Kinderbücher
Als die kleine Waldameise Amanda in die große Stadt ging - Kapitel 1 Amanda im Wald

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Veröffentlicht am 21. September 2015, 24 Seiten
Kategorie Kinderbücher
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Über den Autor:

Sorry das ich mich so lange nicht habe gemeldet hier, ich habe meinen PC zwar wieder aber es stimmt immer noch etwas nicht mit dem PC. Er ist so langsam das man kaum was machen kann . Ich bin 59 Jahre alt geboren am 30.01.1957 in Duisburg, ich lebe seit Juli 2003 in Niederösterreich. Ich schreibe schon seit meinem 9. Lebensjahr, leider hat meine Mutter meine Anfangswerke (Western und Katastrophenfilme) alle vernichtet, sie hat immer gesagt, ...

Als die kleine Waldameise Amanda in die große Stadt ging - Kapitel 1 Amanda im Wald

Als die kleine Waldameise Amanda in die große Stadt ging

Kapitel 1

Amanda im Wald


(Das soll mal ein Zeichentrickfilm werden, für Kinder)


Amanda ist eine kleine schwarze Waldameise. Sie lebt bei ihrem Ameisenvolk, in einem riesigen Ameisenhaufen, in einem Staat, mit einer Königin. Alle haben ihre Aufgabe, so auch Amanda. Sie muss immer neue Holzstöckchen heranschaffen. Es macht

ihr aber keinen Spaß mehr, immer das gleiche zu tun.

Sie geht zur Königin und bittet  sie um eine andere Arbeit. Diese hat aber keine andere Arbeit für Amanda.

Amanda ist sehr traurig darüber und beschließt in die Stadt zu gehen.

AM nächsten Morgen als die sonne noch nicht aufgegangen war, packt sie ihre sie ihre sieben Sachen und verlässt den Ameisenhaufen in Richtung Stadt, hofft sie.

Sie läuft durch den Wald.

Da begegnet sie Erich der Hirschkäfer.

Er fragt:“ Amanda, wo willst du denn hin in aller Herrgottsfrühe?“

Amanda bleibt stehen und sagt:“ Ich gehe

in die Stadt.“

Erich guckt sie ungläubig an und fragt dann:“ Warum willst du denn in die Stadt?“

Amanda sagt:“ weil mir die Arbeit im Ameisenhaufen keinen Spaß mehr macht. Die Königin hat auch keine andere Arbeit für mich. Deshalb gehe ich in die Stadt.“

Erich schüttelt den Kopf und meint:“ Was willst du denn da machen? Weißt du wie es im der Stadt ist und wie gefährlich es dort sein kann?“

Amanda meint nur gelangweilt:“ Das ist mir egal, Hauptsache raus aus dem Wald. Ich bin nur froh wenn ich keine Holzstöckchen mehr sammeln muss und eine freie Ameise sein kann.“

Mit diesen Worten lässt sie Erich einfach stehen und geht weiter in Richtung Stadt, wie sie meint. Sie läuft so vor sich hin. In Gedanken ist sie vertieft, läuft sie durch Geschäfte und Wohnungen.

Da läuft ihr die Schnecke Toni über den Weg. Toni ist wie alle Schnecken sehr langsam.

Amanda stößt gegen ihn und sagt:“ Mach schon, ich habe es eilig. Ich muss noch heute in die Stadt!“

Toni bleibt stehe und fängt an zu lachen. Dann sagt er: „Du machst doch nur Witze. Was willst du kleine Ameise in der Stadt. Hier hast du doch alles und in der Stadt gibt es Autos mit großen Gummireifen, wenn du nicht aufpasst,

fahren sie dich einfach platt.“

Amanda winkt ab und sagt:“ Ich will in die Stadt und ich gehe in die Stadt. Ich habe keine Angst vor Autoreifen. Lass mich jetzt vorbei, ich muss weiter.“

Toni zieht sich in sein Schneckenhaus zurück und Amanda rennt an ihm vorbei.

Als Toni aus seinem Schneckenhaus wieder raus kommt, ist Amanda schon wieder weg.

Amanda läuft weiter und denkt so bei sich:“ Hoffentlich läuft mir nicht wieder jemand über den Weg und hält mich auf.“

In diesem Moment läuft Marie der Marienkäfer an ihr vorbei.

„Geschafft“. Denkt Amanda. „sie hat mich nicht gesehen.“

Aber falsch gedacht, Marie hält an und läuft zurück.

„Aber Amanda, wohin des Weges so geschwind?“ fragt Marie.

„Ich gehe in die Stadt, hier im Wald gibt es nichts Neues. Ich langweile mich so sehr.“ Sagt Amanda.

„Aber Amanda, ich war schon einmal in der Stadt. Die Menschen in der Stadt versprühen Gift gegen die Insekten und legen Köder aus mit Gift. Da ist es sehr gefährlich. Ich bin schnell wieder zurückgegangen in den Wald. Bleib doch auch lieber hier im Wald und überlege dir deinen Entschluss noch einmal. Ich meine es doch nur gut mit dir,“

Amanda winkt ab und sagt:“ Ihr seid

doch alle nur neidisch und oder nur Angsthasen. Ich fürchte nichts und muss jetzt auch weiter, Tschüß, mach es gut.“

Mit diesen Worten geht sie weiter. Marie guckt ihr noch nach und sagt leise zu sich:“ Sie weiß gar nicht, was sie sich antut und was sie erwartet. Ich muss die anderen rufen, wir müssen uns beraten, wie wir sie aufhalten können.“

Marie macht sich auf die Suche nach den anderen.

Amanda Läuft weiter und trifft auf Oskar den Leuchtkäfer, der meint:“ Wohin des Weges Amanda du hast es aber eilig?“

„JA ich bin auf dem Weg in die Stadt, weil ich nicht mehr im Wald bleiben will, es ist hier langweilig.“ Sagt

Amanda und will schon weiter laufen.

„Halt, halt, Amanda weißt du denn was dich dort erwartet? Da ist es nicht so wie hier. Da kannst du dich nicht einfach mal verkriechen wenn du es willst, Da gibt es nur Asphalt das ist hart und es gibt da nicht überall einen Unterschlupf. Bleib doch hier bei uns im Wald.“ Sagt Oskar.

„Doch ich gehe in die Stadt, auch du kannst mich nicht umstimmen. Mein Entschluss steht fest, und nun geh mir aus dem Weg sonst komme ich ja nie in der Stadt an.“ Sagt Amanda und schiebt Oskar einfach bei Seite und rennt weiter in Richtung Stadt.

„Was die alle haben, alle wollen mich aufhalten, aber ich lasse mich nicht

aufhalten ich gehe in die Stadt.“ Denkt sie so bei sich, wie ihr plötzlich Otto der Mistkäfer mit seiner Mistkugel über den Weg rennt.

„Pass doch auf, du hättest mich fast überrollt mit deiner Mistkugel.“ Sagt Amanda empört.

„Ach du bist es Amanda, ich habe dich gar nicht gesehen. Entschuldige bitte, aber wo willst du denn so eilig hin.“ Sagt Otto.

„Ich gehe in die Stadt, damit mir so was wie jetzt nicht noch einmal passiert, außerdem ist es hier viel zu langweilig geworden hier passiert ja nie was neues.“ Sagt Amanda und will weiter laufen.

„Halt, halt, was sagst du da, du willst in die Stadt? Da lauern ja noch viel schlimmere Gefahren auf dich als hier. Nein, nein das kannst du nicht machen, bleibe doch bitte hier bei uns. Wir können doch hier auf Entdeckungstouren gehen, werden bestimmt viel Neues hier entdecken. Meinst du nicht.“ Sagt Otto.

„Nein mein Entschluss steht fest ich gehe in die Stadt, und auch du kannst mich nicht aufhalten, Jetzt lass mich bitte vorbei ich habe es eilig.“ Sagt Amanda und setzt ihren Weg in die Stadt fort.

Amanda läuft weiter ihres Weges und setzt sich auf einen kleinen Zweig. Da kommt Kuni die Heuschrecke angesprungen und setzt sich neben sie.

Er fragt:“ Was ist los mit dir, wieso bist du nicht in deinem Staat, hast du dich verlaufen? Wo willst du hin?“

„Nein ich habe mich nicht verlaufen, ich will in die Stadt, hier ist doch nichts los. Immer nur das selbe, keine Abwechslung.“ Sagt Amanda und sieht Kuni etwas traurig an.

„Aber deshalb musst du doch nicht in die Stadt gehen. Wir können doch hier Waldfeste machen und auch einige Ausflüge, aber deshalb direkt in die Stadt, ich weiß nicht, Hast du denn gar keine Angst vor dem Neuen und ungewissen was da auf dich zukommt?“ sagt Kuni.

„Nein Kuni wovor soll ich denn Angst

haben, wenn ich nicht einmal weiß wie es dort ist. Ich möchte neues entdecken. Und werde jetzt auch weiter gehen. Machs gut Kuni. Vielleicht sehen wir uns ja mal wieder.

Mit den Worten steht sie auf und läuft ihres Weges.

Knui schüttelt nur den Kopf und sagt zu sich:“ Wenn das mal gut geht.“

Amanda läuft und läuft und sieht eigentlich gar nicht wo sie hin läuft immer nur grade aus. Als sie plötzlich gegen Hans die rote Waldameise läuft.

„Hoppla was liegst du denn hier so rum und arbeitest nicht?“ fragt Amanda und will schon weiter rennen.

„Ich frage dich was machst du so weit

von deinem Staat, Wieso bist du nicht in deinem Ameisenhaufen und läufst hier so Kopflos durch die Gegend:“ sagt Hans.

„Ich bin auf dem Weg in die Stadt, was erleben, hier ist doch nichts los.“ Sagt Amanda und will wieder weiter.

„Halt mal habe ich das richtig verstanden du willst in die Stadt. Aber um Gotteswillen was willst du denn da? Bleib doch hier, hier hast du alles was du zum Leben brauchst, was will so eine kleine Waldameise denn alleine in der Stadt anfangen, dass ist doch viel zu gefährlich.“ Sagt Hans.

„Nein ich habe keine Angst, was soll mir denn schon passieren, und wenn ich jetzt weiter mit dir rede komme ich nie an.

Machs gut bis vielleicht bald.“ Sagt Amanda und macht sich wieder auf den Weg in Richtung Stadt.

Mit den Worten lässt sie den geschockten Hans stehen und läuft ihres Weges. Sie schaut links sie schaut rechts und bemerkt wie groß der Wald doch eigentlich ist und was es alles zu sehen gibt.

Da läuft ihr Fritz der Borkenkäfer über den Weg und sagt:“ Wohin des Weges meine liebe Amanda?“

„Ich will in die Stadt.“ Sagt Amanda. „weil hier nichts los ist im Wald, obwohl der Wald doch ganz schön groß ist.“

„Ja aber du kannst doch hier auch noch so viel entdecken, dafür musst du doch

nicht in die Stadt, die ist dreckig und laut.“ Sagt Fritz.

„ Doch lieber Fritz ich will in die Stadt und mache mich jetzt weiter auf den Weg dort hin.“ Sagt Amanda und läuft weiter.

Zur selben Zeit im Wald.

Marie der Maienkäfer trifft nach einer Weile Oskar den Leuchtkäfer, Toni die Schnecke, Erich den Hirschkäfer, Otto der Mistkäfer und Kuni die Heuschrecke. Sie sprechen über Amandas Entschluss in die Stadt zu gehen. Da kommen auch die Waldameise Hans und den Borkenkäfer Fritz vorbei. Marie ruft sie zu den anderen und fragt:“ ist euch auch Amanda über den Weg gelaufen? Sie will in die Stadt, auf uns hat sie nicht gehört.

Vielleicht hört sie ja auf euch. Es kommt auf einen Versuch an.“

Die beiden sind total aufgeregt und fragen:!“ Habt ihr schon Amanda gehört, dass sie in die Stadt will. Das ist doch vollkommen verantwortungslos. Oder was meint ihr? Nein auf uns hat sie auch nicht gehört sie ist einfach weiter gerannt.“

Marie:“ Ja ich weiß, habt ihr schon eine Idee wie wir sie umstimmen können das sie doch hier bleibt. Sie rennt doch in ihr verderben. Da können wir doch nicht einfach nur zusehen. Wir müssen was machen.“

Die sachte mit den Köpfen schütteln und ziehen die Schultern hoch. Sie stehen

ratlos da.

Da kommt Hampfry die Raupe vorbei und fragt:“ was ist denn passiert?“

Marie sagt:“ stell dir vor Amanda will in die Stadt.“

„was wieso denn das?“ fragt Hampfry.

„Weil es hier zu langweilig geworden ist.“ Sagt Marie.

„Nein das können wir nicht zu lassen wir müssen sie davon abbringen.“ Sagt Hamfry.

„Ja aber wie, sie will auf uns nicht hören.“ Sagt Marie und lässt den Kopf hängen.

Die beiden meinen:“ wir können es ja noch mal versuchen. Vielleicht haben wir Glück und sie bleibt doch noch hier.“

Sie machen sich auf den Weg hinter Amanda her.

In der Zwischenzeit ist Amanda der Blattlaus Hilde begegnet.

Hilde fragt:“ Wohin des Weges so eilig?“

Amanda bleibt stehen und sagt zu ihr:“ Ich will in die Stadt.“

Hilde denkt sie hört nicht richtig und fragt dann:“ Was findest du denn an der Stadt? Kennst du sie schon?“

Amanda schüttelt  den Kopf und sagt:“ Gerade weil ich die Stadt nicht kenne, möchte ich dort hin. Ich weiß auch nicht ob die Katze schön ist. Wenn es mir nicht gefällt, kann ich ja wieder zurückkommen oder nicht?“

„Ja sicher, wenn du meinst.“ Sagt Hilde.

Aber sei bitte vorsichtig und viel Glück.“

Amanda sagt:“ Danke schön und bis bald, vielleicht wieder hier im Wald.“

Darauf geht sie weiter.

Hilde winkt ihr noch hinterher, Amanda winkt zurück und eilt davon.

Jetzt ist es schon Mittag und Amanda ist immer noch im Wald.

„Ich habe mich wohl verlaufen.“ Denkt Amanda. „Aber nein warum auch, ich bin doch immer auf dem Weg geblieben.“

Regenwurm Holger macht einen Spaziergang und als er Amanda heran eilen sieht, fragt er sie:“ Was ist passiert, weil du so schnell gehst? Hat jemand in euren Ameisenhaufen getreten

oder hat ein Feuer euren Staat zerstört?“

Amanda bleibt stehen und sagt noch ganz außer Puste:“ Nichts von beiden, Ich habe nur keine Lust mehr im Staat zu arbeiten und deshalb gehe ich in die Stadt.“

Holger guckt sie misstrauisch an und sagt dann:“ Na ja Amanda, gut finde ich es zwar nicht, aber jeder muss selber wisse, was er will und tut. Du kannst ja, wenn es dir nicht gefällt in der Stadt, wieder zurückkommen. Machs gut und pass auf dich auf.“

Amanda sagt:“ Ich danke dir und Tschüß, ich muss weiter.“

Die rote Waldameise Hans und der Borkenkäfer Fritz laufen immer noch

durch den Wald und suchen Amanda.

Sie rufen so laut sie können:“ Amanda, wo bist du, wir wollen mit dir reden.“

Hans meint zu Fritz:“ die finden wir nicht mehr.“

!Ja,“ meint Fritz.“ Aber aufgeben können wir nicht. Also lasse uns weiter suchen.“

Die Beiden laufen also weiter.

Nach vielen Stunden finden sie Amanda. Sie sitzt unter einem Eichenblatt um sich auszuruhen. Die Beiden schleichen sich vorsichtig an, damit sie nicht wieder weglaufen kann. Als sie nah genug an ihr dran waren, sagen sie zu ihr:“ Endlich haben wir dich gefunden. Mensch Amanda mache doch keinen Quatsch und komme wieder zurück. Du weißt doch gar

nicht was dich in der Stadt erwartet.“

Amanda springt auf und sagt wütend:“ Lasst mich doch in Ruhe“ ich habe mit nun mal vorgenommen in die Stadt zu gehen und das mache ich jetzt auch, Ich könnt mich nicht aufhalten, das könnt ihr auch den anderen sagen.“

Die beiden stehen ein wenig traurig da, dass sie Amanda nicht überreden konnten zurück zu kommen.

Hans meint:“ Na gut, dann gehe in die Stadt, aber lasse auf dich auf. Wir möchten dich nämlich gesund wieder sehen.“

Amanda verabschiedet sich und geht weiter.

In der Ferne sieht sie ein Licht, da war

das Ende vom Wald und Amanda läuft noch schneller.

Se geht aus dem Wald heraus und kommt auf einen Feldweg.

Copyright ©Text von Jenny Jatzlau

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Hörbuch

Über den Autor

cliffy
Sorry das ich mich so lange nicht habe gemeldet hier, ich habe meinen PC zwar wieder aber es stimmt immer noch etwas nicht mit dem PC. Er ist so langsam das man kaum was machen kann .


Ich bin 59 Jahre alt geboren am 30.01.1957 in Duisburg, ich lebe seit Juli 2003 in Niederösterreich. Ich schreibe schon seit meinem 9. Lebensjahr, leider hat meine Mutter meine Anfangswerke (Western und Katastrophenfilme) alle vernichtet, sie hat immer gesagt, dass ich was vernünftiges machen soll. Ich schreibe Kindergeschichten, Gedichte, Gedanken und Sprüche, im Augenblick schriebe ich an einem Drehbuch an einer Telenovela und an einem Kinderzeichentrickfilm. auch schreibe ich im Augenblick an einem Liebesroman. Ich habe auch schon mal erotische Geschichten geschrieben. Ich schreibe für mein Leben gern auch fotografiere ich sehr gerne und das schon seit meinem 12. Lebensjahr. so das war eine Kurzinfo von mir. wenn ich noch mehr wissen wollt einfach anschreiben und wenn ich es kann beantworte ich eure Fragen.

ICH BIN SO FROH, HIER BEI EUCH ZU SEIN, ENDLICH UNTER GLEICHGESINNTEN, DIE ZU WÜRDIGEN WISSEN, WAS ICH SO SCHREIBE UND WARUM. ES TUT GUT, ES KOMMT MIR VOR WIE IN EINER GROSSEN FAMILIE ZU SEIN, DANKE !!!!!

Ich heiße Claudia, aber alle nennen mich aber Jenny. Ich habe mal eine Geschichte geschrieben und da kam eine Person mit Namen Jenny Flemming vor, und da meine Mutter auch heute noch etwas dagegen hat das ich schreibe und es veröffentliche, egal auf welcher Plattform, deshalb nenne ich mich immer Jenny Flemming. da es aber eine Autorin gibt mit dem Namen, werde ich meinen Decknamen ändern in Jenny Jatzlau, Der Name Jenny ist irgendwie mal so entstanden in der Schule da riefen mich alle immer Jenny und nicht Claudia, Freu mich wirklich das ich endlich gleichgesinnte gefunden habe und das wir uns hier austauschen können und ich noch einiges von euch lernen kann, Schreibstil und auch vieles mehr.

Viele Gedichte (Gedanken und Sprüche) die ich hier reinstelle sind in einer Zeit entstanden, wo es mir so richtig dreckig ging, wurde von keinem so richtig geliebt auch von meinem Exmann nicht, wurde nicht verstanden und stand irgendwie trotz meiern Familie alleine da, es gibt aber auch Gedanken und Sprüche die traurig sind und die erst in der letzten Zeit geschrieben wurden von mir. Ich möchte euch an all meinen Werken Teilhaben lassen, Ich schreibe es euch hier weil ich hoffe das ihr mich versteht,
das Leben hat nicht nur schöne und fröhliche Seiten, nein das Leben hat viele dunkle und schmerzende Seiten, und oft müssen wir damit alleine fertig werden, so ist das Leben.

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tooshytowrite Zeichnest Du den selber? Ich hab' versucht, mir die verschiedenen Tiere vorzustellen...
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cliffy leider nicht ich kann nicht zeichnen nur schreiben und Fotografieren Jenny
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derrainer liebe jenny
ehrlich gesagt , sind die menge an seiten nicht mein ,
aber ich habe es in etappen gelesen ,
es ist gut geworden ,

lieben gruß rainer
Vor langer Zeit - Antworten
cliffy das ist auch nicht mein Ding so viele Seiten aber es ist ja ein Drehbuch für einen Kinderzeichentrickfilm und da ist es nun mal sehr lang, danke fürs durchhalten und den lieben Kommentar lieben Gruß Jenny
Vor langer Zeit - Antworten
schnief Tolle Geschichte, gefällt mir gut!
Liebe Grüße Manuela
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cliffy danke für deinen leiben Kommentar lieben Gruß Jenny
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sugarlady Herrlich. Ich liebe Deine Bücher.
Toll geschrieben.
L.G.
Vor langer Zeit - Antworten
cliffy danke für deinen lieben Kommentar lieben Gruß Jenny
Vor langer Zeit - Antworten
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