Fantasy & Horror
Die Frau in weiß - Teil 4

0
"Hört die Geschichte von Augustin, welche euch daran zweifeln lässt, was Traum und was Realität ist"
Veröffentlicht am 03. Oktober 2015, 30 Seiten
Kategorie Fantasy & Horror
© Umschlag Bildmaterial: Christas Vengel - Fotolia.com
http://www.mystorys.de

Über den Autor:

Die Pflicht des Menschen ist seine stetige Vervollkommnung. Ich versuche dies jeden Tag ein klein bisschen, zumindest wenn es durch Bücher geschieht.
Hört die Geschichte von Augustin, welche euch daran zweifeln lässt, was Traum und was Realität ist

Die Frau in weiß - Teil 4

Teil 4

So legte er sich am Abend neben Lilith zu Bette. Sein Haupt war schwer von der Unterredung mit Aurora. Die Somnambulin betrachtete ihn durchdringend. „Deine Augen wandern unruhig in ihren Höhlen. Aber es ist nicht der Blick, den ich kenne. Du musst nicht an die Verzückungen des Unendlichen in deinem Geiste denken, sondern du bist gebunden an irdische Sorgen. Sprich, was belastet dich?“ „Es sind nur ein paar Dinge der Arbeit. Es war eine Leichenwaschung einer jungen Frau, die noch das tote Kind im

Leibe trug. Solche grausige Schauer gingen mir durch Mark und Bein, als wir unser Geschäft verrichteten, dass es mich immer noch fesselt.“ Lilith umarmte ihn und drückte sich fest gegen seinen Körper. „Du lügst. Deine Augen sahen schon andere Schrecken bei deiner Arbeit doch ist dein Geist immer abwesend, deine Gedanken kreisen nicht um das Geschäft, welches du automatisch verrichtest. Mehr noch, selbst Schrecken inspirieren sich, denn auch sie gehören in den Hymnus hinein, welchen du erdichtest. Ich muss also schließen, dass du andere Sorgen hast. Sprich also ein weiteres

Mal.“ Augustin konnte ihr nicht ausweichen, das wusste er. Die schwarzen Augen durchdrangen ihn bis in den letzten Winkel seines Ichs. Kein Entfliehen davor, er konnte sich nicht mit einer Larve verdecken, denn sie wusste sofort, dass es nicht echt war, was sie sah. „Ja, ich hatte eine unangenehme Unterredung mit einem Besucher des Friedhofes.“ „Was war der Inhalt?“ Augustin war sich nicht sicher, was er antworten sollte, doch besann er sich darauf, dass Lilith es hätte sowieso nicht hätte verschwiegen werden

können. „Du. Wir sprachen über die weiße Frau und ich eröffnete, dass ich sie durchaus kenne. Da wurde die andere Person ganz unruhig und…ja…sie meinte, dass ich auf der Hut sein solle.“ „Wer war sie?“, kam es mit wütendem Unterton von ihren Lippen. „Ich habe nie behauptet, dass…sie heißt Aurora…“ Die Erzürnte sprang aus dem Bett und ging mit festen Schritten mehrmals im Zimmer auf und ab. „So muss ich dir etwas eröffnen. Diese Frau, die du gesprochen hast ist die Tochter des Mannes, welcher meinen geliebten Vater hat seinerzeit aus der

Geschäftsverbindung entlassen. Dies brachte ihn um. Doch dann musste ihr Verlobter kurz darauf bei einem Jagdunfall verscheiden. Sie, diese Hexe, ist es, die mir dieses Unglück anhängt. Aber, wie hätte ich dies bewerkstelligen können?! Mein Blut, es kocht vor lauter Erregung darüber, dass du diesem dummen Kind auch nur eine Silbe dessen geglaubt hast, was sie dir sagte. Sie hat Hass und Missgunst in sich. All diese kleinen, bösen Dinge, die eine Seele kleiner machen als das Blatt eines Baumes. Ich muss es dir gerade heraus sagen. Unterlasse lieber den Kontakt mit ihr, denn sie hat einen Plan, das spüre ich, welcher uns beide wird aus einander

bringen suchen. Glaube ihre Lügen nicht.“ So versprach es Augustin mit festem Vorsatz, dass er Aurora fürderhin nicht mehr würde beachten. „Ihr weicht mir nun schon den ganzen Tag aus. Kaum hattet Ihr mich erblickt, da seid ihr zu einem entfernten Grabe gehuscht. Sagt doch, Augustin, was in Eich gefahren ist?“ „Ich weiß nicht, was Ihr meint. Es war ein Hinweis meines Meisters, dass ich zuletzt nicht die Arbeiten so an Zahl erledigt hätte, wie er es gewohnt sei von mir. Daraus schloss er, dass Ihr mich zu sehr ablenkt. Darum versuche

ich nun die Konversationen auf die Nötigsten Elemente zu beschränken.“ Aurora trat neben ihn und fasste seine arbeitenden Hände. „Lüge spricht aus Euch. Ich traf den alten Hades vor wenigen Augenblicken. Und nichts dergleichen berichtete er mir. Er lobte Euch gar in höchsten Tönen. Also?“ „So fragt nicht weiter, Aurora. Ich kann kaum Gedanken fassen, wie ich es gewohnt bin. Zu sehr bin ich in der hiesigen Welt der Philister gefangen. So lasst meinen verwirrten Geist doch bitte ein wenig zur Ruhe kommen.“ „Dann werde ich gehen und Euch die Ruhe lassen, die Ihr so sehr begehrt“,

eröffnete Aurora mit einem Unterton, welcher nicht minder schmerzlich war, wie jener der Somnambulin am Abend zuvor. „So wartet doch! Ich will bekennen, wie der Büßer vor dem Priester. Ich musste der weißen Frau Auskunft geben über das, was du gesagt hast. Sie hat mir den Umgang verboten.“ „Und du fügst dich ihr?“ „Aurora! Ich bin verwirrt. Einerseits will ich in die Höhen mich erheben, in die sie mich führen kann. Aber du, du hältst mich fest an diesem Erdboden, stutzt meine Flügel. Und der Glaube an das, was du mir eröffnest, den habe ich nicht. Und doch packt es mich, wie ein

fester Griff und verhindert ebenso, dass ich wieder das finden kann, was meinen Kopf bevölkert. Ich will nicht glauben und doch nimmt es mich gefangen. Ich weiß nicht, was ich glauben und was ich wissen kann!“ Er warf sich auf den Boden, zu Füßen von Aurora und weinte voller Schmerz in seinem Herzen. „So sage ich dir nun, wie du deine Verwirrtheit überwinden kannst. Du musst deinem Meister etwas vorspiegeln. Was, ist nicht wichtig, allerdings muss er dich deswegen von der Arbeit entlassen und dir so Gelegenheit geben zurück zu kehren. Dann musst du der weißen Frau heimlich

folgen, denn unterhalb des Hauses befinden sich Gewölbe von unermesslicher Größe. Darin schafft sie ihr Zauberwerk. Du glaubst dies nicht? Dann überzeuge dich selbst, denn deinen Sinnen, denen wirst du ja noch trauen dürfen.“ Augustin beruhigte sich und willigte schließlich ein. Wenige Tage später plagten ihn heftige Schmerzen in seinen Därmen, welche es ihm nicht ermöglichten seiner Tätigkeit nachzugehen. So schickte der alte Hades ihn nach Hause, um sich zu kurieren. Gerade sei die Arbeit sowieso nicht allzu

zahlreich. So schlich sich Augustin unbemerkt durch die verwinkelten Gassen von M. Von Lilith hatte er gelernt, welche Gassen er meiden musste, um unerkannt sich auch des Tages fortbewegen zu können. In das Haus schlich er sich so leise, wie es ihm möglich war. Die großen Teppiche auf dem Boden dämpften jeden Schritt von ihm, sodass es keinem menschlichen Ohr möglich war ihn wahrzunehmen. Er erblickte Lilith in der Bibliothek, welche gerade in ein großes Buch vertieft war, welches er mit seinem pechschwarzen Einband niemals hatte hier in der Bibliothek stehen sehen,

davon war er fest überzeugt. Er musste lang verharren in vollkommener Regungslosigkeit. Verstohlen blickte er um die Ecke, doch Lilith rührte sich nicht, als wäre sie zu einer Statue erstarrt. Doch schließlich kam ihr Körper in Bewegung und sie näherte sich einem Regal mit einer kleinen Eulenstatue in einer Reihe. Bei dieser drückte sie die Augen ein und das schwere Holzkonstrukt glitt zur Seite, als würde es nicht mehr wiegen als eine Feder. Zusammen mit dem Buch und einer Fackel, welche neben dem Eingang hing, stieg sie in die kalten Tiefen hinab, aus welchen ein eisiger Wind unheimliche Laute an die Oberfläche

trug. Noch bevor sich der Zugang schließen konnte folgte Augustin ihr, wobei er nur ihr fernes Licht hatte, welches ihm den Weg hinab wies. Auf den Stufen hinab musste er sich sehr vorsichtig bewegen, dass keiner seiner Schritte laut hallte. Den engen Gang hinab folgte er eine gefühlte Ewigkeit, den schwachen Schimmer der Fackel stets vor sich. Doch dann öffnete sich die Enge in ein gewaltiges Gewölbe. Erst als Lilith mit dem Feuer der Fackel etwas Holz entzündete erschloss sich ihm die ganze Weite des Raums. Mehrere Meter über ihm brannte das schwache Licht einer Laterne und weit darunter ein Feuer, auf

dem ein gewaltiger Kessel ruhte. Auf einem langen Holztisch standen verschiedenste Gläser und Röhren, welche ein undurchsichtiges Labyrinth für Flüssigkeiten bildeten, wobei an manchen Stellen kleine Gasflammen züngelten. Das große Buch ruhte nun auf einem Pult und darüber thronte das überdimensionale Bildnis einer alten Frau, deren hässliches Gesicht puren Hass zeigte, sodass es keine menschliche Regung zu sein schien. Lilith nahm eine Hand voll Puder aus einer kleinen Dose und schleuderte es mit einem Wink gegen das Bildnis, welches augenblicklich zu leben begann. „Du bist spät“, erklang eine Stimme,

welche aus dem Äther selbst kam und an den Wänden einen unheimlichen, krächzenden Klang erzeugte, sodass Augustin sich die Hände vor die Ohren schlagen wollte. „Ich hatte mich ein wenig mit dem Trank beschäftigt. Und auch mit dieser Kleinen, die ich so sehr verachte…“ „Halte an dir! Sie wird ihre Strafe noch erfahren. Lass uns fortfahren mit der Flugsalbe…“ Das war Augustin genug. Lilith war offenbar eine Hexe, welche Dinge tat, die kein christliches Auge sehen durfte. So flüchtete er sich, auf Vorsicht bedacht, aus dem

Gewölbe. Er verließ das Haus für mehrere Stunden, sodass er zurück kehrte, als hätte er den Tag auf dem Friedhof verbracht. Gesehen hatte ihn dabei niemand, der nicht selbst nicht gesehen werden wollte. „Lilith, auf ein Wort!“, sprach er mit fester Stimme. „Was ist, Liebster?“ „Ich kenne dein Geheimnis. Streite es nicht ab. Du bewirkst magische Dinge mit Tränken und Salben, welche du in den Katakomben bereitest, angeleitet von einem magischen Bildnis. Ich sah es mit eigenen Augen. Meine Sinne trügen

mich nicht, denn ich weiß, dass sie so manch Ding gesehen haben, welches kein normaler Mensch erblicken kann, weil er ein Philister ist.“ Lilith trat auf ihn zu. „Ja, ich bin entlarvt! Ich diene anderen Mächten als dem Herrgott. Ich habe eine Verbindung in die magische Welt. Doch schimpfe mich keine Hexe! Ich vermag übernatürliche Dinge, die in der Tat kein Mensch fertig bringt. Doch das macht mich nicht zu einem schlechten Wesen. Genau diese Welt ist es, in welcher das Wesen sich frei machen kann von den letzten Verbindungen zu der Philisterwelt. Eben dieser Welt, wo man nur den eigenen Sinnen traut und nur die

alltägliche Einfalt betrachtet. Dort, wo der Blick verengt ist und keine Fühlung mehr für das Außergewöhnliche hinter dem Vorhang der Normalität hat. Augustin, dies ist unsere Welt. Die Welt der Kunst, in die wir uns erheben werden, wenn wir die höchsten Höhen der Kunst erklimmen wollen. Etwas, was diese Aurora niemals wird erreichen können, da sie ein beschränktes Kind ist, das nicht recht sehen kann. Von dieser wirst du dich doch nicht von deinem Hymnus abbringen lassen. Ich bitte dich, seine Vollendung ist deine Bestimmung. Ebendies wird das ewige Eheband sein, welches uns in dieser Welt hinüberträgt und dort auf alle Zeiten

zusammenschmiedet. Willst du dies alles aufgeben?“ Augustin war erneut hin und her gerissen. Lilith war ihm unheimlich geworden. Ein Wesen, von dem er nun stärker abgestoßen als angezogen wurde, so glaubte er zuerst. Doch diese magischen Bande der Poesie waren es schließlich, die beide wieder fest aneinander ketteten. Er ging entweder mit ihr unter, oder wurde zusammen mit ihr erhoben. Das musste dann sein Schicksal sein und der süße Gedanke an die Welt der Poesie war es schließlich, der ihn alle Zweifel ließ fahren. „So soll es denn

sein!“ Wenige Tage später trat er mit neuem Mut seine Arbeit auf dem Friedhof an und Augustin verspürte wieder diese künstlerische Kraft in sich fließen. Wieder die sich ordnenden Gedanken, als hätten sie lediglich gewartet um wieder mit voller Kraft hervorzubrechen. Er war beschwingt von ebendiesen Gefühlen, die ihn, während er mechanisch seiner Arbeit nachging, geistig in ferne Sphären entführten. Diese wieder aufflammende Energie wurde unterbrochen von Aurora, die ihn ansprach.

„Ich sah Euch lange nicht auf dem Gottesacker. So darf ich annehmen, Ihr seid meinem Rat gefolgt?“ „In der Tat“, sprach er ohne aufzusehen, „jedoch war es vergebens. Es hat sich nichts ereignet, was die unglaublichen Märchen stützt, die Ihr mir habt aufgetischt. Der Tod Eures Verlobten – es ist eine Kraft, die man da Zufall nennen kann, dass er kurz nach dem Vater von Lilith den Weg ins Reich der Toten fand. Man mag erschrocken sein von ihrem seltsamen Aussehen, doch ist sie ein Mensch genau wie wir alle.“ Aurora hielt ihm ihren Handspielgel vor

die Augen, in welchem sich die Szenerie zeigte, die Augustin wenige Tage zuvor in den Katakomben hatte beobachten können. Lilith sprach mit dem Bildnis und bereitete dabei seltsame Mixturen zu. „So wollt Ihr mir also sagen, dass es keine Wundersamen Dinge sind, die sich da ereignen? So müsste ich Euch wohl fragen, ob Eure Augen nicht schon ihr Licht verloren haben.“ „Wie könnt Ihr…?!“ Aurora erfasste seine Arme mit festem Griff. „Bitte, Augustin. Ich habe Euch all die Zeit nicht die ganze Wahrheit über mich erzählt. Lilith mag die dunkle Zauberin

sein, doch bin ich ihr guter Gegenpol. Ich wurde zur gleichen Zeit wie sie geboren. Sie will dich in das ewige Verderben mit ihren Versprechungen locken, doch ich, ich will dich retten. Aber dazu musst du noch heute mit mir flüchten. Wenn du nicht umgehend vom dunklen Pfad weichst, so wird er dich verschlingen, wie ein tiefes Erdloch. Vor Gott wird deine Seele sonst verloren sein. Schwöre der dunklen Kunst ab, ich bitte dich inständig!“ Augustin löste sich aus ihrem Griff mit Bestimmtheit. „Du bist gekommen, um meine Sinne zu verwirren. So erkenne ich eine Absicht dahinter, doch war mir lang nicht klar,

welcher Weg der Meine ist. Doch nun sehe ich klar. Es ist der Weg, welchen du als dunkel und unchristlich bezeichnest. Wenn ich mit dir fliehe, was verliere ich dann? Was ist irdisches Dasein ohne den Zauber des Besonderen? Du willst mich in eine Welt führen, die nicht Meine ist, nämlich die der Philister. Das spüre ich, denn meine künstlerische Genialität versiegt in deiner Nähe. Lilith jedoch, sie kann mich dahin erheben, wohin die Künstler gehören, die Hochzeit mit ihr zu feiern in den ätherischen Höhen der jenseitigen Welt, ebendies ist, wonach mir ist. Davon werdet Ihr mich nicht mehr abbringen können. Weshalb es besser ist,

Ihr würdet nun gehen und mich meiner Wege gehen lassen.“ Noch mehrere Male versuchte Aurora in ihn zu dringen, doch keiner dieser Versuche war von Erfolg gekrönt. So verließ sie den Friedhof schließlich doch, als die Sonne begann sich endgültig zu senken. Was geschah dann, fragt ihr Zuhörer mich? Nun, ich kann lediglich berichten, was ich aus den Berichten weiß, die mir vorliegen. Es währte noch ein paar Monate, da Augustin sich immer intensiver und stärker in sein Werk versetzte. Der alte Hades berichtete gar, dass er manchen Tag hätte auch seinen

Lehrling, dem Anschein nach, hätte aufbahren können anstelle eines Leichnams. Dies änderte nichts daran, dass der Geselle seine Arbeit manierlich verrichtete und sein Meister hatte keinen Grund deswegen zu klagen. Es kam allerdings der Tag, da der junge Augustin seine Arbeit begann und kurz darauf, mit einem erfüllten Seufzer, auf die Erde niederfiel, wo ein neues Grab geschaffen werden sollte. Nichts half mehr, er hatte seinen Lebensatem buchstäblich ausgehaucht. Den in der Nacht zuvor beendeten Hymnus fand man wieder in dem gänzlich verlassenen Haus von Lilith. Eine Druckerei von M traute sich die Veröffentlichung und

vielleicht habt ihr ja dieses Buch schon gelesen, welches ein Werk nie geahnter Kunstfertigkeit ist, dass es das Buch seiner Generation geschimpft wird. Dem letzten Eintrag zu schließen haben in der Tat die weiße Frau und er in den jenseitigen Sphären ihre besondere Verbindung gefeiert. Gesehen hat sie seit jenem Tag kein sterbliches Auge mehr. Fragt ihr mich nach einem Schlusswort? Wer gut und wer böse war? Einer Moral gar? Nun, ich muss gestehen, dass ich mich dies oft fragte, da ich alles zusammentrug über ebendiesen Fall. Doch kann ich keine Antwort geben. So muss jeder geneigte Zuhörer sich sein

eigenes Urteil über diese Ereignisse bilden.

0

Hörbuch

Über den Autor

RogerWright
Die Pflicht des Menschen ist seine stetige Vervollkommnung. Ich versuche dies jeden Tag ein klein bisschen, zumindest wenn es durch Bücher geschieht.

Leser-Statistik
2

Leser
Quelle
Veröffentlicht am

Kommentare
Kommentar schreiben

Senden
Zeige mehr Kommentare
10
0
0
Senden

135339
Impressum / Nutzungsbedingungen / Datenschutzerklärung