Romane & Erzählungen
Desiree - Die Rettung vor dem Tod

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"Desiree - Die Rettung vor dem Tod"
Veröffentlicht am 12. April 2010, 16 Seiten
Kategorie Romane & Erzählungen
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Desiree - Die Rettung vor dem Tod

Desiree - Die Rettung vor dem Tod

Beschreibung

Diese geschichte ergibt sich auf dem Boden der tatsachen. Sie handelt von der Liebe zwischen Mensch & Pferd und wie es dazu kam.

für meinen Sohn

Alles began im Oktober 2007!
 Da ich schon 22 jahre immer mit Pferden zu tun hatte und einen Sohn im alter von 5Jahren habe, beschloss ich mich Ihm ein Pony zu kaufen.
Ich führte recherche im Internet und wie jeder weiss war  dort vieles im angebot.
Doch dann kam ich auf eine seite wo ein Hof in der Eifel viele Ponys zu günstigen preisen
verkaufte.
Ich rief direkt dort an und vereinbarte einen Termin noch in der selben woche.
Den tag konnte ich kaum erwarten.

Die Ankunft

Ich war so aufgeregt und nahm einen guten Freund mit!
Wir machten uns auf den langen Weg.
Als wir dort ankamen, wurden wir gleich super nett empfangen und man konnte sich an den tieren gar nicht satt sehen..
Von mini-ponys bis grosspferden, alles war vorhanden!
Im Auge lag mir Gretel, eine schetti stute.
Die Besitzerin nahm sie nach draussen auf den angrenzenden Reitplatz und führte sie vor!
Doch als wüsste ich es, sagte ich das sie mir leider etwas zu klein sei und fragte Höfflich nach ob ich mich doch mal umsehen dürfte.
Sie willigte ohne wiederworte ein.
So gingen wir durch die Stallgassen und Bewunderten alles, sogar das Lama das zur Pflege dort Stand.
Wir verwickelten uns in einige gespräche, doch irgendwie war kein Pferd das dort stand das richtige.

Der eine Blick

Als wir uns entschieden wieder nach Hause zu Fahren mussten wir durch die Stallgassen wieder zurück und dann ging mein Blick in die letzte Box.
Ich schaute 2x und fragte was  mit dem Pferd den sei???
Die Stallbesitzerin sagte das sie zum Pferdemetzger sollte und jemand Sie vor ein paar Tagen zu Ihr brachte.
Sie wisse aber nichts über dieses Pferd!
Das war mir ganz egal, ich wollte sie im Hellen Licht sehen und Gesagt - Getan!
Sie führte die Armseelige Stute aus der Dunklen Box, auf den Hof.
Ich ging auf Sie zu, sah sie an und Sagte:,, Keine Angst Süsse - Du bleibst nicht hier!''
Ich drehte mich Geschockt um und sagte nur kurz und bündig : Wann kann ich Sie Abholen?
Die Stallbesitzerin fragte mich ob das meine entscheidung wäre und ich sagte ja, diese oder keine!
So etwas Armseeliges habe ich noch nie gesehen. Ein Augenblick der mich extrem traurig machte!
Ich Strich Ihr noch einmal über ihr Stumpfes Fell und musste mich wegdrehen.
Sie führte die Stute zurück in die Box und kam zu mir!
Wir legten den Termin für 1 Woche späther fest.
Den ganzen langen Weg nach Hause, konnte ich an nichts anderes wie dieses Elend Denken!
Ich war so fassungslos , wie man einem Geschöpf so etwas Antun konte.
So Begann alles.

Der Tag,der Abholung

Nun kam der langersehnte Tag.
Am Abend Zuvor, eine Qual, ich war so aufgeregt, hatte ich auch wirklich alles erledigt???
Auto&Hänger? Halfter & Strick? Fagen über Fragen, doch es war nichts Vergessen!
Am Morgen fuhr ich das Auto & den Hänger Abholen.
Meine Freundin die mich begleitete und wo Desirees Heim für die erste Zeit werden würde, wartete auch schon.
Aufgeregt machten wir uns auf den Weg.
Ich erzählte Ihr das Sie ein Araber-Mix ist und das Sie eine gute Art habe!
Aber ich warnte Sie schon vor, das die Stute in einem Erbärmlichen Zustand ist!
Nach über 2 Stunden Fahrt bogen wir zum Hof ab und meine Knie zitterten.
Die Stallbesitzerin erwartete uns schon.
Da Stand sie nun,in der Stallgsse angebunden und sah mich an!
Natürlich mussten wir erst den geschäftlichen teil erledigen!
Anschliessend nahm ich sie und ohne wenn und aber ging sie in den Hänger!
Die Stallbesitzerin wünschte uns eine gute Fahrt und So machten wir uns auf den Heimweg!!

Die erste Zeit - eine Zeit der Entdeckung

Als wir nun Endlich im neuen zu Hause ankamen, ließ ich Ihr Zeit um sich Selbst zu finden. Sie genießte Ihre neue Umgebung und entwickelte sich im ersten Jahr ganz gut was das Zunehmen betraf.
Nur Ihren Charakter musste sie zügeln lernen, sie Trat, Biss und Schlug alles was ihr nicht passte.
Nach diesem Jahr stellte ich Desiree auf einen nahe gelegenen Hof, wo die Arbeit Beginnen konnte.
Tag für Tag lernte sie die scheu mir gegenüber abzulegen.
Dann kam der Sommer und ich endeckte das sie nicht einfach nur ein pony ist, nein, es kamen brandzeichen zum vorschein und ich bekam angst!
Jeder sagte, da ich ein falsches Pferd zu den Angaben hatte,
könnte sie mir, wenn sie gefunden würde einfach so wieder weg genommen werden.
Ich weinte Tagelang und Versuchte raus zu bekommen wer sie ist!
 Aber jegliche Suche war Erfolglos!
Dann geschah es, ich bekam ein Anruf von einer weinenden Frau die daher stotterte und etwas von Gestohlenen Pferden 2007 redete.
Ich saß da und weinte mit und sagte das ich ihr bilder schicke zum Vergleich.
Sie beruhgte sich und Gott sei Dank meine Stute war es nicht, nur das Brandzeichen rettete mich!
Wir redeten noch lange und dann entschloss ich mich das Niemand dem irgendwann mal dieses pferd gehörte es wieder zurück bekommt.
nein, meine liebe war zu gross und Ihr wurde viel zu viel angetan.

Das Vertrauen

Bis mitte 2008 lernten wir genseitige liebe.
Ich betrat den Stall - Sie Wieherte mir Entgegen.
Ich fuhr - Sie schaute mir nach. Jeden Abend wäre ich gerne dort geblieben und der Abschied war immer schwer.
Nun musste Sie das ,was sie Lernte auch unter dem sattel zeigen.
Doch das Gefiel ihr garnicht!
Dann bekam ich Hilfe und Langsam wurden wir ein Team!
Trotz allem merkte ich das Sie immernoch nicht so recht  zunahm und bekam herraus das Sie auf der Koppel sich nich eingliedern konnte.
Nun Entschloss ich mich zu Hause ein zu zäunen und sie dorthin zu holen.
Gesagt - Getan und Sie wurde Kugelrund!
Immer mehr bemerkte ich Ihre liebe und Dankbarkeit! Sie zeigte es mir Tag für Tag.

Die Unfairen Nachbarn

Ich wohne in einem kleine Örtchen Ländlicher Gegend, alle Nachbarn waren an Deasy sehr erfreut und es verging kein Tag andem Sie keinen Besuch hatte. 
Ihr gefiel das ganz offensichtlich sehr zu gefallen. Jeder wurde Herzlich Begrüsst.
Doch eines tages Bekam ich ein Schreiben des Bauamtes, das es nicht Erlaubt wäre hier mein Pony zu halten und das ich sie wegnehmen müsse.
Ich rief dort an und mir wurde gesagt das Fr. M. eine Beschwerde Angezeigt hätte.
Da Unfaire spiel der nachbarn ging soweit das auch Sachbeschädigungen etc. folgten!
Durchhalten hieß es.
Mein Anwalt, der Tierschutz und ich wärten uns mit Widerspruch, doch es war Nichts zu machen.
Die Antwort des Bauamtes lautete wie folgt: wenn Fr. M. einfach ruhig gewesen wäre, wäre es kein problem gewesen!


Das Happy End

Nun sind wir auf einem noch recht kleinen Hof mit ca. 30 Einstellern gelandet.
Der Inhaber nahm uns super schnell und sehr freundlich auf!
Sie hat eine menge Pferdefreunde Gefunden und fühlt sich sichtbar wohl.
Diese 3 Jahre bis zum heutigen Tag haben wir so viel liebe einnander das sie es selbst Fremden Reitern auf ihrem Rücken zeigt - das Nur Ich Ihre Besitzerin bin und ich Alles mit ihr machen darf!
Eine Schönere Liebe zwischen Mensch und Tier kann es nicht geben.
Sie kam zu mir als Hilfloses Geschöpf und auch in meinen Armen wird Sie irgendwann über die Regenbogenbrücke gehen.
Ich hoffe das ich noch Viele Schöne Jahre mit Ihr Erleben kann.

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jutta1980

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