| mukk Spätherbst im Ich - - ein wundervolles Gedicht - sehr berührend, voll Melancholie und Angst, aufrüttelnd - und doch auch voll Dankbarkeit für schöne Tage, schöne Jahre. Alles hat seine Zeit - auch wenn im Herbst die Blätter fallen, ist dies eine wunderschöne Jahreszeit, voll Reife und intensiver Farbenpracht. Richte den Blick nach vorne, so hast du nicht nur schöne Erinnerungen, eine reiche Vergangenheit, sondern auch eine Zukunft - vielleicht voll Überraschungen. Sei ein wenig neugierig auf einen stillen, ruhigen Winter. (lies morgen mein Gedicht "Wegkreuzungen" im Forum) Mit ganz lieben Grüßen Ingrid |
| Traumwelten Spätherbst im ich - eine treffende Wortwahl, realistischer ehrlicher Blick in die Zukunft des eigenen Ichs. Und doch tragen wir bereits die Weisheit der bereits gelebten Zeit in uns. Liebe Grüße Eva |
| Nuance Spätherbst im Ich - Ein Werk, das in sich völlig rund und stimmig ist, in all der Traurigkeit, Nachdenklichkeit, Melancholie und auch Furcht / Angst, die es vermittelt. Mit Bedacht gewählt und wirklich treffend ist der Titel. Wird auch der Herbst als Jahreszeit mit keinem Wort im Gedicht verwendet, so erinnert er doch mit seinen Boten an genau jenen Weg hinein vom Lebensherbst in den Winter / die Sterblichkeit, die du auch so treffend, nachdenklich, berührend, ja sogar Furcht und Angst aufkommen lassend beschrieben hast. Zum Nachdenken anregend im Innehalten des Bewusstseins, dass das große Tor für jeden zu durchschreiten ist. LG, Nuance |
| Abendstern Ich fürchte mich ... - Lieber Thomas, ein wundervoll melancholisches Gedicht, welches du uns hier schenkst. Dieser Blick in die Tiefe, lässt die Angst leben, die du in hervorragender Wortwahl in Verse gewebt hast... mein Kompliment ! herzliche Grüße und alles Gute für 2009 ! Abendstern |