Die Ahnung, das Gefühl, der Reiz eines Augenblicks sickert in mein Herz und bildet aus tränenreichen Worten einen See, der, wenn er überläuft, in Kaskaden, Verse schmiedet, die zum Verstand fließen wie ein weiser Strom und sich ins Meer ergießen. Die Hand ist sein Delta, Schreibt auf, was der Fluss von seiner Reise erzählt. (Roland Pöllnitz)
Mein Zungenspiel ist sehr verzückt
vom Showroom deines Leibes,
es schleckt die Liebe wie ein Eis
aus Schoko und Vanille.
Dein Schwanenhals schmeckt delikat,
noch köstlicher die Brüste,
die Nabelschau ist erdbeersüß,
dein Liebesquell schenkt Honig.
Erotisch ist dein Liebestanz,
orgiastisch dein Verlangen,
bald brennt die Fackel deiner Lust
in endloser Verzückung.
Komm, stöhne mir fortissimo
im Taumel der Ekstase
die schönste Lustschreisinfonie
im Fluge zu den Sternen.
Die Ahnung, das Gefühl, der Reiz eines Augenblicks sickert in mein Herz und bildet aus tränenreichen Worten einen See, der, wenn er überläuft, in Kaskaden, Verse schmiedet, die zum Verstand fließen wie ein weiser Strom und sich ins Meer ergießen. Die Hand ist sein Delta, Schreibt auf, was der Fluss von seiner Reise erzählt. (Roland Pöllnitz)
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matzetinoSchade, dass es bisher ohne Kommentar blieb.
Wo doch diese Spielerei so oft das Leben und die Liebe versüßt.
Rajymbek
Das verstehe ich auch nicht, Martina, aber die Prüderie ist verbreiteter, als man gemeinhin denkt. Vielleicht ist das Gedicht aber nur schlecht gemacht? Ich danke dir jedenfalls für deine netten Worte.