Gedichte
The Overdose

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"The Overdose"
Veröffentlicht am 14. Februar 2018, 14 Seiten
Kategorie Gedichte
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Über den Autor:

Hallo ich bin Chimney Ich schreibe weil es mir hilft mit meinem Leiden klarzukommen.
The Overdose

The Overdose

First OverdosE

Jeden Morgen Gleiche Sorgen Bin wie besoffen In Musik ersoffen Die Sonne scheint Mein Herz schneit Mit einem Schluck Bis ich Blut spuck Es tötet meine Last Und stößt in mir einen Mast Der bestärlt die Dunkelheit Sie verrinnt die

Wahrheit Ich reime immer weiter Die Wunden werden breiter Ihre roten Lippen Werd ich bald vermissen

Second Overdose


Ich hab's kapiert Dein Körper giert Ich lass dich machen Werd nur mitmachen Ich sag nur reite damit Sei nicht schüchtern damit Jeder hier will dich Doch du willst nur mich Oh ich kann es gut Davon hast du nicht genug Mach das hier seit Wochen Doch bin seelisch noch gebrochen Ja, hab's mir

angetan Du hast dich nicht vertan Ich kann es selbst nicht glauben Denn ich wollt es nie erlauben Dass sowas aus mir wird Doch jetzt hab ich mich verirrt Werd in Liebe jetzt ertränken Will sie nicht verschwenden Denn für diese Einsamkeit Reicht nur die Feuchtigkeit Auf beiden Augen blind Seh ich nicht wie es zerrinnt Die Gefühle sind längst fort An einen fremden

Ort Doch ich brauch sie gar nicht mehr Ohne sie ist's nicht so schwer Und diese tiefen Wunden Brauchen mehr als nur paar Runden Ich hoffe du bist dabei Mit dir fühl ich mich frei

Numb

Seelisch bin ich fort An einem fremden Ort Rollen auf dem Boden Ohne wirkliche Methoden Es ist mir nicht genug Ich bin nicht auf Entzug Meine Emotionen sind gestorben Und die Welt hat mich verdorben Ich fühl das schon zu lang Leben ist für mich nur Zwang Ich steh vor dem Abgrund Zum Springen brauch ich keinen Grund Ich werd nie mehr

gesund Gebrochen ist der Bund Mein Herz ist eingefroren Hab schon alles längst verloren Für mich ist es schon zu spät Da reicht auch kein Gebet Hab dein Rufen nicht gehört Die Verbindung war gestört Lauf mir bloß nicht hinterher Zwischen uns liegt das ganze Meer Du rennst in dein Unglück Und kommst nicht mehr zurück Und mich wirst du eh nicht sehen Soweit kannst du gar nicht

gehen Ich bin schon längst nicht mehr real Oh, ich hatte keine Wahl Denn es war banal In der Welt war es egal Meine Tage sind gezählt Hab zu lange mich gequält Das wird du nie verstehen Doch es wird auch bald vergehen

Nacht

Von morgens bis in die Nacht Liege ich hier und bin wach Hinter verschlossenen Türen Wo wir falsche Bande schnüren Diese ganzen Intrigen Um im Bett zu liegen Ich sehe dich nur verschwommen Hast die Augen mir genommen Von dem ganzen Rausch Weiß ich nicht mehr was ich brauch Was ich wirklich brauch Ich hab mein Leben

getauscht Hab mich verkauft Egal wohin ich Lauf Ich komm hier nicht mehr raus Der Neustart ist aus

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Chimney
Hallo ich bin Chimney
Ich schreibe weil es mir hilft mit meinem Leiden klarzukommen.

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