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Das Leben

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"Das Leben"
Veröffentlicht am 09. November 2015, 10 Seiten
Kategorie Sonstiges
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Das Leben

Das Leben

Titel

Bombardements auf großflächige Areale, rauchende Häuser, und schutzlos ausgelieferte Menschen, ohne jeglichen Wohnsitz, flüchten aus ihrem Land, in der Hoffnung, irgendwann, sich friedvoll niederzulassen. China, Europa und USA, die florierendsten Kontinente wachsen in der Wirtschaft von Jahrzehnt zu Jahrzehnt. Politiker nicht nur hierzulande sind mit der aktuellen Flüchtlingskrise überfordert, sondern auch die Balkanstaaten, wie Ungarn, der versucht Flüchtlinge mit Hilfe eines

Grenzzauns fernzuhalten. Die drei genannten Aspekte ( wovon noch mehr genannt werden könnten ) beeinträchtigen jeden Menschen, was aber von größter Bedeutung ist, wenn zwei Individuen oder auch mehr, ihre Lebensgeschichte Mitmenschen, Freunden und Familie kundtun und die Zuhörer dem Gesagten ein Ohr leihen -, denn schließlich ist die Zeit auf Erden begrenzt. Jedes noch so große Vorhaben sollte in die Tat umgesetzt werden auch jede ungedeckte Rechnung muss getilgt werden ( damit sind nicht nur Zahlungen gemeint ). Wenn man mit gutem Gewissen zurückblickt, dann

ist doch alles anscheinend glattgelaufen -, naja, abgesehen von den ersten wackligen, holprigen Schritten. Mit der Wahrung des Familienglücks hatte wohl sicher der Ein odere Andere zu gekämpft gehabt, dabei sind die bösen Faktoren: Affären und Ehekrisen gemeint. Das Leben hat viele Ecken und Kanten, die wir nie ganz auskosten könnten, ob real oder surreal.

Titel

In meiner letzten Dozentenstunde wurde von Stereotypen gesprochen. Der Begriff lässt sich leicht erklären, für die die ihn noch nie gehört haben, hier die Erklärung -, oder besser meine Definitionserklärung: Mit Stereotypen können mehrere Kulturen, anhand von früheren Umfragen gleichgestellt werden, zum Beispiel: Italiener essen immer Pizza, Deutsche sind immer pünktlich und Amerikaner sind die Schlauesten. Je nach Mentalität der Kultur transportieren Stereotypen negative Eindrücke oder positive.

Saul McLeod schreibt in einem Artikel: " The use of stereotypes is a way in which we simplify our social world, since they reduce the amount of thinking we have to do when we meet a person."

Stereotypen vereinfachen stark unsere Gesellschaft, selbst wenn wir eine neue Person treffen, minimieren wir unseren Gedankengang ( das ist keine wörtliche Übersetzung; jedoch der Inhalt bleibt gleich!).

" One disadvantage is that it makes us ignore differences between individuals;..."

Ein Nachteil, der daraus resultiert ist, dass wir Unterschiede von einzelnen

Personen außenvor lassen, sie bzw. ignorieren.

Selbstverständlich gibt's immer einzelne Personen, die bewusst hervorstechen, oder vornab unterschiedlich denken und handeln.

" The most famous study of racial stereotyping was published in 1933. This study reported the results of a questionnaire completed by students at Princeton University in the USA."

Die berühmteste Studie über das kulturelle Stereotyping wurde 1933 veröffentlicht. Diese Studie legt die Ergebnisse einer Umfrage zugrunde, die von Studenten der Princeton University beantwortet wurden.

" The study found that students held clear, negative stereotypes - few students expressed any difficulty in responding to the questionnaire."

Studenten vertraten eine klare, negative Meinung, andere hatten auch Probleme gehabt zu antworten.

Der Artikel hält uns vor, dass weiße Amerikaner der Studenten negativ über andere Kulturen gedacht haben.

Im Fernsehen bekommen wir doch so einiges mit, im Radio, in Magazinen und im Social Network. Das Stereotyping hilft uns nur so ungefähr Menschen, Gruppen, andere Kulturen einzuschätzen, mit denen wir schlechte Erfahrungen gesammelt

haben, dabei entscheiden wir uns ganz unproblematisch: wir lassen die Finger weg von ihnen. Die Gefahr des Gegenübers schätzen wir als zu hoch.

Aber: Nichts veranlasst uns dazu, gesellschaftlich zu unterscheiden, sondern das Kennenlernen steht im Vordergrund!

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Francisco

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Ameise Wahre Worte. Lg Ameise
Vor langer Zeit - Antworten
Himbeere Text, der berührt und Gedanken anregt. Bei mir: unser Wachstum drängt Flüchtlinge in unser Land. Ausgekostet ist sicher noch lägst nicht jede Ecke und Kante, der Menschheit im Ganzen bliebt wohl noch Zeit , denn die Erde lebt auch noch :) . LG Himbeere
Vor langer Zeit - Antworten
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