Gedichte
Die Jugend von heute

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"Die Jugend von heute"
Veröffentlicht am 18. September 2017, 4 Seiten
Kategorie Gedichte
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Über den Autor:

Bin in Bremen geboren, lebe jetzt, seit einigen Jahren in 91301 Forchheim.Von 1964 bis 1971 habe ich als freier Publizist bei den - LÜBECKER-NACHRICHTEN *** NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG ***BREMER NACHRICHTEN ***u. a. gearbeitet. Seit 1972 Autor und Kinderbuchautor sowie Kunstmaler.(2 Kinderbücher - eins davon wurde mit dem Prädikat - pädagogisch wertvoll - ausgezeichnet.) Jetzt im Rentenalter, befasse ich mich damit Geschichten und Gedichte zu ...
Die Jugend von heute

Die Jugend von heute

Die Jugend von heute

Es plappert heute die Jugend,

alles Alte ist primitiv,

sicher ist es ihre Tugend,

sie sehen Neues - positiv.

Die Technik ist zwar fortschrittlich,

und vieles ist in ihrem Sinn,

gedacht wird jedoch wirtschaftlich,

und es geht meistens um Gewinn.

Romantik wie in alter Zeit,

für junge Menschen ein Tabu,

sie wollen kein Leben zu Zweit,

sind mit ihrem “Tablet“ per Du.

Spazieren gehen im Mondschein,

ist altmodisch, einfach nicht “In“,

gemütliches Beisammensein,

einfach sinnlos, ganz ohne “PIN“.

Die Alten nennen sie Spießer,

rennen selbst am Leben vorbei,

kennen nicht das Wort “Genießer“,

und nicht die Sternennacht im Mai.

Was nützt Whatsapp und SMS,

wenn das Miteinander verkommt,

es wäre nötig - ein Prozess,

namens “Mensch änd´re dich“ -

und zwar prompt.

© Horst Rehmann

17.09.2017

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Hörbuch

Über den Autor

Rehmann
Bin in Bremen geboren, lebe jetzt, seit einigen Jahren in 91301 Forchheim.Von 1964 bis 1971 habe ich als freier Publizist bei den - LÜBECKER-NACHRICHTEN *** NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG ***BREMER NACHRICHTEN ***u. a. gearbeitet. Seit 1972 Autor und Kinderbuchautor sowie Kunstmaler.(2 Kinderbücher - eins davon wurde mit dem Prädikat - pädagogisch wertvoll - ausgezeichnet.) Jetzt im Rentenalter, befasse ich mich damit Geschichten und Gedichte zu schreiben und Ölbilder zu malen. Mein Buch, erschienen im August 2008 mit dem Titel - wechselhaft heiter bis wolkig - 302 Seiten, vollgepackt mit humorvollen Geschichten, Gedichten und Aphorismen, aber auch mit nachdenklichen Beiträgen, ist bereits im Handel. Im Juli 2009 ist mein Buch * 222 Gedichte * , 294 Seiten, auf den Markt gekommen und am 22. Mai 2013 habe ich mein neues Buch *DIES & DAS* mit 456 Seiten, voller Gedichte, in den Handel gegeben. Alle drei Bücher sind auch als eBook´s im Handel. Schon im September 2007 habe ich mein Buch * 61 x herzhaft gelacht und 14 x scharf nachgedacht * veröffentlicht. Meine neueste Veröffentlichung \\\"Das Küken namens Peip\\\" Malbuch mit Versen, 30 Seiten, für Kinder ab 3 Jahren - für Euro 4,80 zu erwerben. Versandkosten Euro 0,90 - Meine Homepage sagt Dir mehr, www.rehmann-horst.de und rehmann-horst.jimdo.com - oder bestell Dir ein Buch unter: rehmann.horst@t-online.de

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baesta Allerdings sollten wir nicht den Fehler machen und alle in "einen Topf" werfen. Es kommt immer darauf an, wie sie von Elternhaus und Schule erzogen wurden. Was Du beschreibst, ist wohl nur der Trend in den Großstädten. Ich bin zwar nicht mehr jung, habe aber mit App´s, Facebook, Twitter und Co. noch nie was am Hut gehabt.
LG Bärbel
Vor langer Zeit - Antworten
Annabel Ich bin in die Bahn gestiegen und ein junger Mann sprang auf, um mir seinen Platz anzubieten. Ich hab ihn angenommen. Nach einem langen Arbeitstag sah man mir meine Müdigkeit wohl an. Ich habe mich über diese nette Geste sehr gefreut. Mein 13-Jähriger Enkel arbeitet ehrenamtlich in der Kirche mit, organiert das Frühstück nach dem Gottesdienst. Manche sind natürlich wie von dir beschrieben, aber die Meisten....Gott sei Dank ... sind liebenswerte Jugendliche. Vielleicht liegt es natürlich auch daran, dass ich nur Kontakt zu diesen jungen Menschen habe. Einfach Glück.
Vor langer Zeit - Antworten
Rajymbek 
"Die Jugend liebt heutzutage den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor den älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten sollte. Die jungen Leute stehen nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten. Sie widersprechen ihren Eltern, schwadronieren in der Gesellschaft, verschlingen bei Tisch die Süßspeisen, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer."(Sokrates)

VLG Roland
Vor langer Zeit - Antworten
Rehmann ... und vieles, vieles mehr Roland !
LG
H. Rehmann
Vor langer Zeit - Antworten
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