| Rajymbek Ach Horst, die Bankenrettung hat uns 600 Mrd. gekostet. Da sind die Kosten für die Flüchtlinge Peanuts dagegen. Viel wichtiger ist doch, dass die Rüstungskonzerne gutes Geld verdienen, wenn sie die Waffen in die Krisengebiete liefern. Sind ja schließlich Arbeitsplätze, die da dran hängen. Ich hätte die Flüchtlinge auf die AIDA-Schiffe verfrachtet und alle nach Amerika geschippert - dahin, wo die Ursachen für das ganze Elend des nahen Ostens liegen. Das wäre uns allen sehr günstig gekommen. VLG Roland |
| Traumwelten Unsere Politiker, allen voran unsere "Mutti Merkel" haben total versagt. Salbunsvolle Bemerkunen wie "Das schaffen wir" oder "es wird keine Obergrenze geben" werden gewiss nicht zur Lösung des Problems beitragen. Die Kanzlerin hat einen Eid geschworen, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden. Mit ihrer falschen Politik hat sie genau das Gegenteil bewirkt. Ich bin überzeugt, dass sich Deutschland in den nächsten Jahren negativ entwickeln wird. Leider versucht unsere Presse und Politik gemeinsam, jede Kritik an dieser Völkerwanderung abzuwürgen und jeden, der es wagt, seine Ängste zu benennen, in die Nähe des "rechten Packs" zu stellen. Wer sich Gedanken macht, gerät ins Abseits. Eine große Zahl der Flüchtlinge werden sich schon aufgrund ihrer Kulturen, Religionen, Werte und ihres Bildungsstatus schwer in unserem Sozial- und Wertesystem integrieren lassen (negative Beispiele dafür gibt es bereits genug - siehe Parallelgesellschaften in vielen Städten). Bei allem Verständnis für die Gründe der Flucht und Mitgefühl, habe ich Angst vor der Zukunft und vor dem Trojanischen Pferd, das wir uns ins Land geholt haben. LG Eva |
| Pfauenfeder Gut gereimte, harte Worte. Als "Nur-Bürger" blicke ich nicht alles, was "da oben" so "abgeht". Die Erfahrung sagt mir, dass man nicht immer so kann, wie man möchte, und dass auch nicht immer alles so läuft, wie geplant. Doch unumstritten sind Erfahrungen dazu da, beherzigt zu werden, und wenn sie wegen Ideologien missachtet werden, da wird auch der Frömmste ungerecht, somit gewalttätig, ob es seiner Ideologie gefällt oder nicht. - Wo wir das wissen, was reden wir noch drüber? Lieb grüßende Frühlingstagwünsche - von mir |