Jugendbücher
Raticon - Ein Rattenabenteuer - LESEPROBE

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"Späht mal rein. Lest euch ein!"
Veröffentlicht am 07. Juni 2015, 16 Seiten
Kategorie Jugendbücher
http://www.mystorys.de

Über den Autor:

Ich bin Hobbyautor aus Leidenschaft, das Schreiben kam mal wie ein Löwenzahnschirmchen zu mir ins Zimmer und in meine Welt geflogen, Ich hab es aufgefangen und seitdem lässt es mich nicht mehr los. :-) Eigentlich war und bin ich gar kein so großer Leser aber am Schreiben bin ich irgendwie hängen geblieben. Macht mir einfach Spaß; besonders wenn die Geschichte Erfolg hat und anderen Freude bereitet und somit gefällt. :-) Ansonsten gibt`s noch ...
Späht mal rein. Lest euch ein!

Raticon - Ein Rattenabenteuer - LESEPROBE

Info

Eine kleine Leseprobe bestehend aus Prolog und 1. Kapitel des erschienenen bzw. überall ( Amazon, Libri.de, ... ) zu bekommenden Buch RATICON:


ISBN: 3738604154


Lest mal rein! Viel Spaß dabei. :-)


Simon Käßheimer


Mehr noch auf:


http://theunexplained6.wix.com/raticon

Prolog

Es kommt wenn man am wenigsten damit rechnet immer mal wieder vor das man eine Ratte zu Gesicht bekommt, im dümmsten Fall in der eigenen Toilette und im besten Fall an einem Fluss oder irgendwo im Stadtpark. Meistens ist man erst mal überrascht und wundert oder ekelt sich und dann kommen zwei Fragen in einem hoch die man sich unweigerlich stellt. Nummer 1: Wo kommt die bloß her ? und Nummer 2: Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Ratte und der uns eher bekannten Maus und worin besteht

er; zumindest charakterlich? Auf diese Fragen will diese Geschichte versuchen eine Antwort zu geben oder zumindest sich als Wegweiser anbieten und gegen Ende hoffe ich versteht ihr die Ratten und deren Welt ein wenig besser. Simon Käßheimer

1. Kapitel

Es war einer dieser üblichen Tage in der Kanalisation von Paris, in der Nähe des Louvre und der anderen Sehenswürdigkeiten herrschte der tägliche morgendliche Betrieb auf den öffentlichen Toiletten der Galerien und Museen. Die Stadt selber war heute jedoch sehr ruhig und schien größtenteils noch zu schlafen. Am Auslauf einer Kanalisationsöffnung die von oben wie ein Eisenbahntunnel aussah regte sich jedoch etwas am Eingang. Eine kleine Sache die sich ein wenig bewegte - es war eine Ratte. Das zumindest hätte jeder Mensch gesagt der

Raticon von oben ausgemacht hätte, doch das wusste dieser wohl zu vermeiden. Raticon, ja so hieß die stolze Ratte die da am Ausgang des Kanalrohrs saß und wie gewohnt, den Tag mit einem morgendlichen Bad begann. Warum gerade hier? fragst du. Nun das ist ganz einfach: „Weil Raticon eine schlaue, wenn nicht gar die schlauste, der Ratten in Paris war. Er säuberte sich und trank hier, weil an dieser Stelle das Wasser mit am klarsten war und somit für ihn vollkommen ungefährlich. Ein weiterer Grund, er liebte die Nähe zur Oberfläche. Er sah sich den Sonnenaufgang und manchmal auch den Sonnenuntergang dort an und genoss die

frische Luft von Paris, obgleich diese im Vergleich zu andern Städten, so hatte er sich sagen lassen, längst nicht so gut war. Doch das war ihm mehr oder weniger egal, hier war sie auf jeden Fall besser, als im Kanalisationslabyrint, wo nur an den Gullischächten und Öffnungen die Luft ähnlich gut war wie hier. Eine sehr schlaue Ratte wirst du dir nun denken und ja Raticon war eine besondere Ratte die sich durchaus von den anderen durch Schläue und Clevernes abhob. Nun war Raticon aber nicht die einzige schlaue Ratte in der Kanalisation, eigentlich müsste man ja sagen: „Er war einer von vielen“; da es so etwas wie

eine dumme Ratte eigentlich nicht gibt. Aber wie bei den Menschen gibt es eben auch im Reich der Ratten schlauere und dümmere, gewitztere und welche die bei aller Intelligenz jeden Köder schluckten. Zu einer der Ratten die Raticon absolut ebenbürtig war, gehörte sein Freund Huntington. Huntington war eine ausgesprochen gut aussehende Ratte; langer Schwanz, gepflegtes Fell, klare runde Augen und eben dieser tauchte gerade auch am Eingang auf, wo Raticon gerade seine Morgenwäsche beendete. Huntington und Raticon waren schon seit vielen Jahren Freunde und hatten schon so einiges miteinander durchgestanden und

schon viele andere Ratten überlebt. Sie beide waren in etwa im selben Alter und dennoch schien Raticon im Vergleich zu Huntington wesentlich jünger zu sein. Huntington war eine ungeheuer zähe Ratte, die auch schon Köder überlebt hatte und auch einigen anderen Dingen die eigentlich ihren Tod hätten bedeuten müssen, ins Gesicht gelacht hatte. Mit solchen Erfahrungen konnte Raticon nicht aufwarten, aber vielleicht sprach gerade auch das für seine Schläue, im Ernstfall und sonstigen Alltag. Huntington wusste das und sah deshalb immer auch ein wenig ein Vorbild in Raticon der ihm zwar an Schönheit unterlegen war mit seinem etwas

kürzeren Schwanz aber sonst ein Überlebenskünstler war. So einen hatte er nie mehr einen getroffe; seit ihrer ersten Begegnung vor Jahren. Raticon war eben dabei sein rechtes Ohr zu säubern als er Huntington neben sich auf sich zukommen sah, er musterte ihn mit den Augenwinkeln, machte aber sonst keine Anstalten sein momentanes Tun zu unterbrechen. Huntington näherte sich Schritt für Schritt und setzte sich schließlich aufrecht hinter ihn. Seinen Schwanz rollte er um den hinteren Teil seines Körpers zusammen und setzte sich auf dessen Ende. „Lass dir ruhig Zeit Raticon“, sagte

Huntington „Ich sitze gemütlich auf meiner Schwanzspitze und habe Zeit bis du deine morgendliche Wäsche beendet hast.“ Raticon antwortete nicht, sondern strich mit einem getränkten linken Vorderfuss über sein linkes Ohr um es zu reinigen, dann drehte er sich um und wandte sich Huntington zu. „Das ist nicht nötig“, sagte er „ich bin schon fertig“. Nachdem beide sich schweigend ein wenig beäugt hatten, sagte Huntington: „Raticon, ich muss dich was Wichtiges fragen. Ich wusste das du am Morgen meist hier zu finden bist, darum hab ich dich hier

aufgesucht“. Raticon betrachtete seinen alten Freund und sagte dann: „Worum geht`s, worum handelt es sich; muss wohl was wichtiges sein.“ Huntington lies sich eine Weile Zeit und sagte dann: „Es geht um etwas was ich getan habe und was ich wohl nicht hätte tun sollen aber die Lage in der ich steckte erforderte es.“ „Rede nicht drum herum, spuck es aus - sag`s mir“, sagte Raticon mit aufkeimender Ungeduld. „Es geht um ...

Copyright

Text und Illustration:


2015 © Simon Käßheimer 

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Hörbuch

Über den Autor

Buhuuuh
Ich bin Hobbyautor aus Leidenschaft, das Schreiben kam mal wie ein Löwenzahnschirmchen zu mir ins Zimmer und in meine Welt geflogen, Ich hab es aufgefangen und seitdem lässt es mich nicht mehr los. :-)
Eigentlich war und bin ich gar kein so großer Leser aber am Schreiben bin ich irgendwie hängen geblieben. Macht mir einfach Spaß; besonders wenn die Geschichte Erfolg hat und anderen Freude bereitet und somit gefällt. :-)

Ansonsten gibt`s noch zu sagen über mich das ich einfach gerne kreativ bin und was versuch aus der mir gegebenen Lebenszeit zu machen. Sei es nun Kunst, Musik, Schreiben ( in vielfältiger Weise ) o.w.a.i.. Ich schau aber auch gern einfach mal `nen Film an oder hör bis zum abwinken Musik wenn ich nicht grad mit Freunden und Bekannten was mach oder unternehm.

Mehr noch über mich und meine Person - siehe: http://simonkaessheimer.online

Achso: ,,Meine Texte hier sind größtenteils unlektortiert eingestellt also bitte habt Nachsicht mit mir diesbezüglich!" Rechtschreibtips und konstruktive Kritik dieser Art aber immer erwünscht bis gewollt.

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rosedelapoesie Mann, jetzt hast du mich aber neugierig gemacht.
Du kleiner Schlingel. ;-)
Ich würde mich freuen, mehr davon zu lesen.
Weiter so!
LG,
Rose
Vor langer Zeit - Antworten
Buhuuuh Nur zu: Im günstigsten Fall zu 0,99€ als E-Book komplett zu haben. ;-)

Schön das es dir gefällt bzw. gefallen hat.

Simon
Vor langer Zeit - Antworten
Herbsttag Nun Simon, ich bin wohl leider die einzige, die nun dein Update gelesen hat. Übrigens: Späht mal rein - von spähen...
Wußtet du, dass es ein Buch gibt: Text von Fanny Joly, Zeichnungen von Philip Wächter, das heißt: "Die kniffligsten Fälle von Meisterdetektiv Rattiko". Schöne Grüße Herbsttag
Vor langer Zeit - Antworten
Buhuuuh Das Buch das du beschreibst hab ich schon mal gesehen. :-)
Vor langer Zeit - Antworten
Buhuuuh *hupsi* Danke für`s aufmerksam machen. ;-)

Simon

P.S. Danke für Interesse und nochmals lesen. ;-)
Vor langer Zeit - Antworten
Herbsttag Die Leseprobe, lieber Simon gefällt mir sehr, bis auf diverse Fehlerchen. Ich habe mir deshalb erlaubt, ein paar hier aufzuführen. Liebe Grüße Herbsttag
Seite 3, 2. Zeile: ...mal wieder vor, dass
Seite 4: ...hoffe ich, versteht ihr
Seite 6: ..in der Nähe des..
Seite 7: ..und wie gewohnt, den Tag mit einem morgendlichen Bad begann.
Seite 8: ...hier war sie auf jeden Fall besser, als...Kanalisationslabyrinth,
Seite 9: das Wort "schluckten" reicht völlig aus
Seite 10: und auch einige andere Dinge (Abenteuer wäre vielleicht interessanter)
..ein wenig Vorbild in Raticon,
Seite 11: Satzumstellung wäre m. E. besser: der ihm mit seinem etwas kürzeren Schwanz an Schönheit unterlegen war, aber
...aus den Augenwinkeln
Seite 12..Raticon antwortete nicht,
Seite 13: meist hier zu finden bist, ...was Wichtiges

Vor langer Zeit - Antworten
Herbsttag prima, na dann viel Vergnügen! Herbsttag
p.s. und danke für die Münzen :-)
Vor langer Zeit - Antworten
Buhuuuh Hab`s soweit korrigiert nur das hier hab ich nicht verstanden:

Seite 6: ..in der Nähe des..

???

Vielleicht schreibst du mir nochmals was du meinst und oder wie du es meinst. ;-)
Vor langer Zeit - Antworten
Buhuuuh Danke für die konstruktive Kritik, ich gelobe Besserung in der Leseprobe - für den Buchblock ist es leider schon zu spät. ;-(

Simon
Vor langer Zeit - Antworten
Buhuuuh Ahh - jetzt hab ich`s gesehen und kappiert . Nähe in groß.

Gut, ist geändert und die Frage damit beantwortet. ;-)
Vor langer Zeit - Antworten
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