Gedichte
Altlasten

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"Altlasten"
Veröffentlicht am 12. Oktober 2017, 4 Seiten
Kategorie Gedichte
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Über den Autor:

Die Ahnung, das Gefühl, der Reiz eines Augenblicks sickert in mein Herz und bildet aus tränenreichen Worten einen See, der, wenn er überläuft, in Kaskaden, Verse schmiedet, die zum Verstand fließen wie ein weiser Strom und sich ins Meer ergießen. Die Hand ist sein Delta, Schreibt auf, was der Fluss von seiner Reise erzählt. (Roland Pöllnitz)
Altlasten

Altlasten

Altlasten

Wie fern bin ich vom Frieden, noch regt mich vieles auf, ich lass mein Herz durchwühlen und nehme es in kauf. Kann ich denn etwas ändern, dann ist es nur mein Ich, in mir entsteht der Ärger, das ist doch fürchterlich.


Nun übe ich das Atmen,

leb jeden Augenblick,

die Schmerzen aus dem Früher

lass ich so gern zurück.


 Wann werde ich gelassen, find meine Seele Ruh, verlier ich meine Ängste werd weise ich partout.

© Rajymbek 2017

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Hörbuch

Über den Autor

Rajymbek
Die Ahnung, das Gefühl, der Reiz eines Augenblicks sickert in mein Herz und bildet aus tränenreichen Worten einen See, der, wenn er überläuft, in Kaskaden, Verse schmiedet, die zum Verstand fließen wie ein weiser Strom und sich ins Meer ergießen. Die Hand ist sein Delta, Schreibt auf, was der Fluss von seiner Reise erzählt. (Roland Pöllnitz)

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Magnolie 
Oh, lieber Roland,
diese Bürden trägt wohl ein jeder von uns. Dieses Gefühl hast du sehr gut eingefangen und dargebracht.
Herzlichst
Manu
Vor langer Zeit - Antworten
Rajymbek 
Nun ja, mir scheint, du bist die einzige, die dazu etwas zu sagen hatte. Danke

VLG Roland
Vor langer Zeit - Antworten
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