| Tintenklecks Ganze Welten, Flüsse, Ströme oder Quellen tun sich auf zwischen Bedürfnis, Wunsch, Begehren Begierde/Gier. Von der Emotion hin zum Instinkt? vom Träumenden Wesen zum Tier? Dazwischen von der Komödie bis zur Tragödie das ganze menschliche reiche Leben. Doch halt ichs auch mit Goethe "wer mit dem Leben spielt, kommt nie zurecht, wer sich nicht selbst befiehlt, bleibt immer Knecht." und setze die Vernunft neben das Gefühl, damit aus dem Menschen nicht das Tier wird. Danke für die interessanten Gedankensplitter lg der Tintenklecks |