Gedichte
Das Leben in der Gleichgültigkeit

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"Das Leben in der Gleichgültigkeit"
Veröffentlicht am 04. September 2015, 6 Seiten
Kategorie Gedichte
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Über den Autor:

Ich hatte mich mit jungen Jahren in ein Mädchen verliebt. Damals habe ich Ihr kleine Gedichte geschrieben und damit angefangen zu schreiben. Damals waren es noch sehr unreife Werke welche eher einem Kind gerecht werden. Ich habe mich nicht getraut ihr zu sagen was ich fühle und habe das ganze 2 Jahre durchgehalten. Also die Schule dann zu Ende ging habe ich ihr meine Gefühle offenbart. Sie konnte leider meine Gefühle nicht erwidern. Danach habe ...
Das Leben in der Gleichgültigkeit

Das Leben in der Gleichgültigkeit

Titel

Ein guter Freund von mir hat die Einstellung das alle Frauen nur für das eine gut sind Er läuft durch die Gegend und verhält sich einfach die ganze Zeit wie ein Kind   Er sucht immer nach der nächsten die er in sein Bett kriegen kann Doch wenn Sie am nächsten Morgen weg ist, was bleibt ihm dann  




Eine Leere im Herzen welche keine Nacht zu füllen vermag Dann liegt er in seinem Bett und schaut an die Wand, so karg   Ich habe da eine komplett andere Einstellung zum Leben All meine Liebe und Zuneigung möchte ich nur einer Frau geben   Manchmal stehe ich da und sehe meiner Traumfrau in die Augen Doch dann kommt kein Wort aus meinem Mund und ich kann es nicht glauben  


Schon wieder eine Möglichkeit Glücklich zu werden habe ich versiebt Dabei weiß ich Sie hätte mich schon irgendwie geliebt   Versuche meine Leben lang nicht durchschaubar zu sein Nach außen so groß und stark doch im Inneren so klein   Nicht wissend was richtig und was falsch sein sollte Nicht immer im Leben gewusst was ich wollte  

Ein Leben in Gleichgültigkeit habe ich sehr viele Jahre geführt Viele Tränen, viel Lachen hat mich überhaupt nicht gerührt   Lass dir bloß nichts anmerken und lass dir nicht in die Karten schauen Ansonsten kommt noch jemand vorbei, und könnte dein Herz klauen   Du darfst keine Tränen vergießen und keine Schwäche zeigen Du darfst als Mann niemals deinen Kopf zum Boden neigen  


Doch das ist alles was ich will, ich will weinen ich will schreien Ich will all den Schmerz und all die Leiden


P.S. Vergiss niemals die Inspiration im Herzen, ein Schwert in der Brust und die Liebe im Herzen zu tragen

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Hörbuch

Über den Autor

Edomaajka
Ich hatte mich mit jungen Jahren in ein Mädchen verliebt. Damals habe ich Ihr kleine Gedichte geschrieben und damit angefangen zu schreiben. Damals waren es noch sehr unreife Werke welche eher einem Kind gerecht werden. Ich habe mich nicht getraut ihr zu sagen was ich fühle und habe das ganze 2 Jahre durchgehalten. Also die Schule dann zu Ende ging habe ich ihr meine Gefühle offenbart. Sie konnte leider meine Gefühle nicht erwidern. Danach habe ich für fast 7 Jahre keine Gedichte mehr geschrieben. Mit 29 haben mich gleich 2 große Schicksalsschläge ereilt zum einen habe ich meine Großmutter verloren - welche die wichtigste Person in meiner Kindheit gewesen ist. Zum anderen habe ich mich wieder in eine Frau verliebt, welche mit meinen Gefühlen gespielt und es nicht ernst mit mir gemeint hat. Die Einsamkeit und der Verlust zweier geliebter Menschen haben eine Reaktion in mir ausgelöst welche dazu geführt hat, dass ich mein erstes Gedicht geschrieben haben ("Das letzte Sandkorn"). Ich habe in einem Jahr ungefähr 83 Gedichte geschrieben, welche nicht alle hier zu finden sind. Es hat alles harmlos angefangen und wurde immer ausgeprägter und meine Sprache hat sich mit der Zeit weiterentwickelt sowie auch mein Stil sich verändert hat. Ich bestimme nicht selbst worüber ich schreibe, ich kann es nicht ganz erklären es ist eigentlich alles aus dem Herzen und manchmal kann ich es selbst kaum glauben, dass solche Worte von mir kommen. Ich werde solange schreiben wie ich es nur kann. Mich inspiriert am meisten die Liebe, die Menschen und ihre Schicksale. Meine Gefühle kann ich am besten so beschreiben und auch die Phasen in welchen ich mich befinde. Mein Ziel ist es wenigstens einen Menschen zu berühren und das schaffe ich.

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