Gedichte
Absturz

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"Absturz"
Veröffentlicht am 13. August 2017, 2 Seiten
Kategorie Gedichte
© Umschlag Bildmaterial: peshkova - Fotolia.com
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Über den Autor:

Die Ahnung, das Gefühl, der Reiz eines Augenblicks sickert in mein Herz und bildet aus tränenreichen Worten einen See, der, wenn er überläuft, in Kaskaden, Verse schmiedet, die zum Verstand fließen wie ein weiser Strom und sich ins Meer ergießen. Die Hand ist sein Delta, Schreibt auf, was der Fluss von seiner Reise erzählt. (Roland Pöllnitz)
Absturz

Absturz

Absturz

Staunend steh ich auf dem Schulhof, wo ein Mann in Versen spricht, den will ich ins Café laden, doch ich find die Karte nicht. Von dem Schulhof in den Keller, ein Gewusel um mich her, kommt ein Mann und will mich küssen, doch das mag ich nicht so sehr. Ängstlich lauf ich durch die Straßen voller Menschen und Beton, da kommt ein Komet geflogen, stürzt in meine Traumsaison.

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Hörbuch

Über den Autor

Rajymbek
Die Ahnung, das Gefühl, der Reiz eines Augenblicks sickert in mein Herz und bildet aus tränenreichen Worten einen See, der, wenn er überläuft, in Kaskaden, Verse schmiedet, die zum Verstand fließen wie ein weiser Strom und sich ins Meer ergießen. Die Hand ist sein Delta, Schreibt auf, was der Fluss von seiner Reise erzählt. (Roland Pöllnitz)

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Magnolie 
Lieber Roland,
Träume können schon verwirrend sein.
Herzlichst
Manu
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