Fantasy & Horror
Simons Fall - Die Prüfung der Seher Kapitel 6

0
"Simons Fall - Die Prüfung der Seher Kapitel 6"
Veröffentlicht am 18. April 2015, 28 Seiten
Kategorie Fantasy & Horror
http://www.mystorys.de

Über den Autor:

...Was gibts über mich zu wissen ? Ich schreibe gerne, deshalb bin ich auf der Seite angemeldet. Muss man mehr wissen ?Ich freu mich natürlich immer über konstruktive Kritik und Kommentare zu meinen Texten.Sonst noch was über mich.. Malt und Metalhead und Laborheini mit einem Faible für Philosophie, Pfeifen und Fantasyliteratur. Erwarte also bitte niemand zu viel von mir :-) Oh und mich gibts auch bei ...
Simons Fall - Die Prüfung der Seher Kapitel 6

Simons Fall - Die Prüfung der Seher Kapitel 6

Einleitung


Simon Belfare war einst einer der mächtigsten Zauberer im gesamten Reich und als Herr des Sangius-Ordens selbst vom Kaiser und all jenen gefürchtet, die sich ihm in den Weg stellten. Doch als er sich einiger Dörfler entledigen will, die ihm beim Bau seiner neuen Burg im Weg stehen, werden ihm seine Kräfte geraubt. Verwundbar und von seinen eigenen Leuten verraten befindet er sich alsbald auf der Flucht, mit nur einem Ziel: Zurückzuerlangen was ihm genommen wurde. Sein Weg führt ihn dabei durch Armut, Finsternis und

letztendlich auch die Folgen seines eigenen Handelns…bis er im Norden des Kontinents schließlich sein Schicksal findet. Zum Guten oder zum Bösen. Bildquelle el7bara / Everystockphoto.com

Kapitel 6 Der Richter

Das uralte Holz der Tore protestierte, als diese langsam aufgezogen wurden. Es brauchte fünf starke Männer um die Winde zu betätigen, welche die gewaltigen Flügel kontrollierte. Simon sah ihnen schweigend zu, während der Spalt zwischen den beiden Türseiten größer wurde. Morgenlicht viel durch das sich öffnende Portal in den Innenhof der Burg, der bis auf ihn, Erik und eine Handvoll Magier, die er als Ehrengarde ausgewählt hatte, verlassen war. Lediglich das Geräusch der sich

nähernden Hufe durchbrach die Stille, als die Männer am Tor ihre Arbeit beendeten und sich beeilten, so schnell wie möglich selbst zu verschwinden. Simon sah ihnen ruhig nach, während Erik neben ihm nervös in Richtung Tor blickte. Es würde noch einen Moment dauern, bis die ersten Reiter die Burg erreichten. Und dann in ihrem Schlepptau der Kaiser. Simon war sich nach wie vor nicht sicher, was er davon halten sollte. Es passte nicht zu dem, was er von Tiberius kannte. Oder fürchtete der Mann seine Macht mittlerweile genug, um sich seine Gunst persönlich versichern zu lassen? So oder so, war die Zeit seit der Schlacht für ihn

ohnehin schon ein gefährlicher Balanceakt, damit niemand erfuhr, wie schwach er im Augenblick wirklich war. Und mit dem Kaiser hier würde es nicht unbedingt einfacher werden. Er sah zu Erik. Im Zweifelsfall könnte er sich wohl auf den Mann verlassen, aber am besten, er vermied jegliche Situation, in der seine Magie gefragt sein könnte. Schließlich wurden die Hufschläge lauter und der erste Reiter preschte durch die Tore. Der Mann achtete erst gar nicht darauf, ob ihm jemand im Weg stehen könnte, sondern zügelte sein Pferd erst, als er bereits die Hälfte des Innenhofs durchquert hatte, nur wenige Schritte von Simon und den wartenden

Magiern entfernt. Der Ordensoberste konnte den schnaubenden Atem des Tiers auf dem Gesicht fühlen, während er zu dem Neuankömmling aufsah. Er trug die typische in Blau und Goldtönen gehaltene Livree eines kaiserlichen Sendboten, doch darunter glitzerte eine leichte Kettenrüstung. Schweigend wartete der Mann ab, ohne der Gruppe Zauberer direkt vor ihm besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Dem ersten Reiter folgten bald darauf ein zweiter und ein dritter, die alle ihre offenbar im Voraus abgesprochenen Positionen einnahmen. Weitere berittene Soldaten fanden sich ein, die sich

langsam über den kompletten Innenhof verteilten und ein dichtes Spalier vom Tor bis zu den wartenden Magiern bildeten. Durch diesen weiten Korridor, trafen nun auch die Prätorianer ein, die Simon zuvor von den Mauern aus beobachtet hatte. Wie auf ein stilles Kommando teilten sich die Reihen der in Formation laufenden Elitekämpfer so, dass die Sänfte und ihre Träger nun die Spitze des Zugs bildeten. Nach wie vor konnte man durch die Vorhänge nicht erkennen, wer sich darin verbarg, aber alleine die Verzierungen zeigten deutlich, welche Macht dieser Mann besaß. Die Sänfte selbst bestand aus Holz, das aber über und über mit

vergoldeten Schnitzereien verziert worden war. Symbole aus der Anfangszeit des Kaiserreichs, als der erste Kaiser sich aus dem Norden erhoben hatte um die Länder jenseits des ewigen Eises zu vereinen, aber auch das allgegenwärtige Drachenwappen des Hauses Ordeal. Selbst auf dem roten Stoff der Vorhänge hatte jemand mit silbernen Fäden die Figur eines auf den Hinterläufen balancierenden Drachens gestickt. Während die Träger auf sie zukamen, gingen die wartenden Magier, genau wie die Soldaten langsam auf die Knie. Selbst die Reiter senkten zumindest den Kopf. Nur Simon und Erik blieben grade

stehen, selbst als die Sänfte direkt vor ihnen abgestellt wurde. Schwere Holzbeine trugen das Konstrukt. Sobald die Sänfte sicher stand entfernten sich die Träger und ließen sich ebenfalls auf die Knie fallen, während eine Hand die Vorhänge ein Stück weit zur Seite strich. Der entstehende Spalt war grade breit genug, das der Mann im inneren nach draußen sehen konnte, Simon jedoch konnte im Gegenzug nur einige grobe Züge erkennen. Tiberius war alt geworden, dachte er bei sich. Vielleicht wollte er einfach nicht, dass das Volk, das in ihm schon einen Gott sah, das bemerkte. „Herr…“. Nun war es auch an ihm

sich zu verbeugen. „Wir sind geehrt Euch hier begrüßen zu dürfen. Ich hoffe, Ihr könnt das Chaos entschuldigen, aber ich habe erst vor zwei Tagen von Euren Plänen erfahren. Darf ich fragen, was Euch in diesen Zeiten hierher bringt?“ „Das kommt darauf an…“, meinte eine überraschend kraftvolle Stimme. Die Hand, die bisher die Vorhänge nur festgehalten hatte, zog diese nun zur Seite. Das Innere war mit rotem sowie blauem Samt ausgekleidet, in das abermals das Wappen des Kaiserhauses eingestickt war. Und auf dem Polster wiederum saß ein, in feine Gewänder

gekleideter, älterer Mann. Ein roter Umhang fiel ihm über die Schultern, gehalten von mehreren, schweren Goldschließen, die vermutlich alleine mehr Wert waren, als seine Träger in einem Jahr verdienten. Falls sie etwas verdienten. Sklaverei war rückläufig, aber vom Gesetz her nicht verboten, etwas das zwar vor allem die Clans der Gejarn zu spüren bekamen, die sich nie ganz mit der kaiserlichen Herrschaft anfreunden konnten, aber auch die menschlichen Feinde des Imperiums fanden sich zuweilen nicht nur in Ketten, sondern auch als Zwangsarbeiter wieder. Es hatte wohl eine gewisse Ironie, dass die Mächtigen Cantons von

den Schultern der Besiegten getragen wurden. Graue Haare fielen dem Mann im inneren der Lade in den Nacken, wo sie von einem einfachen Band zusammengehalten wurden. Während er langsam aus der Sänfte stieg, viel mehr Licht auf sein Gesicht. Ein sauber gestutzter Spitzbart verbarg sein Kinn und seine braunen Augen sahen sich träge, beinahe gelangweilt um. Simon musste sich zusammenreißen um nicht einen Schritt zurück zu machen. Dieser Mann… war nicht der Kaiser. Misstrauisch sah er zu den wartenden Prätorianern und den berittenen Männern. Erst jetzt wurde ihm

klar, dass ihre Formation nicht nur zur Zierde diente. Es war auch eine perfekte Falle. Wenn jemand aus der Burg fliehen wollte, müsste er sich zuerst durch eine Mauer aus Prätorianern kämpfen. „Was geht hier vor sich?“ , verlangte er zu wissen und hoffte, dass seine Stimme nicht so nervös klang, wie er sich fühlte. „ Ihr seid nicht der Kaiser. Erklärt Euch!“ „Nein. Ich bin nicht der Kaiser.“, antwortete der Mann im roten Umhang. „Auch wenn ich im Auftrag seiner Majestät Tiberius Ordeal hier bin. Als kaiserlicher Richter.“ „Richter…“ Simons Hand wanderte

zum Dolch an seiner Hüfte. Das Schwert hatte er noch abgelegt bevor der Zug eingetroffen war. Jetzt bereute er das. „Weder habe ich euch bestellt, noch… seid ihr hier willkommen.“ „Ihr vielleicht nicht.“, antwortete eine kalte Stimme neben ihm. Erik trat langsam vor, die Arme hinter dem Rücken verschränkt. Ein düsteres Lächeln breitete sich auf seinen Lippen aus. „Aber ich sah durchaus Anlass dazu, Simon. Mehr als das.“ Er konnte nicht vermeiden, dass ihm bei den Worten des Mannes ein Schauer über den Rücken lief. Nein, nein das konnte nicht sein.

„Und warum seid Ihr hier?“ Simon zog den Dolch halb aus der Scheide. „Um ein Urteil zu verkünden.“, antwortete erklärte der Richter, während er in Eriks Richtung sah und damit alle von Simons Befürchtungen bestätigte. Nein… „Über Euch um genau zu sein. Ihr wurdet des Verrats am Kaiser für schuldig befunden. Und dieser Mann dort ist mein Zeuge.“ „Verräter !“ Mit einem Aufschrei stürzte Simon vor. Erik war außerhalb seiner Reichweite, aber der Richter nicht. Selbst Magie war in diesem Augenblick nicht schneller als Stahl, als sich das Messer in den Körper

des Mannes grub. Simon drehte die Klinge herum und stieß den sterbenden Leib von sich. Mit einem dumpfen Laut schlug der Richter auf dem Pflaster des Burghofs auf. Simon wartete nicht einmal ab, ob der Mann wirklich tot war, sondern wandte sich sofort Erik zu. Oh ja, der Kaiser fürchtete ihn, dachte Simon bei sich. Aber er hatte die Zeichen falsch gedeutet. Tiberius war alles andere als dumm. Deshalb waren auch die Prätorianer hier gewesen. Hatten sie sich schon zuvor mit Svensson abgesprochen oder hatte er das alles geplant und war auf sie zugegangen? Hatte er von Anfang an vorgehabt es so zu beenden oder erst, nachdem Simon

unter der Hand durchsickern ließ, was er plante? Es spielte keine Rolle. So oder so. Er käme hier nicht raus, dachte er bei sich. Dazu waren es zu viele. Aber er würde wenigstens dafür sorgen, dass es der Verräter auch nicht tat. Mit erhobener Waffe stürzte er auf den anderen Magier zu und tatsächlich flackerte kurz so etwas wie Panik in Eriks Gesicht auf, bevor er eine Hand hob. Die Druckwelle des Zaubers traf Simon direkt vor die Brust und schleuderte ihn rückwärts. Der Flug war viel zu lange und als er schließlich seitlich auf dem Boden aufschlug, spürte er, wie rasende Schmerzen seinen linken Arm hinauf rasten. Er konnte den

Knochen darin brechen hören. Aber das alles schien längst weit weg, während er benommen liegen blieb und zu Erik aufsah. Wie? fragte er sich immer wieder, wie hatte er sich so täuschen können, er der so weit gekommen war, alleine gegen alle Widerstände… und so sollte es Enden? „Warum?“, fragte er. Ihm fehlte die Kraft, sich wieder aufzurichten, während die bisher wartenden Prätorianer sich nun in Bewegung setzten und einen weitläufigen Ring um ihn bildeten. Nur der Kopf des hochgewachsenen Großmagiers war noch hinter den Gestalten zu erkennen. „Ihr hättet den Orden zerstört

Simon. Glaubt Ihr wirklich, Ihr könntet Kaiser sein? Nein. Euer Ehrgeiz in Ehren, aber Ihr habt eine Regel nie gelernt, mein Freund. Manchmal ist es besser, man wartet auf seine Gelegenheit. Meine ist jetzt gekommen.“ Die Soldaten hatten den Ring mittlerweile vollkommen um ihn geschlossen, wagten es aber offenbar noch nicht, näherzukommen. Das hieß, bis Erik erneut das Wort ergriff. „Er ist machtlos Männer. Ergreift ihn und bringt ihn mir aus den Augen!“ Simon wehrte sich nicht. Wozu auch ? Es war vorbei, dachte er, während ihn zwei Prätorianer unsanft auf die Füße rissen. Ein anderer drehte ihm die Arme

auf den Rücken, ungeachtet des gebrochenen Linken. Simon biss sich auf die Zunge um einen Schmerzensschrei zu unterdrücken. Diesen Sieg zumindest würde er Erik noch nicht gönnen, dachte er, während die Männer ihn mit sich zogen. Wohin wusste er nicht. Doch sein Blick blieb die ganze Zeit über auf den Magier gerichtet, dem er das alles zu verdanken hatte. Erik lächelte nun nicht mehr bloß, er grinste triumphierend…. Hilflose Wut brodelte in ihm hoch, während er beobachtete, wie der Mann sich zu dem toten Richter hinab beugte. Hätte er noch einen Funken Magie gehabt, er hätte ihn in diesem Moment geopfert, wenn das bedeutete, Erik tot

zu sehen. Götter, das war ein Alptraum… Den Verlust seiner Magie hatte er überstanden, er hatte getan, was er konnte. Doch jetzt…. Das hier war mehr als eine Niederlage, dachte er, während man ihn in die Burg brachte. Seine Burg. Nun Eriks Festung…. Keiner der übrigen Ordensmagier versuchte auch nur im Geringsten einzugreifen. Die, die draußen standen, sahen ihm nur desinteressiert nach, während man ihn wegbrachte. Und die, die ihnen im inneren der steinernen Hallen begegneten taten offenbar so, als würden sie die Gruppe Soldaten gar nicht bemerken, die ihren Ordensobersten abführte. Erik musste sie

bereits vorher instruiert haben, denn die Männer brachten ihn zielstrebig zu einer der Treppen, die hinab in die unterirdisch liegenden Teile der Anlage. Das waren vielleicht die ältesten Teile des Baus. Wasser sickerte durch die Risse in der steinernen Decke und machte die nur spärlich von Fackeln erhellten Stufen rutschig. Unten angekommen dann, gab es nichts, als mit Moosen und Flechten bewachsenen Fels, in den ein längst vergessener Bauherr mehrere Kammern getrieben hatte. Zellen, wie Simon wusste. Seit Jahrzehnten wenn nicht länger war niemand mehr hier unten festgehalten worden. Doch nun… nun würde es seines

werden. Sein Denken schien abgestumpft. Nüchtern sah er dabei zu, wie einer seiner Wächter das Gitter öffnete, das eine der Felshöhlen sicherte. Dann wurde er unsanft hinein gestoßen. Simon stolperte, verlor das Gleichgewicht und schlug hin. Erneut flammten Schmerzen durch seinen gebrochenen Arm. Er machte sich nicht die Mühe aufzustehen, während er hörte, wie die Tür hinter ihm ins Schloss fiel. Das Licht der Fackeln, das sich bisher auf dem Höhlenboden und den Wänden niederschlug, wurde düsterer, als seine Wächter einer nach dem anderen wieder nach oben verschwanden. Mann für Mann, Fackel für Fackel wurde

es dunkel, bis schließlich nichts zurückblieb als formlose Schatten. Irgendwann, als zu den Schmerzen in seinem Arm auch noch die Kälte hinzukam, setzte er sich dann doch langsam auf und lehnte sich gegen die unnachgiebige Felswand seiner Zelle. Erkennen konnte er nichts, geschweige denn, dass er wüsste, wie spät es war. Das hier war keine bloße Niederlage, dachte er, das hier…. War endgültig. Er hatte alles verloren….


0

Hörbuch

Über den Autor

EagleWriter
...Was gibts über mich zu wissen ? Ich schreibe gerne, deshalb bin ich auf der Seite angemeldet. Muss man mehr wissen ?Ich freu mich natürlich immer über konstruktive Kritik und Kommentare zu meinen Texten.Sonst noch was über mich..
Malt und Metalhead und Laborheini mit einem Faible für Philosophie, Pfeifen und Fantasyliteratur. Erwarte also bitte niemand zu viel von mir :-)

Oh und mich gibts auch bei MyStorys
http://www.mystorys.de/profil/EagleWriter
Wattpad :
https://www.wattpad.com/user/Eagle_Writer
Bookrix
http://www.bookrix.com/-fp5b8dec42cb535/
Und bei Schreibernetzwerk :
http://www.schreiber-netzwerk.eu/de/Member/2648/EagleWriter/
Und Storyhub
https://storyhub.de/profil/EagleWriter

Leser-Statistik
9

Leser
Quelle
Veröffentlicht am

Kommentare
Kommentar schreiben

Senden
Terazuma Das ist hart, aber man hat es irgendwie kommen sehen. Wer außer jemand, der ähnlich kalt und machtbesessen ist, hält es in der Nähe von einem aus, der solche Allüren an den Tag legt wie Simon?
Erik wird sicher auch kein gutes Ende nehmen. Schön langsam nimmt die No-Go Liste wieder Form an. ^^ Hier kommen wir wieder zu schillernden, einen emotional durch alle Höhen und Tiefen durchrüttelnden Gestalten. XDDD
Und Simon hätte dieses Schicksal sowieso geblüht, auch ohne seinen Fluch. Nur hätte er sich dann besser wehren können. Doch verraten, wurde er schon lange davor. ^^
LG Tera
Vor langer Zeit - Antworten
EagleWriter Hihi. Schön wenns wieder jemand gibt den man nicht mögen kann, wie ? Keine Sorge es tauchen rauch noch ein paar sympathischere Charaktere auf.
Auch wenn Simon da sicher andere Meinung wäre ;-)
lg
E:W
Vor langer Zeit - Antworten
abschuetze Mist, wenn ein Vertrauter zum Verräter wird^^ ein bisschen leid tun darf Simon einem oder?

LG von Antje
Vor langer Zeit - Antworten
EagleWriter Ich glaube das war aber auch absehbar^^ und Sagen wir mal so, im Moment vielleicht. Ich glaube aber der wird dir später noch genug Gründe geben ein gutes Stück weniger Mitleid mit ihm zu haben ^^
lg
E:W
Vor langer Zeit - Antworten
Zeige mehr Kommentare
10
4
0
Senden

128407
Impressum / Nutzungsbedingungen / Datenschutzerklärung