Gedichte
FROMMER MITTWOCH

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"FROMMER MITTWOCH"
Veröffentlicht am 24. Februar 2016, 4 Seiten
Kategorie Gedichte
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Über den Autor:

einer der auf dem Weg ist ...
FROMMER MITTWOCH

FROMMER MITTWOCH

Frommer Mittwoch

Die Wut, die an mir zerrt, weil ich nicht schaffen darf gilt dem Amt – das waltend Kosten produziert, sonst NICHTS dem Mann – als vorlesender Sachwalter dient, DEUTSCH treu dem Land – welches vor Statistiken onaniert, Trend naturgemäß dem Staat – der mich als ALT gestempelt, APARTHEID heute dem System – das ein Orchester spielen lässt, trotz SCHLAGSEITE. Die Wut, die keimend grassiert, die um sich greift und Brände legt, die Aufschrei ist und sprachlos macht, die JUNGES tritt und Werte

zerstört, hat Maschinen gestoppt, hat auch Bilder gestürmt, Barrikaden getürmt Und hat Blut laufen lassen. Die Wut, hört nie auf und zeugt Kinder der Nacht, die sich brüllend erheben, wenn gesättigt erwacht denn SIE wird überdauern das Land und den Staat, die Ämtermaschine – die faulende Saat. Und meint ihr Sie schliefe – so selig in Ruh, wie DU halb im Koma, dann schaue nur zu – wenn die Stunde gekommen und das Blut blasig

schäumt, wenn die neuere Zeit diesen ABFALL beräumt. 2010-04-29

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Boris
einer der auf dem Weg ist ...

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HarryAltona Sehr wortgewaltig ausgefallen, deine Wut, dein Ärger.
lg...harryaltona
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Boris Dank Dir, Harry

LG Jürgen
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