zu Haus im Herzen - Zitat: (Original von Traumwelten am 26.01.2009 - 10:34 Uhr) Lieber Roland, traurige Zeilen, die das Herz berühren. Die Liebe zu seinem Kind tragen wir immer in unseren Herzen, auch wenn sie unsere Entscheidungen nicht immer respektieren und akzeptieren können und sich von uns entfernen. Auch wir als Eltern haben nicht nur Verantwortung, sondern auch das Recht auf die Gestaltung des eigenen Lebens. Irgendwann wird Dein Sohn verstehen, warum Du diesen Weg gegangen bist. Lieben Gruß Eva Ich hoffe, dass er es begreift, so lange ich noch auf Erden weile. Ich gäbe etwas drum, meinen Vater noch zu haben. Danke. LG Roland |
| Rajymbek Re: Du hast ganz viel - Zitat: (Original von 3balmers am 26.01.2009 - 10:18 Uhr) in dieses Gedicht hineingelegt. Kann zwischen den Zeilen all Deine Empfindungen lesen und spüren. Freude des Wiedersehens, Schmerz der Trennung und der Sehnsucht. Gefühle, die man dem Sohn vermitteln möchte und ganz viel Liebe. Ganz toll geschrieben LG Karin Die Verse kamen direkt aus dem Herzen geflossen, liebe Karin. LG Roland |
| Rajymbek Re: eine liebeserklärung der - Zitat: (Original von Himmelskind am 26.01.2009 - 10:14 Uhr) besonderen art..ja unsere kinder wohnen in unseren herzen...auch wenn sie das manchmal nicht wahrhaben wollen... lg birgit Ja, ich liebe meinen Sohn, auch, wenn es ihm schwer fallen sollte zu glauben. |