| baesta Allerdings sollten wir nicht den Fehler machen und alle in "einen Topf" werfen. Es kommt immer darauf an, wie sie von Elternhaus und Schule erzogen wurden. Was Du beschreibst, ist wohl nur der Trend in den Großstädten. Ich bin zwar nicht mehr jung, habe aber mit App´s, Facebook, Twitter und Co. noch nie was am Hut gehabt. LG Bärbel |
| Annabel Ich bin in die Bahn gestiegen und ein junger Mann sprang auf, um mir seinen Platz anzubieten. Ich hab ihn angenommen. Nach einem langen Arbeitstag sah man mir meine Müdigkeit wohl an. Ich habe mich über diese nette Geste sehr gefreut. Mein 13-Jähriger Enkel arbeitet ehrenamtlich in der Kirche mit, organiert das Frühstück nach dem Gottesdienst. Manche sind natürlich wie von dir beschrieben, aber die Meisten....Gott sei Dank ... sind liebenswerte Jugendliche. Vielleicht liegt es natürlich auch daran, dass ich nur Kontakt zu diesen jungen Menschen habe. Einfach Glück. |
| Rajymbek "Die Jugend liebt heutzutage den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor den älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten sollte. Die jungen Leute stehen nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten. Sie widersprechen ihren Eltern, schwadronieren in der Gesellschaft, verschlingen bei Tisch die Süßspeisen, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer."(Sokrates) VLG Roland |