Gedichte
Auf Verzeih und Vergeben

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"Auf Verzeih und Vergeben"
Veröffentlicht am 31. Dezember 2008, 2 Seiten
Kategorie Gedichte
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Über den Autor:

Du hast noch nichts über dich geschrieben. Falsch, denn wer es als Leser versteht, in meinen Texten jenes zu erkennen, was ich mit ihnen ausdrücken möchte, dem wird der Text mehr sagen, der versteht es auch, mich zu lesen !
Auf Verzeih und Vergeben

Auf Verzeih und Vergeben


Auf Verzeih und Vergeben

Halt -
Schreibe mir nie mehr nur verzeihe
und verleihe deiner inneren Stimme,
die wahre Sprache gekelterter Weine,
zu vertrauen eines Freundes Stimme,
wann immer du hören möchtest seine.


copyright
@Lancelot du Lac
11/2007
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Über den Autor

LancelotduLac
Du hast noch nichts über dich geschrieben.
Falsch, denn wer es als Leser versteht, in meinen Texten jenes zu erkennen, was ich mit ihnen ausdrücken möchte, dem wird der Text mehr sagen, der versteht es auch, mich zu lesen !

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LancelotduLac Re: ...wer denkt noch an Freundes Stimme? -
Zitat: (Original von Sonnenblume am 01.03.2010 - 15:59 Uhr) und wo bleibt das Vertrauen?
Verzeihen und Vergeben; verlernte Sinne,
das Können des Zuhörens - das muss man bewahren...

Schön, dass es den Ritter gibt!

Grüße
Sonnenblume


Hallo Sonnenblume,

wenn ich heut' nur sag' kurz "Danke"
für Euren netten Kommentar,
treibt mich doch nur ein Gedanke,
zu and'ren noch vom letzten Jahr.

Es grüßt Euch der RiTTer
Vor langer Zeit - Antworten
Sonnenblume ...wer denkt noch an Freundes Stimme? - und wo bleibt das Vertrauen?
Verzeihen und Vergeben; verlernte Sinne,
das Können des Zuhörens - das muss man bewahren...

Schön, dass es den Ritter gibt!

Grüße
Sonnenblume
Vor langer Zeit - Antworten
Gast ((-8 - Der Dichter verwandelt Vorstellungen in Worte. Der Leser verwandelt Worte in Vorstellungen. Inwieweit diese und jene Vorstellungen einander ähneln, ist

- selbst für einen verschlagenen Ritter, oder gar dem ausgeschlafenen Emil und seinen Detektiven -

unkontrollierbar.


In Anlehnung an
Erich Kästner
+ 23. Februar 1899
Vor langer Zeit - Antworten
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