Biografien & Erinnerungen
Apfelbäumchens Jahresablauf

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"Apfelbäumchens Jahresablauf"
Veröffentlicht am 14. Februar 2018, 30 Seiten
Kategorie Biografien & Erinnerungen
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Über den Autor:

Ich bin bereits in einem Alter wo andere bereits schon Ihre Schreibstifte zur Seite legen und den Ruhestand genießen, das Schreiben von Gedichten, Kurzgeschichten und auch anderen Werken war eigentlich mehr als ein privates Vergnügen schon vor einigen Jahren mein Hobby, ohne darüber nachzudenken ein eigenes von mir verfasstes Werk, so wie es hier möglich ist zur Verfügung zu stellen. Konstruktive Kritiken oder auch Meinungen sind mir immer ...
Apfelbäumchens Jahresablauf

Apfelbäumchens Jahresablauf

Der kleine Apfelbaum Im vergangenen Herbst, setzte man mich mitten in den Garten , in der Nähe vom kleinen Teich. Ich war noch klein und schwach ,und gab mir Mühe, groß und stark zu werden, so groß wie meine Geschwisterbäume. Am Fuße meines Stammes, lockerte man liebevoll den Boden, gab mir Wasser, und so stand ich nun stolz am Teich, worin sich meine kleine Baumkrone im Sonnenlicht spiegelte. Die Sonne und den Regen genoss ich, egal zu welcher Jahreszeit. So beobachtete ich alles was im Garten vor

sich ging aus meiner einzigartigen Position heraus. Nach einigen Wochen im Frühling bekamen meine kleinen und zarten Äste wunderschöne Blätter und siehe da, auch kleine rosa-rote Blüten, woraus dann später die Äpfel wuchsen. Zuerst müssen mich aber noch viele Bienen besuchen und bestäuben, was ja bekanntlich sehr selten nur passiert und so mussten die Erdhummeln ganze Arbeit leisten, damit sich so etwas auch entwickeln konnte. Ich fühlte, das hier und da, sich was bewegte auf meinen belaubten Zweigen. Was war das denn? Ich fühlte und hörte, das sich zwei kleine Vögelchen

unterhielten. „Denk dir, es wird Frühling, und wir können bald unsere kleines Nest bauen. Aber doch nicht hier im Apfelbaum, da sind die Äste viel zu schwach“, hörte ich sagen. Ich fragte die beiden ganz verdutzt:, „warum könnt ihr beiden denn nicht hier bei mir bleiben?“ Die zwei Meisen gaben zur Antwort, „weil deine dünnen Äste sich so biegen und du noch viel zu klein dafür bist und auch die Katze uns so sehr schnell fressen kann die im Garten umher schleicht.“ „Du als großer Baum, sieht später wie ein Schirm aus. Wir bauen unser Nest viel lieber geschützt in einem Vogelhaus mit kleinem runden Eingang, der ja dort drüben am Schuppen hängt, so

wie im letzten Jahr.“ „ Sei nicht traurig , wir brauchen die Ruhe für uns. Wir werden dich aber sehr oft und auch Tag besuchen, und auf deinen Ästen hin und her schaukeln und auch um Ameisen und anderes Getier von dir fern zu halten. Bei dir wird es im Sommer sehr lebhaft werden, ganz bestimmt“. „Freu dich darauf, denn die ganze Familie des Hauses, wird sicher später einmal unter dir, oder in der Nähe von dir, den Schatten suchen, und hier sich ganz bestimmt eine kuschelige und gemütliche Sitzecke einrichten. Sehr gemütlich wird es hier eines Tages werden, denn der Teich in deiner Nähe

wird beispielsweise viel kleine und große Goldfische haben, und bald blühen auch da die Seerosen darauf im Sommer. Habe nur Geduld, wir kennen uns hier schon aus, denn wir leben schon lange hier in diesem Garten. Nach diesem Gespräch flogen die zwei Meisen weiter. Ich sah, das am etwas weiter entfernten Nachbarbaum, an einem Tannenbaumstamm ein Vogelhäuschen mit rundem Eingang hing. Eins der Meisen flog dort sofort hinein ,und schon kam auch das andere Meise mit kleinen Grashalmen im Schnabel hinterher geflogen. Aha die bauen jetzt bestimmt ihr Nest, denn das Vogelhäuschen am Schuppen war bereits besetzt von einer Spatzenfamilie.

So geht das halt im Frühling immer zu – wer zuerst kommt hat auch die besten Brutplätze. Nach kurzer Zeit bekam ich neuen Besuch. Ein Buchfinkenpärchen ließ sich bei mir in der Baumkrone nieder. Die beiden waren recht lebhaft, und auch noch sehr musikalisch und stimmten gut gelaunt ihr Liedchen an, als noch eine weitere Finken- Familie, eine sogenannte Großfamilie angeflogen kam, da ging es hoch und sehr laut her bei mir was alle im Umkreis mit bekamen und sich doch sehr über mich wunderten, denn bislang war ich ja immer stumm und friedlich gewesen. Die brachten wirklich Unruhe hier her in

unseren friedlichen Garten, denn im Teich suchten sie alsbald lebhaft nach kleinen Mücken und auch anderen Wasserkäferchen, auch unter den Blättern und Grashalmen und anschließend ruhten sie sich immer gerne auf mir aus und beobachteten die Amseln die dort auch ihren Durst stillten, so wie sie es ja auch selbst machten. Nur mit dem Unterschied das es jedesmal zu lauten Diskussionen unter ihnen kam ob auch alle satt genug geworden sind um den Heimflug in die Buchenhecke anzutreten, wo sie ihre Nester ja befanden. Auf der Spitze meines Baumes saß nun

auch hin und wieder eine Schwarzamsel. Die war ganz schwarz, und sie hatte einen leuchtend gelben Schnabel, dunkle schwarze Augen mit einem weisen Rand und singen konnte die, wie ein kleine Königin, die ihr schönstes Liebeslied sang um auch andere Amseln so anlockte. Langweile bekam ich hier wirklich nicht. Am Spätnachmittag hörte ich Stimmen aus der Ferne. Wer kann denn das wohl sein? Ja, das waren Vater und Mutter, die mich hier im Herbst ja hinpflanzten. Nun einfach mal nach mir sehen wollten, ob es mir denn auch gut ging und wie viele Äpfel es denn in diesem Jahr geben würde denn es war nun bereits

Frühsommer und die Sonne schien so stark vom Himmel, als wollte sie alles verbrennen. Die Mutter sagte, „schau Vater unser Bäumchen bekommt schon stämmige Äste ,dann können wir morgen hier um den Stamm herum, schon die ersten Blumen in allen bunten Farben pflanzen. Das Bäumchen spendet einen wunderschönen Schatten, so das sie gut wie der kleine Apfelbaum gedeihen werden und sich so gegenseitig ergänzen können. Außerdem können wir dann alles zusammen gut bewässern und kein Wasser geht verloren, wenn die Blumen genug haben bekommt auch das Bäumchen seinen Anteil ab.“ Gesagt und auch schon getan und so hatte ich um

mich herum viele schöne duftende Blumen was natürlich auch noch andere Insekten anlockte die sich auf mit gerne ausruhten in der Mittagshitze um ein Nickerchen zu machen. Die werden hier nicht nur gut gedeihen , denn Sonne, Schatten und Regen alles kommt durch die Äste, eine sehr gute Symbiose war die Meinung von den beiden als alles fertig war. Wenn die gut angewachsen sind, dann können wir hier in der Nähe ja auch unsere Sitzecke aufbauen und unsere Ruhe am Abend und am Wochenende genießen. Sieh mal dort - im Teich blühen schon die ersten Seerosen, so wird es nicht mehr lange dauern, bis die

ersten Libellen wieder hier herum fliegen werden einfach paradiesisch hier unser Garten. „Ach wie freue ich mich eines Tages im Schatten unseres Apfelbaumes sitzen zu können“. sagte die Mutter. „Ich kann es gar nicht abwarten“. „Der Frühling und Frühsommer ist wirklich eine schöne Zeit, so wenn man einmal die Zeit hat um mit eigenen Augen alles zu sehen, und Ohren zum hören. Von Tag zu Tag werden die Vogelstimmen lauter“, ergänzte der Vater. Viele Vogelkonzerte werden wir hier in unserem Garten noch erleben und zu hören bekommen, so wie heute früh wo

schon um vier Uhr die ersten Stimmen sich regten und später dann ein richtiges Vogelkonzert uns erfreut hat. Doch ehe wir nun reingehen, werden wir die schönen Blumen und die Wurzeln unseres Bäumchens noch einmal mit Wasser tränken, den auch heute soll es wieder sehr warm werden und verdursten soll ja niemand. Es wurde Abend, und still in unserem Garten, als sich eine kleine Spitzmaus aus ihrem Mauseloch traute, um zu sehen was sich um das Bäumchen alles tat und inspizierte alles sehr genau. Na, das wäre für mich sicher eine neue Heimat. Die Erde ist locker, feucht und schattig. Auch ein Ringelwurm kam

Ausschau halten, es gesellten sich noch Ameisen dazu und alle hatte den selben Gedanken. Diesem Bäumchen könnten wir schön die Erde lockern, so gibt es schneller einen stattlichen Baum, als sich das jeder vorstellt, sagte die Schnecke und verkroch sich in ihr Schneckenhaus zurück. Gesagt getan, und alle hielten ihren Einzug in die feuchte Erde um sie aufzulockern und somit auch Luft an die Wurzeln drang. Die Spitzmaus konnte in Ruhe zwischen den Wurzeln ihr Nest bauen, und es dauerte auch nicht lange bis viele junge kleine Mäuse sich hier bewegten und recht wohlfühlten..

Da es ja Nacht war, machte sich ja auch die Nachbars Katze ihren Abendspaziergang durch den Garten, um ihre geliebten Mäuse zu fangen. Nicht zum fressen, nein, nur um mit ihnen zu spielen bis sie tot umfielen. Sie legte sich gemütlich unter das neue Bäumchen neben die Blumen, um ihre Ohren zu spitzen und den neuen Mäuse Besuch unter der Erde abzuhören. Aber da tat sich ja noch nicht viel , denn die Mäuse Familie war ja noch nicht groß genug geworden, um hier selbst auf die Jagt zu gehen und den Hunger der Mäuse Kinder zu befriedigen. Sie zog darum verstimmt weiter und da

der Igel ein Nachttier war, musste der auch mal Ausschau halten , was sich denn hier tat. Er vernahm die Mäuse Familie unter der Erde, denn sein Lieblingsfutter sind ja auch Mäuse. Na, sagte er, da muss ich noch Geduld haben , bis die so groß sind, das ich sie fressen kann, wird es noch ein wenig dauern. Auch die Regenwürmer hatten sich verkrochen – zur Nachtruhe Das Apfelbäumchen sagte leise zu sich. „Was ich alles hier erlebe , wer mich alles besuchte, bislang noch kleine Spinnen kamen , grabbelten rauf und runter an den Stämmen, fraßen si doch die kleinen Tiere und Blattläuse die ja die Ameisen als Futterquelle sich

hielten, die mich immer nur ärgerten und auch wahnsinnig kitzelten. Am Stamm machte sich eine Familie Marienkäfer zu schaffen, hielt sich aber immer von meinen geliebten Blättern fern. Auch wenn sie immer Hunger hatten, denn dafür war ja die Birke der beliebteste Fressplatz für diese Geschöpfe. Alles das tat mir sehr gut. Ich erfreute mich über jeden Besuch. Da ich glücklich und zufrieden war, deshalb wuchs ich auch alles so gut um mich herum. Auch meine Wurzeln hielten den Frühlingsstürmen schon sehr gut entgegen und mich an diesem

wunderschönen Fleck fest verankert in der Erde, so das es mir sehr gut gefiel . Über Nacht blühten alle Apfelblüten an meinem Baum auf. Ich sah aus, wie ein großer rosaroter Blumenstrauß. Nun erlebte ich noch viel mehr Leben um mich herum, es summte und brummte, piepste und krabbelte. Ich streckte stolz meine blühenden Äste in die Luft, als die ganze Familie zu mir gelaufen kam , und stolz zu mir sagte, „sieh doch mal ,ist der nicht schön? und hier im Schatten des Baumes stellen wir nun unsere Stühle und den Tisch auf . Heute Abend essen wir schon einmal hier draußen, und genießen diesen wunderbaren, süßen Blütenduft.

Es war wirklich ein besonderer Frühsommertag, die Abendsonne erstrahlte rot am Himmel. Zu unserer Freude, gaben die Vögel im Garten alle auch ihr schönstes Abendkonzert, das ich bislang hörte. Stolz wuchs ich in meiner Blütenpracht heran, und nach einigen Wochen konnte man schon die Ansätze von den kommenden Äpfeln erkennen. Grüne Blätter schützen meine Ansätze vor Wind und starkem Regen. Unter diesem Schutz musste doch was gedeihen !!! Mutter schaute immer am Abend erfreut bei mir vorbei und strahlte zusammen mit mir vor Freude. Sonne und Regen stärkten mich so, das

die kleinen roten Äpfel nun wirklich zu erkennen waren und von Tag zu tag größer und praller wurden. Ab und zu kamen Schwarzamseln angeflogen, die schon für sich so langsam auch nach Winterfutter Ausschau hielten, denn so ein Sommer gaht halt immer viel zu schnell vorbei, auch für Apfelbäume. Ja Äpfel - die fressen sie, diese Vögel für ihr Leben gern und pickten hinein um zu prüfen ob sie bald süß und auch reif sind. Also musste ich auch hin und wider mal Äpfel auf den Boden fallen lassen, die dann mit Dankbarkeit von den Vögeln angenommen wurden. Nur die Blumen waren davon wenig erfreut denn die Blüten bekamen dadurch auch etwas

ab und einige wurden zerdrückt dabei. So vergingen die Tage, die Wochen, die Monate und jeder Tag verlief anders als der vorherige oder der kommende. So schnell hielt der Herbst seinen Einzug hier bei uns das wir es fast gar nicht bemerkten und die Tage waren noch sehr warm, nur die Nächte mit Nebel schon sehr kühl. Die Apfelernte war nun angesagt. Die Mutter holte zwei große Körbe, stellte diese auf den Tisch, und Vater pflückte mit viel Liebe jeden Apfel von seinem eigenen gepflanzten Apfelbaum. Stolz gab ich jeden Apfel gerne her, denn dafür war ich ja auch das gewünschte

Bäumchen hier im Garten und alle waren süß und saftig. Einige waren sogar so gut, das sich dort darin kleine Würmer befanden und somit ein Zeichen das alles sehr gesund an mir war denn gegen diese Plagegeister wurde mir niemals ein Insektenschutzmittel verwendet, alles war biologisch einwandfrei. Auch die Blumen um mich herum verblühten sehr schnell und die Wurzeln von Ihnen war für mich sogar ein sehr gute Dünger für das kommende Jahr, sowie auch meine Blätter die ich so langsam verloren habe und um mich herum sie mir für den nahem Winter ein schönes warmes Bett bereitet haben, hat mir schon im Sommer der alte Birnbaum erzählt, mit dem ich

inzwischen mich sehr gut angefreundet habe. Als alles nun abgeerntet war, fühlte ich mich leichter und auch erleichtert denn die Früchte zogen schon sehr an mir. So setzte der Herbst mit Macht meinen Blättern zu. Stürme fegten von heute auf morgen, meine Blätter von den Ästen. Traurig schaute ich aus, wie nackt und kahl ich von einem Tag zum anderen nun hier stand und innerlich mir kalt wurde und ich so langsam auch meinen Winterschlaf mir wünschte. Vater und Mutter kamen nun leider auch nicht mehr so oft in den Garten, wie sonst im Sommer. Wie mag es nun mit

mir weiter gehen ? Die Frage wurde schnell beantwortet, denn die Vögel jeder Art nahmen nun ihren Besitz auf meinen Ästen. Manchen schönen Herbstgesang hörte ich mir an, denn sie erzählten mir so gerne von einem Land im Süden wo das ganze Jahr die Sonne scheint und es nicht so kalt wird wie es hier der Fall ist im Winter. Die Luft und auch der Wind wurden von einem Tag zum anderen kälter, bliesen rau und ungestüm aus dem Osten und Norden und nur noch selten aus den anderen Himmelsrichtungen. Der ersten Vögel sammelten sich nun auch schnell zum Abflug in den Süden. Große Schwärme auch von Wildgänsen,

die einmal kurz bei uns Station machten für eine Nacht überflogen mit Geschrei in die die weite unbekannte Ferne. Um mich herum wurde es täglich auch immer stiller, Die Schwarzamseln nahmen ihre Übermacht auf die kleine, restlichen runter gefallenen Äpfel. Über Nacht zog dann auch der Winter ein. Frost und Schnee setzten mir sehr zu. Meine armen Äste hatten nun manche Last zu halten und ich hatte schon Angst das der Frost sei mir raubten, meine geliebten Äste. Doch sie blieben alle mir erhalten. Aber trotzdem erfreute ich mich über machen Sonnenstrahl am Tag. Siehe da, nicht nur die Schwarzamseln besuchten mich, sondern die Dompfaffe,

Meisen, Buchfinken, Grünfinken, selbst der Kernknacker und auch ein Grünspecht aus dem Walde , ließen es sich hier bei mir schmecken. So wurde es mir wirklich auch im Winter niemals langweilig. Selbst die Katze vom Nachbarn und der Igel kamen mich regelmäßig besuchen, denn die Mäuse Familie hatte sich sehr breit und groß an meinen Wurzeln gemacht. Manches mal war es doch dort unten zu unruhig geworden, und es freute mich, wenn es dort etwas ruhiger würde. Auch meine Wurzeln wurden leider immer einmal für den Nachwuchs als Zahnbürste und zum spielen benutzt und ich kannte nichts dagegen unternehmen,

gegen diese kleinen Biester, die mich ärgerten.

So zog der Winter selbst mit all seinen Tücken, an mir vorbei, ohne Schaden anzurichten. Nun freue ich mich schon und so langsam treibt es mich schon wieder etwas an Knospen anzusetzen für die neuen Blätter denn ich spüre schon wieder das es bald Frühling wird, hier in meinem Gartenparadies, denn das neue Jahr mit vielen schönen Tagen kommt bestimmt schon bald. Das haben mir die Krokusse schon verraten die nun dort blühen wo im Sommer die schönen anderen Blumen blühten, auf die ich schon warte und auch auf die Vögel die so nach und nach

sich wieder hier einfinden, wie ich feststelle und schon ein Meisen Paar sich über ihren nachwuchs unterhalten hat und immer noch kein Nest auf meinen zarten Ästen bauen will, weil ich ja noch zu zart dafür bin. Flüsterte er seiner Liebsten zu. Auch die Mäuse Familie ist inzwischen bei mir ausgezogen und wohnt nun im Schuppen wo es angeblich viel wärmer ist und hin und wieder besuchen mich die Kinder und spielen in ihrer alten Höhle und gerade kommt die Katze angesprungen mit großen Sätzen und lauert dort am Mäuseloch.


Copyright: F.May 14.02.2018

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Über den Autor

Silberhaar
Ich bin bereits in einem Alter wo andere bereits schon Ihre Schreibstifte zur Seite legen und den Ruhestand genießen, das Schreiben von Gedichten, Kurzgeschichten und auch anderen Werken war eigentlich mehr als ein privates Vergnügen schon vor einigen Jahren mein Hobby, ohne darüber nachzudenken ein eigenes von mir verfasstes Werk, so wie es hier möglich ist zur Verfügung zu stellen. Konstruktive Kritiken oder auch Meinungen sind mir immer willkommen, darum viel Spaß beim lesen.

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KaraList Dem Apfelbaum in Deinem Garten geht es richtig gut. :-) Deshalb lachen die Äpfel auf dem Foto einen auch freundlich an.
Eine hübsche Geschichte über die Jahreserlebnisse dieses Bäumchens, lieber Fritz.
LG
Kara
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Silberhaar Das freut mich und mit einem Lächeln sage ich vielen Dank und LG von Fritz
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Trillerpfeife 
Sehr schön hast Du das Leben mit dem Apfelbaum und mit der ganzen, natürlichen Umgebung, beschrieben. So ein Garten ist wie ein kleines Paradies. Und so ein Obstbaum bereichert den Tisch.
Ein hübsches Apfelbaumfoto ist am Schluss zu sehen.
Ich nehme mal an, dass Du von DIESEM Apfelbaum erzählt hast?
Es ist zwar eine längere Geschichte, habe mir aber gern die Zeit zum Lesen genommen.
Lieben Gruß
Linde
Diese Woche - Antworten
Silberhaar Vielen dank liebe Linde für die Lesezeit von dir und auch dein Lob bedanke ich mich ganz herzlich. Ich freue mich wenn dir diese kleine frei erfundene Geschichte gefallen hat und ich so langsam mich daran wage nicht nur Gedichte zu schreiben sondern wie auch andere Geschichten, so wie diese hier zu veröffentlichen. Liebe Grüße an dich von Fritz
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Darkjuls Es gibt Leute, die betonieren ihren Garten zu, um keine Arbeit zu haben. Bei Dir ist Leben im Garten, die Natur atmet. Gefällt mir, wie Du es beschreibst. LG Marina
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Silberhaar Vielen Dank, liebe Marina für dein Lob und deine Lesezeit. Leider muss ich dir da recht geben, den heute muss ja alles sehr pflegeleicht sein und Obst bekommt man ja in jedem Markt heute das ganze Jahr angeboten. Und so was mal zu erleben ist halt nur möglich im eigenen Garten, reines Naturprodukt - ganz ohne Chemie gereift. Vielen Dank und LG von Fritz
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