Romane & Erzählungen
Schattenstimme - Prolog u. Kapitel1

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"Natalia und Alexander. Ein steiniger Weg."
Veröffentlicht am 27. Dezember 2015, 30 Seiten
Kategorie Romane & Erzählungen
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Über den Autor:

Hallo Ihr Lieben, ich war lange nicht auf diesem Portal. In der Zwischenzeit habe ich auf Amazon mein erstes Buch veröffentlicht. "STIGMATA" ist ein Romantik-Thriller und als E-Book und Paperback erhältlich. Vielleicht hat der ein oder andere Lust, hinein zu schnuppern und eine Rezension zu hinterlassen. Würde mich freuen. Schreiben ist meine Passion, so lange ich zurück denken kann. Neben einigen, vollendeten Romanen, widme ich mich ...
Natalia und Alexander. Ein steiniger Weg.

Schattenstimme - Prolog u. Kapitel1

Schattenstimme

Schreib mir was!

Prolog

Donnergrollen hallte von der Küste her, erschütterte die Luft rund um sie herum und ließ ihn leicht zusammenfahren.

Der Himmel hatte sich verdunkelt. Nachtschwarze Wolken trieben am Horizont, frischer Wind wühlte den Ozean mit peitschenden Wellen auf.

Er wandte sich um und sah sie an. Tiefe Verletzung sprach aus seinen Zügen. Ein Schmerz der sich bis tief in seine Eingeweide ausdehnte.

"Bitte...," ihre Stimme glich einem Flehen, einem Gebet, aus der Tiefe ihres Herzens.

"Du kannst nicht gehen...ich...ich hab

das nicht gewollt, nicht so."

"Nicht so?" Seine Stimme schwoll an, im ersuchen, die Böen, welche sie mit lautem Tosen umspielten, zu übertönen.

Er hob beide Hände, als Zeichen seiner Kapitulation.

"Wie dann, frage ich dich? Hattest du geplant, dein Schäferstündchen rechtzeitig zu beenden, bevor ich Heim komme und dich in Flagranti erwische?"

Am Himmel zuckte ein Blitz und zerriss Sekundenlang die Schwärze, welche sie umgab. Tauchte ihr schönes Gesicht in gleisendes Licht und offenbarte die silbrigen Tränen, welche ihre Wangen benetzten.

"So ist es nicht." Ein Schluchzen löste

sich aus ihrer Kehle.

"Es war nur..."

Herrgott wie sehr er das hasste. Ihre Ausflüchte, ihre Entschuldigungen, die Tränen...

Unzählige Male hatte er sie getrocknet. Unzählige Male verziehen.

Donner schallte durch die Nacht, ließ den Boden unter seinen Füßen vibrieren, rüttelte ihn wach, aus dieser surrealen Situation.

Er konnte so nicht weiter machen.

Noch heute, würde er all dem ein Ende setzen, wenn das auch bedeutete der Zukunft in aller Konsequenz begegnen zu müssen.

Erschöpft strich er sich das Haar aus der

Stirn und hob den Blick. 

"Ich kann nicht mehr. All diese Kämpfe, diese Verletzungen, welche wir einander immer wieder zufügen. Das muss aufhören."

Der Wind trieb ihr die blonden Strähnen ihres Schulterlangen Haares ins Gesicht. Mit beiden Händen raffte sie es im Nacken zusammen und schlang es zu einem Knoten. Sie hob kampflustig das Kinn und trat zwei Schritte auf ihn zu.

Erste Regentropfen fielen auf seine Haut. Kühlten das erhitzte Gemüt und klärten die verworrenen Gedanken.

"Was meinst du damit, wenn du sagst, das muss aufhören?"

Ein leises Stöhnen rollte aus seiner Brust

herauf. Allzu vertraut war ihm dieser Blick, aus den sanften blauen Augen. Die schmeichelnde Stimme, der mitleidheischende Ausdruck auf ihren hübschen Zügen. Innerlich wappnete er sich gegen die Gefühle, welche ihr Verhalten stets bei ihm auszulösen vermochte. Nicht Heute, schwor er. Heute würde er standfest bleiben. Heute würde er dieser Farce von einer Ehe, ein Ende setzen.

"Das weißt du genau, Mia. Wir haben uns etwas vorgemacht. All die Jahre haben wir versucht etwas zu leben, das nicht existiert" Er legte den Kopf in den Nacken und hob den Blick gen Himmel, der mittlerweile vollends seine Schleusen

geöffnet hatte. Schwere Regentropfen fielen auf sein Haupt, durchtränkten seine Kleidung.

"Ich werde gehen, und wenn ich zurück bin, in ein paar Tagen, dann möchte ich das du deine Sachen gepackt hast und fort bist."

"Was?" Ihr zarte Stimme erhob sich in Hysterie. "Das kannst du nicht machen. Du kannst mich nicht einfach vor die Tür setzen. Ich bin deine Frau..."

"Bis vor ein paar Minuten schien dir genau das entfallen zu sein," spielte er auf ihre Liebelei mit einem Fremden, nur wenige Augenblicke zuvor an.

Der Mann hatte, bei seinem überraschenden Auftritt, panisch seine

Kleider zusammen gerafft und fluchtartig das Haus verlassen.

Er trat auf sie zu, umfasste mit kühlen Händen ihr zartes Gesicht und hob es an.

Regen rann aus ihrem Haar, seine Finger hinab.

"Ich kann nicht mehr. Wir sind beide zu weit gegangen. Lass uns einen Schlussstrich ziehen, bevor wir anfangen einander zu hassen." Ein greller Blitz zuckte am Himmel auf, begleitet von einen ohrenbetäubenden Donnergrollen. So als wollten die Götter höchstpersönlich, diese Entscheidung besiegeln. Behutsam strich er ihr mit dem Daumen die Tränen von den Wangen und trat schließlich einen Schritt zurück.

"Leb wohl, Mia."

Im nächsten Augenblick hatte er sich umgedreht und lief, mit geneigtem Kopf, durch den strömenden Regen, zu seinem Jeep.

"Bitte...geh nicht..."

Ihre Worte verklangen im Rauschen des Niederschlages, als er schließlich den Wagen erreichte und mit quietschenden Reifen davon fuhr.

Kapitel 1

Du

Kapitel 1

Du



Tränenblind lief ich durch die Stadt, vorbei an Menschen, die lachten, sich stritten oder einfach nur Hand in Hand durch die Straßen schlenderten. Vorbei an Menschen, deren Welt sich weiterdrehte, während meine soeben aus den Angeln gehoben war und stillstand.

Der Schmerz schoss als glühender Pfeil durch mein Herz, lähmte die Atmung und schränkte die Bewegung ein.

Gelähmt blieb ich an der Balustrade,

welche die Innenalster säumte, stehen und umklammerte mit schmerzhaften Griff das Eisengeländer. Die Fingerknöchel traten Leichenblass hervor, weil auf Grund des festen Zugriffs, die Blutzirkulation unterbunden wurde. Leichenblass, durchschoss es mich, und ein eisiger Schauer rann mir den Rücken hinab. Warum schoss mir ausgerechnet jetzt, ein solcher Begriff durch den Kopf? Die Tragweite meiner Gedanken ließ mich zusammenzucken und eine neue Tränenflut bahnte sich ihren Weg.

Das konnte nicht sein. Nein, nein. Das war ein Albtraum, aus dem ich jeden Moment erwachen würde, erwachen

musste. Und doch...hatte ich nicht eben noch an ihrem Bett gestanden? Ihren leise rasselnden Atem vernommen, das letzte drücken der knochigen Hand? Den Moment verinnerlicht, da sie die Augen für immer schloss?

Ein Schluchzen, gequält und voller Trauer, löste sich aus meiner Kehle, bahnte dem Schmerz einen Weg, so dass ich unwillkürlich eine Hand vor dem Mund schlug und die schmerzenden Augen schloss.

Was sollte jetzt werden? Sicher, ich war kein Kind mehr, durchaus fähig mein Leben alleine zu bestreiten, dennoch hatte es seit dem Tage meiner Geburt nicht einen gegeben, den ich ohne Linas

Anwesenheit meistern musste. Doch jetzt...

Aus der Ferne klangen die Geräusche des Stadtverkehrs zu mir hindurch. Das Anfahren der Autos, welche an den Ampeln warteten, wütendes Hupen, wenn jemand die Grünphase verschlief, das leise Gemurmel der Menschen, rundum mich herum...

Nein, dies war kein Traum. Dieses war die bittere, harte Realität.

Ich hob den Kopf und nahm, wie durch einen Schleier, das Treiben der Passanten wahr.

Bis zum Schluss, bis zur letzten Minute, war ich überzeugt, Lina würde es schaffen. Und vielleicht hätte sie es

auch, wenn sie sich nur ein bisschen Mühe gegeben hätte, ein bisschen mehr gekämpft hätte, für ihr Enkelin...

Wütend schlug ich mit der Faust auf das Eisengeländer, in der Hoffnung, der physische Schmerz möge den seelischen überlagern.

"Vorsicht, sie werden sich noch ernsthaft verletzen, wenn sie so weiter machen."

Erschrocken fuhr ich herum, in die Richtung, aus der die Stimme kam und begegnete dem Blick eines Mannes, der mich um mindestens eineinhalb Köpfe überragte.

Seltsam, trotz der vielen Menschen, die mich umgaben, hatte ich mich allein gewähnt. Fest in dem Glauben, dass

niemand meine Trauer bemerken würde. Der Schmerz, tief verpackt unter dem äußerlichen Panzer, würde für die Außenwelt verborgen bleiben.

Ungehalten wischte ich mir, mit den Fingerspitzen, die Tränen vom Gesicht und hob tapfer das Kinn.

Wie armselig, zu glauben, andere seien Blind für meine Tränen...

"Sie sind verdammt blass," sagte er mitfühlend und ergriff unaufgefordert meinen Arm.

"Kommen sie, dort drüben steht eine Bank." Mit festem Griff schob er mich auf die Sitzgelegenheit zu und drückte mich sanft auf die Holzstreben nieder. Jegliche Kraft zur Gegenwehr fehlte mir.

Seufzend ließ ich mich zurücksinken und schloss einen Moment die Augen. Es wärmte mich innerlich, dass es durchaus so etwas wie Nächstenliebe, oder doch zumindest Achtsamkeit unter den Menschen gab. Jetzt, wo ich ganz allein war, würde ich sicherlich auf die Hilfe anderer zurückgreifen müssen...

Zitternd stieß ich den Atem aus und hob die Lieder.

Der Fremde hatte sich neben mich gesetzt und sah mich aufmerksam an.

"Besser?" fragte er rau.

Ich nickte benommen und schluckte schwer an einem Strom neuer Tränen, die mich in der Kehle würgten, bei dem Gedanken an meine geliebte Großmutter.

Die Schreckensbilder der letzten Tage, die sie auf der Intensivstation verbrachte, quälten mich hämisch und so versuchte ich mich mit einem Blick in die Runde abzulenken.

Die Sonne schien strahlend vom Herbstblauen Himmel und verbreitete ein sanftes, fast milchiges Licht. Auf der Alster zogen Passagierboote vorbei. Das Lachen der Menschen, die sich auf dem, Deck tummelten, klang zu mir herüber. Eine Frau rief nach ihrem Hund, der sich von der Leine gerissen hatte und nun, endlich befreit, davon stürmte. Kinder spielten am Wasser und spritzten sich jauchzend, gegenseitig nass.

Um mich herum pulsierte das Leben, in

seiner ganzen Fülle, auch wenn in mir alles Tiefschwarz und tot schien.

Ich wandte den Kopf und begegnete dem konzentrierten Blick des Mannes neben mir. Erstaunt stellte ich fest, das seine blauen Augen noch immer auf mir ruhten.

Ich lächelte vage und hob schüchtern die Hand.

"Es...es geht wirklich wieder...ich möchte sie nicht länger aufhalten." Seine Nähe, sein prüfender Blick waren mir fast unangenehm. Ich wollte das er ging, mich allein mit meiner Trauer und meinem Schmerz ließ. Ebenso fürchtete ich mich jedoch auch mit gleicher Intensität genau vor dieser Einsamkeit.

Vor der Horde schmerzlicher Gedanken und Gefühle, die mich wie eine Lawine von Zeit zu Zeit überrollten.

Seine Lippen verzogen sich zu einem leichten Lächeln, als er sich vorbeugte.

"Das tun sie nicht. Und sie machen ganz und gar nicht den Eindruck, als könne ich sie jetzt, in diesem Augenblick allein lassen. Gibt es jemanden, den ich anrufen kann? Der sich um sie kümmern würde?"

Verwirrt wandte ich den Blick ab und starrte auf meine ineinander verschlungenen Finger.

Gab es jemanden?

Nein, ganz sicher nicht. Ich war noch nicht lange zurück in Hamburg.

Genaugenommen erst seit dem Tag, da ich von Linas Krankheit erfuhr. Als ich vor fünf Jahren die Stadt verließ, hatte ich alle Brücken hinter mir niedergebrannt, bis auf die zu meiner Großmutter. Nicht ein Tag war vergangen, an dem wir nicht wenigstens telefoniert, oft aber sogar geskypt hatten.

Lina hatte es sich nicht nehmen lassen, auch auf ihre alten Tage hin, sich noch mit den sozialen Netzwerken zu befassen. Und es hatte mich so sehr mit Stolz erfüllt, dass sie auch im Alter von dreiundsiebzig Jahren noch lernte mit dem Computer umzugehen. Ein Lächeln huschte über meine Lippen bei den Erinnerungen, die meine Seele wärmten.

"Ist ihnen jemand eingefallen? Ein Freund? Oder Verwandter?"

Die tiefe Stimme riss mich erneut aus meinen Überlegungen. Eine feine Röte begann sich auf meinen Wangen auszubreiten. Ich spürte es an der begleitenden Hitze, die langsam aufstieg.

"Äh...danke, aber ich werde mich selbst darum kümmern."

"Gut." Er lehnte sich zurück und streckte seine langen Beine aus, welche er an den Knöcheln übereinanderschlug.

Verwirrt begegnete ich seinem amüsierten Blick.

"Ich werde hier warten, bis jemand erschein, der sich ihrer annimmt."

"Das... ist nicht nötig. Hören sie, es geht

mir gut. Ich brauche niemanden der..." Noch während ich sprach, begannen neuerliche Tränen sich ihren Weg zu bahnen. Meine Stimme brach und ich senkte verzweifelt den Kopf in die Hände.

Einen Atemzug lang glaubte ich, er sei gegangen, doch dann spürte ich seine warme Hand an meiner Schulter. Ein leichter Schauder durchrieselte mich bei dieser sanften Berührung.

"Ganz offensichtlich geht es ihnen alles andere als gut. Es mag ihnen ungewöhnlich erscheinen und vielleicht steht es mir auch nicht zu mich als Fremder so aufzudrängen, doch ich habe das unbestimmte Gefühl, dass sie großen

Kummer haben und sich ziemlich allein auf Gottes Erdboden wähnen..."

"Und wenn dem so wäre...was genau denken sie daran ändern zu können?"

Wut kochte in mir hoch. Wut darüber, das Lina sich einfach, klammheimlich vom Acker gemacht hatte und mich Mutterseelen allein zurück ließ. Wut, dass es hier in der Stadt niemanden mehr gab, der mir tröstend zur Seite stand und letztlich auch Wut auf mich selbst, die ich immer geglaubt hatte, als Einzelgänger durchs Leben zu kommen.

Ein wenig unfair erschien mir, dass der Mann neben mir, der völlig selbstlos seine Hilfe anbot, nun ausgerechnet diese Wuttirade abbekam.

"Ich könnte sie einladen, mit mir den Abend zu verbringen."

Als er meinen entsetzten Blick bemerkte hob er charmant lächelnd beide Hände.

"Ohne jede Absicht, selbstverständlich. Ich würde sie einfach in den nächsten Stunden nur sehr ungern allein lassen."

Er wandte den Kopf und verfolgte mit den Augen das Wendemanöver eines Dampfschiffes auf der Alster.

Skeptisch betrachtete ich sein Profil. Kaum zu glauben, dsas es noch Männer geben sollte, die völlig uneigennützig, nur um Trost zu spenden, sich in der Nähe einer Frau aufhielten.

Bei näherer Betrachtung entging mir nicht, das dieser Mann zu der

attraktiveren Gattung gehörte. Sein dunkles Haar hätte durchaus mal wieder einen Haarschnitt vertragen, tat seinem äußeren Erscheinungsbild jedoch keinen Abbruch. Er trug ein leichtes weißes Hemd, das seine noch vorhandene Sonnenbräune unterstrich. Die Beine steckten in ausgeblichenen, engen Jeans und schmeichelten seiner Körpergröße.

Dieser Mann, hätte er denn andere Absichten als er Kund tat, hätte reihenweise Frauen aufreißen können. Warum sollte er sich da ausgerechnet mit einem verheulten, trauernden Weibe wie ich es war befassen?

Nein, seine Absichten schienen ehrlicher

Natur zu sein.

"Also gut," hörte ich mich sagen und hätte mir am liebsten im selben Moment auf die Zunge gebissen.

Überraschung leuchtete in seinen blauen Augen auf, als er mich ansah und lächelte.

Fast Augenblicklich bedauerte ich meine Zusage. Einerseits fürchtete ich mich entsetzlich vor den langen, einsamen Stunden, die vor mir lagen und die ich in Linas Haus, umgeben von all den Erinnerungen an sie, verbringen musste. Andererseits sehnte ich nichts so sehr herbei wie das Alleinsein, mit meinen Gedanken, meinen Gefühlen und der tiefen, schmerzenden Trauer.

Er drehte sich so, das er mir zugewandt saß. Jeglicher Humor war aus seinen Zügen gewichen, als er ernsthaft sagte:  "Ich werde sie nicht bedrängen. Aber wenn ihnen im Laufe des Abends danach sein sollte, ihrem Herzen Luft zu machen, dann bin ich da und höre zu." 


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Hörbuch

Über den Autor

Meereswind
Hallo Ihr Lieben,
ich war lange nicht auf diesem Portal. In der Zwischenzeit habe ich auf Amazon mein erstes Buch veröffentlicht. "STIGMATA" ist ein Romantik-Thriller und als E-Book und Paperback erhältlich.
Vielleicht hat der ein oder andere Lust, hinein zu schnuppern und eine Rezension zu hinterlassen.
Würde mich freuen.



Schreiben ist meine Passion, so lange ich zurück denken kann.
Neben einigen, vollendeten Romanen, widme ich mich auch immer wieder gerne der Lyrik.
Ich liebe Rilke und Fried, um nur wenige favorisierte Namen zu nennen.
Mein großer Traum: Eines Tages in den Buchladen meines Vertrauens zu gehen und dort mein eigenes Buch zu erstehen.
Gut, dass wir träumen dürfen.
Viel Spaß mit meinen Werken.
Eure Silvia

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Magnolie Ein schöner Beginn. Macht Lust auf mehr ...
Herzlichst
Manu
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Ameise Fängt gut an mal sehen wo der Weg hinführt.
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