Gedichte
Bleiben

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"Bleiben"
Veröffentlicht am 05. Januar 2009, 2 Seiten
Kategorie Gedichte
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Über den Autor:

bin im Herzen fröhlich
Bleiben

Bleiben

Im Bleiben bist du treu,
verpasst das Gehen neu.
Im Gehen bist du zagend,
verteilst die Tränen klagend.

Ach wenn da wär was rettet,
dass du wiegend seist gebettet.
wirst sodann nach oben blicken,
da, woher du hängst an Stricken.

Copyright © mozimi 01/2009
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bin im Herzen fröhlich

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mozimi Re: Einigung, -
Zitat: (Original von spitzerblei am 10.01.2009 - 09:40 Uhr) Der eine/er sagt der andere tut, so ist das eben!

Wenn zwei sagen wollen gehst nicht also muss einer/e am seile tanzen! Oder mit der Schere die Verbindung Kappen!

LG Bernd

Interessant,
da muß ich noch nachdenken...
Zwei Pferde, gemeinsam eingespannt...können einen Wagen aus dem Dreck ziehen...es geht regelmäsig nicht und ist schief, wenn sie nicht gemeinsam, zeitgleich antreten...und das nichtgehen gebiert die Brutalität der Kutscher...was leert uns das...? Wer ist unser Kutscher, wird die eigentliche FRage sein! ist er gut oder vom Charakter Schlecht...? ist es das Gute, das die Gemeinschaft zum Wohle sucht oder ist es das was Entzweiung sucht...?
GLG Uwe
Vor langer Zeit - Antworten
mozimi Re: Re: Re: Guten Mittag -
Zitat: (Original von LadyLy am 08.01.2009 - 13:26 Uhr)
Zitat: (Original von mozimi am 05.01.2009 - 17:43 Uhr)
Zitat: (Original von LadyLy am 05.01.2009 - 13:33 Uhr) Ach hätte ich bloß die Zeit,

jeden Satz zu lesen, jedes Wort aufzunehmen. So muss ich nun also selektieren und doch verweil ich hier, die ein um die andere Minute und mache mir Gedanken. Ein Marionettenspiel? Denn darauf deuten die Stricke. Erhängen mag sich das LI wohl nur an einem. Aber sehnt es sich nach diesem "Hängen"? Will es gezogen werden, anstatt selber voranzuschreiten, eigene Ideen zu entwickeln und zu leben? Mir scheint es fast so. Und es schmerzt diese Idee, dass es solche Menschen gibt. Mir gefällt vor allem der Aufbau, jede Zeile überbietet die vorige ein wenig in der Länge. Eine Idee die sich in Worten verliert. Man muss sie also suchen. Gefällt.

Herzliche Grüße
Lychen

Hab Dank,
ich habe dabei an die an Stricken hängende Wiege gedacht, das Liegen in der Wiege, im Säuglingsalter...allerdings, die Deinige Sicht finde ich auch Spitze!!!

GLG Uwe


Deine Erklärung find ich aber auch genial. Da wäre ich zugegeben nicht drauf gekommen. Ich hab wohl als Kind zu wenig mit Puppen gespielt und als Heranwachsende zuviel.

Liebe Grüße schick ich dir
Lychen

Liebes Lychen,
es freut mich sehr! Hab Dank, ich kann mir es richtig vordstellen und sehe die Stricke vor mir...
GLG Uwe
Vor langer Zeit - Antworten
LadyLy Re: Re: Guten Mittag -
Zitat: (Original von mozimi am 05.01.2009 - 17:43 Uhr)
Zitat: (Original von LadyLy am 05.01.2009 - 13:33 Uhr) Ach hätte ich bloß die Zeit,

jeden Satz zu lesen, jedes Wort aufzunehmen. So muss ich nun also selektieren und doch verweil ich hier, die ein um die andere Minute und mache mir Gedanken. Ein Marionettenspiel? Denn darauf deuten die Stricke. Erhängen mag sich das LI wohl nur an einem. Aber sehnt es sich nach diesem "Hängen"? Will es gezogen werden, anstatt selber voranzuschreiten, eigene Ideen zu entwickeln und zu leben? Mir scheint es fast so. Und es schmerzt diese Idee, dass es solche Menschen gibt. Mir gefällt vor allem der Aufbau, jede Zeile überbietet die vorige ein wenig in der Länge. Eine Idee die sich in Worten verliert. Man muss sie also suchen. Gefällt.

Herzliche Grüße
Lychen

Hab Dank,
ich habe dabei an die an Stricken hängende Wiege gedacht, das Liegen in der Wiege, im Säuglingsalter...allerdings, die Deinige Sicht finde ich auch Spitze!!!

GLG Uwe


Deine Erklärung find ich aber auch genial. Da wäre ich zugegeben nicht drauf gekommen. Ich hab wohl als Kind zu wenig mit Puppen gespielt und als Heranwachsende zuviel.

Liebe Grüße schick ich dir
Lychen
Vor langer Zeit - Antworten
mozimi Re: Bleiben ... -
Zitat: (Original von MarianneK am 05.01.2009 - 15:13 Uhr) Manchmal verläuft das Leben wie eine Marionette und manche fühlen sich wohl dabei und manche möchten sich von den geführten Stricken befreien.
Es sind nachdenkliche Zeilen.

Lieben Gruß Marianne

Liebe Marianne,
hab Dank für den Kommi.
es ist nur möglich in und aus Beziehung zu leben, auch der single...
GLG Uwe
Vor langer Zeit - Antworten
mozimi Re: Bleiben-Gehen -
Zitat: (Original von bienesskatepin am 05.01.2009 - 14:11 Uhr) Hinundhergerissen, den Weg zu finden, zu gehen, den eigenen oder (unbewußt oder bewußt)den vorgegebenen? Den eigenen finden, sich von den Stricken lösen, nicht einfach und schmerzhaft,... - Rettung kommt von oben!?
Oder bleiben im bisherigen Trott?
Nachdenkenswerte Worte udn auf sich wirken lassen!
GLG Beate

Liebe Beate,
hab Dank für den Kommi.
Den eigenen Weg gehen, hat auch etwas damit zu tun aufzustehen...
GLG Uwe
Vor langer Zeit - Antworten
mozimi Re: Re: Re: für ein puppenspiel -
Zitat: (Original von Himmelskind am 05.01.2009 - 18:52 Uhr)
Zitat: (Original von mozimi am 05.01.2009 - 18:47 Uhr)
Zitat: (Original von Himmelskind am 05.01.2009 - 13:49 Uhr) braucht es immer zwei...den spieler und die puppe...
nachdenklich stimmende worte..
was wenn einer nicht mitspielen will ?

lg

birgit

Hab Dank für den Kommi.
An den Puppenspieler habe ich ncht gedacht.
Meine Kinder haben in einer Wiege, die mit Stricken an der Zimmerdecke angebracht war, gelegen. Dieses Bild trug ich in mir, als Gleichnis des Seins, zwischen dem Eroberer und dem kleinen unbeholfenen Kind, welches gewiegt werden will...hin und her...
und zugleich hat der Strick von oben auch etwas Endgültiges...
GLG Uwe


nun ist wohl vielseiteg interpretierbar...wobei ein kind in der wiege nicht zum oberen teil des gedichtes passt, in meinen augen...überwiegt der negative touch deshalb der gedanke an ein puppenspiel...

lg

birgit

Wieso?
ich liebe Puppenspiele, da hab ich immer viel Freude...
wieso eigentlich negativer touch...?
Freilich, wozu mein Text benutzt wird, das kann ich überhaupt nicht beeinflussen...
Vor langer Zeit - Antworten
mozimi Re: für ein puppenspiel -
Zitat: (Original von Himmelskind am 05.01.2009 - 13:49 Uhr) braucht es immer zwei...den spieler und die puppe...
nachdenklich stimmende worte..
was wenn einer nicht mitspielen will ?

lg

birgit

Hab Dank für den Kommi.
An den Puppenspieler habe ich ncht gedacht.
Meine Kinder haben in einer Wiege, die mit Stricken an der Zimmerdecke angebracht war, gelegen. Dieses Bild trug ich in mir, als Gleichnis des Seins, zwischen dem Eroberer und dem kleinen unbeholfenen Kind, welches gewiegt werden will...hin und her...
und zugleich hat der Strick von oben auch etwas Endgültiges...
GLG Uwe
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