°°
Giaco der Narr,
vielen wohl bekannt.
Zog mit seinem Wagen,
durch das weite Land.
Menschen zu erfreuen,
sei es dort und hier.
Trieb er an sein Pferdchen,
dieses gute Tier.
Kam er in die Stadt,
war die Freude groß.
Denn mit einem Narren,
war doch meist was
los.
Hoffnung gab er allen,
Glück sein großes Ziel.
Denn aus menschlich Lachen,
machte er sich viel.
So machte er nun Faxen,
Unfug fiel ihm stetig ein.
Denn ein Mensch des Spaßes,
wollt er gerne sein.
Ernst niemals am Tage,
Nachts da kehrt er ein.
Ernster Mensch und Narr,
sollt er Nachts nur
sein.
Nachts bedeutet Ruhe,
deshalb ließ Giaco sie ein.
Denn so manchen Tages,
wollt er Mensch auch sein.
Ging das nicht bei Tage,
eben in der Nacht.
Giaco - ging lächelnd schlafen,
wünschte gute Nacht.
Träume fand er stetig,
Hoffnungsvoll sein Herz.
Herz wohl eines Narren,
selten voll mit
Schmerz.
Giaco der war glücklich,
wollt und konnt Narr einzig nur sein.
Nimmst an ihm ein Vorbild,
sollst auch du es sein.