Kinderbücher
Wieso wir

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"Nicht nur für Kinder....."
Veröffentlicht am 21. März 2015, 32 Seiten
Kategorie Kinderbücher
© Umschlag Bildmaterial: Schnief
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Kurzgeschichten nicht nur für Kinder und Erinnerungssplitter aus meinen Leben findet ihr auf meinen Profil.
Nicht nur für Kinder.....

Wieso wir



                  Wieso wir...                       von                   SCHNIEF



   Für Kinder ab ca. 8 Jahren...               Text und Cover                SCHNIEF 2015

„Warum bringen wir denn den Menschen als Osterhasen die Ostereier und die schokoladene Leckereien?“, möchte gerne das kleine Häschen Fleckerl wissen, dabei setzte sie auf. „Leider nicht so ganz klar. Eine mögliche Erklärung besagt, dass wir die Hasen das Symbol der Fruchtbarkeitsgöttin Eostre waren. Nach Meinung der Menschen würden wir, die Hasen, uns gerne so rapide vermehren, da lag die Verbindung irgendwie nahe. Und die Menschen das Ostara, ein Fest im Frühling, gefeiert wird und während der Christianisierung zu Ostern wurde, dienten wir die Hasen irgendwie als

Oster-Symbol. Vor einigen Jahrhunderten, besser gesagt im 17. Jahrhundert, wurden wir das erste Mal von einem Mediziner erwähnt, dabei stelle er auch gleich fest, dass zu viele Eier ungesund sind. Erst zweihundert Jahre später stellten die Menschen Spielzeugfiguren, Bilder und Bilderbücher über unsere Aufgabe zu Ostern her.“, erklärte er,Lehrer Meister Lampe, ihr und den anderen Hasenkindern. Die Hasenkinder der näheren Umgebung hatten sich eingefunden, saßen im Kreis und lauschten den Ausführungen ihres Lehrers. „Meine Güte, wie viele meiner Vorfahren

waren denn jetzt schon Osterhasen, jetzt muss ich doch mal rechnen“, rief da Mäxchen, der immer alles genau berechnete. „Rechne nicht Mäxchen, es werden rund 400 Generationen gewesen sein. Hat noch jemand eine Frage?“, möchte jetzt Meister Lampe wissen. „Woher nehmen wir denn die Schokoladenhasen und Schokoladeneier, welche wir den Menschenkinder in ihre Osterneste legen?“, antwortete fragend Fleckerl. „Oder verstecken“, rief Bunny grinsend dazwischen. „Verstecke sie bitte nur so, dass die kleinen Menschenkinder sie auch finden

können. Und zu deiner Frage Fleckerl, die großen Menschen legen sie uns am Abend hinter das Haus, damit wir die schokoladigen Sachen zu den bunten Eiern in Osternestchen legen können“, versuchte Meister Lampe zu erklären. „Wer brachte denn den Kindern vor uns die Eier?“ fragte Mümmel und reckte sich. So erzählte Meister Lampe weiter: „Vorher waren es je nach Land andere Tiere, entweder ein Fuchs oder ein Kuckuck. Woanders war es ein Storch oder ein Ostervogel. Sogar die Kirchturmglocken, es hieß, dass die Glocken am Gründonnerstag nach Rom fliegen, um dort die Ostereier zu holen.

Wenn sie am Karsamstag zurückkamen, ließen sie die Ostereier über den Gärten und Feldern der Menschen hinunter fallen, wo die Kinder sie finden konnten. Die Kirchenglocken durften zwischen Gründonnerstag und der Osternacht aus Zeichen der Trauer nicht geläutet werden.“ „Wieso als Zeichen der Trauer“, will nun Mümmel wissen. „Das erzähle ich euch morgen, jetzt lasst uns aber mal hinüber zu den Hühnern hoppeln. Hoffentlich haben sie bereits viele Eier gelegt“, erwiderte Meister Lampe. „Das Zeichen der Trauer“, warf Mümmel

ein. „Während wir morgen dann die Eier bunt bemalen, erzähle ich euch die Ostergeschichte und dann verstehst du auch das Zeichen der Trauer“, schloss Meister Lampe und hoppelt in Richtung des Hühnerstalls. Die Hasenkinder hoppelten rasch hinterher. Als sie den Hühnerstall erreichten, fanden sie viele verschiedene Hasengruppen aus der Umgebung. Sie verhandelten mit den Hühnern oder waren bereits beim Eieraufladen. Auch sie fanden ihre Gruppe und halfen sofort beim Einsammeln und Verladen.„Meine Güte, wie viele Eier haben denn die

Hühner gelegt“, stellte dabei Mümmel fest. Inzwischen hatte er schon einige Eier eingesammelt und legte erst einmal eine kleine Pause ein. Er riss sich einige Löwenzahnblätter von der Wiese und begann erst einmal gemütlich zu mümmeln. Meister Lampe, der gerade vorbei hoppelte, meinte lachend zu ihm, „Kein Wunder, dass deine Mutter dich Mümmel nannte“. Nach ungefähr einer Stunde rief Meister Lampe seine Schützlinge zusammen und gemeinsam hoppelten sie zur Lichtung zurück. Die Hasenkinder staunten, als sie dort etliche Eier vorfanden, welche sie am nächsten Tag bemalen

sollten. „Können wir nicht anfangen sie gleich zu bemalen?“, fragte Julchen. „Leider nicht, dort hinten werden sie zuerst noch gekocht, damit sie nicht so schnell verderben und sie euch nicht beim Bemalen zerbrechen. Kann mir jemand von euch sagen, womit wir sie bemalen können?“, antwortete und stellte Meister Lampe gleichzeitig eine Frage. „Mit Farbe“, rief Fritzchen. „Sicher mit Farbe, aber diese müssen wir jetzt noch herstellen. Könnt ihr euch vorstellen was wir alles dazu brauchen?“ entgegnete Meister Lampe. „Wenn wir die Eier mit Zwiebeln

einreiben werden sie Gelblich oder wir nehmen Gras, dann werden sie sicher Grün“, schoss es aus Lenchen. "Rosenblätter, damit werden sie sicher rot, aber es gibt jetzt ja noch keine Rosenblätter“, rief Pummeline dazwischen. „Wir nehmen für Rot, Rotkohl. Meine Mutter schimpft immer, ich hätte nach dem Essen immer alles rot“, warf Karli, ein ganz hellbraunes Häschen ein.

Die Hasenkinder mussten lachen und Meister Lampe versuchte, das Grinsen zu unterlassen, stattdessen fragte er: „Fällt euch noch etwas ein?“ Die Hasenkinder schauten ihn erwartungsvoll an, bis schließlich

Lenchen die Beeren, wie Blaubeeren, Holunderbeeren und Himbeeren, einfielen und nannte. „Ihr seid richtig super und ihr habt die richtigen Ideen. Rotkohl, Rote Beete oder Heidelbeersaft für intensive violette und rote Farben. Herrliches Grün ergibt sich aus Efeublättern, Petersilie oder Spinat. Die äußere braue Zwiebelschale bringt gelbe und braue Farben. Um sie zu Farbe zu verarbeiten, müssen wir entweder auskochen, auspressen, klein hacken, raspeln oder pürieren“, erläuterte Meister Lampe und fragte anschließend, „Wollen wir es probieren?“ Die Hasenkinder jubelten und machten

sich ans Werk. Nachdem sie die verschiedensten Farben hergestellt hatten, waren die Hasenkinder alle so erschöpft, das sie tief und fest in der Nacht schliefen. Sicher träumten sie bereits vom Bemalen der Ostereier. Aufgeregt und voller Freude fingen am nächsten Tag die Hasenkinder die Eier zu bemalen an. Sie malten Punkte, Raster oder wundervolle bunte Muster. Lenchen malte voller Hingabe ganz still an einem Ei, auf dem sie versuchte eine Landschaft darzustellen. Mümmel dagegen begnügte sich damit diese einfach mit Spinat einzureiben und das Ergebnis waren grünliche

gesprenkelte Eier, zwischendurch naschte er vom Spinat. Meister Lampe half den Kindern mit Rat, dabei hoppelte er von einem Häschen zum Anderen. „Meister Lampe, sie wollten uns doch erzählen, was es mit dem Zeichen der Trauer zu bedeuten hat. Die Menschenkinder freuen sich doch sicher, wenn sie unser Kunstwerke, wie das von Lenchen finden“, sprach Mümmel Meister Lampe neugierig an, als dieser gerade an ihm vorbei hoppelte. „Gleich, Mümmel, dann machen wir eine Pause und damit alle etwas futtern können, dabei erzähle ich euch die

Ostergeschichte der Menschen“, erwiderte er ihm zwinkernd und schob seine Brille zurecht, die ihm ständig beim Hoppeln von der Nase rutschte. Die Hasenkinder saßen mitten in einem Kleefeld und schlugen sich die Bäuche voll. Mümmel starrte dagegen Meister Lampe erwartungsvoll an. Nach einigen Minuten begann dann Meister Lampe zu erzählen: „Die Tage hatte ich euch ja schon vom Palmsonntag erzählt und wie ihn die christlichen Menschen feiern. Zur Erinnerung, Palmsonntag ist der letzte Sonntag der Fastenzeit sowie der letzte Sonntag vor Ostern. Bereits eine Woche vor Palmsonntag werden die Kreuze in

den Kirchen verhängt. Dies soll an die Leidensgeschichte Jesus erinnern. Der Palmsonntag kennzeichnet ebenso den Einzug Jesus in Jerusalem, wo er das Passah-Fest mit seinen Jüngern feiern wollte. Damals legten viele Anhänger viele Palmzweige auf die Straße, als Jesus nach Jerusalem kam, deshalb finden in vielen Kirchgemeinden der Menschen Prozession mit gesegneten Palmzweigen statt. Die Palmzweige aus Buchsbaum, Weide, Eibe oder anderen einheimischen Zweigen sind dann durch buntes Papier geschmückt. In der Kirche werden die Zweige mitunter aufgehoben und am Aschermittwoch des folgenden Jahres verbrannt. Mit dieser Asche

erhalten dann die Gläubigen an diesem Tag das Kreuz auf die Stirn.“ Meister Lampe ließ nach diesem Rückblick einige Minuten verstreichen, da aber niemand Fragen stellte, fuhr er dann fort: „Jesus verbrachte mit seinen Jüngern einige Tage mit Besuchen im Tempel und Freunden, bis er das Passah-Fest begehen wollte“. „Meister Lampe! Was ist noch mal das Passah- Fest?“, erkundigte sich Möpschen. „Beim Passah-Fest erinnert nach der jüdischen Tradition an den Auszug der Israeliten aus Ägypten, den Exodus.

Diesem waren neun Plagen gegen die Ägypter vorangegangen. Als zehnte Plage war ihnen die Tötung der Erstgeborenen mitgeteilt worden. Damit die Israeliten verschont blieben, sollte ein Lamm geschlachtet werden. Mit dem Blut des Lammssollten sie ihre Türpfosten bestreichen und das Tier noch in derselben Nacht zubereiten und essen. Alle markierten Häusern würde der Todesengel vorbei gehen. Auf Hebräisch heißt „vorbei gehen“ pessach. Aus diesem Gebot des blutigen Lammes entstand die heutige Tradition des Osterlamms für die christlichen Menschen. Die Israeliten wurden von den Ägyptern nach der zehnten Plage

vertrieben, da dies in kürzester Zeit geschah, hatte das gesäuerte Brot keine Zeit, im Ofen richtig aufzugehen. Daher gab es auf der Flucht nur ungesäuertes Brot zu essen. Noch Heutzutage ist es den Juden verboten, während der Passah-Zeit gesäuertes Brot zu essen. Teil des Passah-Festes ist auch der Seder. Es ist ein Festmahl mit bestimmten Lebensmitteln, die in vorgegebener Reihenfolge zu sich genommen werden sollen, mit Zitaten wird während des Essens an diese Zeit erinnert. Dazu werden vier Becher Wein gereicht. Der Seder wird mit einem Gebet beendet. All diese Elemente sind im letzten Abendmahl des Neuen Testaments der

Christen verankert und dieses wird an Gründonnerstag gefeiert.“, erklärte Meister Lampe nochmals. Er legte eine kleine Pause ein, futterte ein wenig Klee, bevor er weiter erzählten wollte. In diese Pause warf Fipsy, ein dunkelbraunes Häschen ein: „Meister Lampe, meine Großmutter erzählte zu Hause, dass damals diese Menschen diesen Jesus Messias nannten und er sein letztes Abendmahl mit seinen Freunden zu sich nahm und der wusch sogar den anderen die Füße. Am nächsten Tag wurde er an ein Holzkreuz gehämmert und nur weil ein Freund ihn verraten

hat.“ „Ja Fipsy, deine Großmutter hat recht, aber man sagt nicht gehämmert sondern genagelt“, antwortete ihm Meister Lampe. „Hämmern und nageln ist doch dasselbe“, entgegnete Fipsy. „Im Grunde schon, aber man sagt in diesem Fall nageln“, versucht Meister Lampe zu erklären. „Wieso heißt es denn Gründonnerstag?“, will jetzt Möhrchen wissen. „Es ist nicht genau geklärt, warum dieser Tag ausgerechnet Gründonnerstag heißt. Eine Möglichkeit könnte die Farbe der Priester- oder Pastorengewänder sein. Im Römischen Ritus ist seit dem 16.

Jahrhundert weiß als Farbe festgeschrieben. Vorher war die Farbgebung nicht einheitlich festgelegt. Daher kann es sein, dass grün die Farbe der Gewänder beim Gottesdienst am Gründonnerstag war. Eine weitere Möglichkeit ist der ehemalige Brauch, an diesem Tag vor allem grünes Gemüse zu essen“, versuchte Meister Lampe zu erklären. „Also weiß das niemand so genau“, stellte Möhrchen fest , dabei stopfte er sich Kleeblätter ins Mäulchen und begann genüsslich zu kauen. Meister Lampe ließ einige Minuten vergehen bevor er weiter mit seiner

Erzählung fortfuhr. „Die Kreuzigung Jesus fand an Karfreitag statt. Das einheitliche Symbol der christlichen Kirche ist das Kreuz, egal welcher Ausrichtung. Dieser Tag ein besonderer Tag der Kirche ist, so hat er doch Auswirkungen auf das ganz normale Leben der Menschen. Es ist ein arbeitsfreier Tag und in Deutschland gilt ein allgemeines Tanzverbot, im Theater dürfen nur ernsthafte Stücke aufgeführt werden und Kirmes oder laute Veranstaltungen gibt es nicht. Von Katholiken und Protestanten wird der Karfreitag unterschiedlich gefeiert. Dieser Tag ist für die katholische Kirche

ein Tag für Abstinenz und strenges Fasten. Er ist dem Leiden Christi gewidmet, und das spielt sich auch im Kirchenritus wider. Der Wortgottesdienst beinhaltet die Passionsgeschichte und die großen Fürbitten, der Enthüllung und Verehrung des Kreuzes. Während in der evangelischen Kirche der Fokus weniger auf der Wiederauferstehung liegt, sondern eher auf der Symbolik des Kreuzes und der Idee zur Erlösung. Gerade diese Konzentration auf die Kreuzigung macht in der protestantischen Liturgie den Karfreitag zum wichtigsten Feiertag des Kirchenjahres. Ebenso werden in den evangelischen Kirchen die Kirchenglocken am Karfreitag nicht

geläutet.“ „Was passiert denn die Passionsgeschichte“, möchte nun Mümmel wissen. „Dazu werden wir einen Ausflug unternehmen, dann erfahrt ihr viel mehr darüber, seid ihr einverstanden“, erklärte Meister Lampe Mümmel und den anderen Hasenkinder. Die Hasenkinder jubelten. „Darf ich jetzt weiter erzählen?“, fragte er in den Jubel hinein. Es dauerte einen Moment bis wieder Ruhe einkehrte bis Meister Lampe fortfuhr. „Der Karsamstag hat für die Menschen außerhalb der Kirche wenig Bedeutung, dagegen steht er in der Kirche für den

Übergang vom Dunkel zum Licht. Er ist der letzte Tag der Karwoche und genau wie der Karfreitag wird er, liturgisch betrachtet, mehr im Stillen verbracht. Man gedenkt der Ruhe im Grab und wartet auf die Auferstehung. Der Ritus der katholischen und protestantischen unterscheidet sich nur geringfügig. Am Karsamstag werden in katholischen Gegenden keine Sakramente gefeiert; ausgenommen Beichten im Notfall und die Letzte Ölung gespendet. Während die Osterwache gehalten wird, die Markierung des Übergangs vom Karsamstag zum Ostersonntag, die mit der Lichtfeier endet, folgt ein Wortgottesdienst, der Tauffeier und dem

Sakrament der Eucharistie. Zudem wird die Osterkerze und das Taufwasser geweiht. Zur klassischen Taufe wird das Taufwasser am Ostersonntag verwendet und den auferstandenen Jesu symbolisiert die Kerze, als das Licht der Welt. Auf eine Weihe von Kerze und Wasser wird im evangelischen Ablauf verzichtet und dafür das Oster-Evangelium gelesen. Ebenso hat die Kerze die gleiche Bedeutung vom "Licht der Welt" und Taufen werden gleichfalls gefeiert. Ostersonntag ist der Tag, um den es in der ganzen Passionswoche geht. Am Ostersonntag feiern die Menschen die Wiederauferstehung Jesu, die Überwindung des Todes und Rückkehr

ins Leben.“ „Und wir bringen den Menschen mit unseren Ostereiern dann das Licht der Welt“, meinte Pummel plötzlich. „Nein, Pummel, wir sind zwar nicht für die Menschen das Licht der Welt, aber wir bringen auch Licht in die Herzen mit unseren Osternestern“, schloss Meister Lampe seine Erzählung.

Die Geschichte ist ein Auszug aus dem Buch Monster, Mythen, Märchenhelden https://www.bookrix.de/_ebook-phil-humor-monster-mythen-maerchenhelden/ Taschenbuch, 238 Seiten, ISBN 978-1545165485, EUR 6,16 https://www.amazon.de/dp/1545165483/ E-Book, gratis https://www.amazon.de/dp/B06Y2XHSX6/

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AngiePfeiffer Ein schönes Buch, nicht nur für Kinder, liebe Manuela.
Ostergrüße
sendet
Angie
Vor langer Zeit - Antworten
schnief Danke, das freut mich sehr und dir auch liebe österliche Grüße
Manuela
Vor langer Zeit - Antworten
Kornblume Eine sehr interessante Geschichte nicht nur für Kinder. Vieles war mir als Nichtchristin unbekannt.
Lesen bildet und man wird immer ein bisschen klüger."Gut so",sagt erfreut die Kornblume
Vor langer Zeit - Antworten
schnief Das freut mich sehr, dass dich ein wenig aufklären konnte, Danke dir für dein Lob und deinem Favo.
Liebe Grüße Manuela
Vor langer Zeit - Antworten
rolandreaders Für Kinder gut erklärt. Ich finde, Kinderbücher brauchen Figuren, mit denen sich Kinder identifizieren können. Und was ist da an Ostern besser geeignet, als neugierige, kleine Häschen?
L.G.Roland.
Vor langer Zeit - Antworten
schnief Lieber Roland
Du hast es erfasst, die Identifizierung der Kinder. Ich danke dir auch für alles.
LG Manuela
Vor langer Zeit - Antworten
Gabriele Liebe Manuela
da hast du ja so einige Fragen im Rahmen der Kindergeschichte beantwortet, die auch ich nicht wusste......
...herzlichen Dank für das hübsche (Kinder-)Buchlein,
mit lieben Grüßen, Gabriele
Vor langer Zeit - Antworten
schnief Liebe Gabriele, freut mich dass dir mein kleines Büchlein gefiel und ich dich ein wenig aufklären konnte.
Herzlichen Dank auch für deine Geschenke.
Wünsche dir einen schönen Sonntag.
Liebe Grüße Manuela
Vor langer Zeit - Antworten
Sylke Eine sehr lehrreiche Erzählung, worum es Ostern geht. Auch wenn die Auferstehung etwas kurz weggekommen ist, ist doch alles gesagt, was wichtig ist.
Danke dafür sagt Sylke
Vor langer Zeit - Antworten
schnief Liebe Silke,
Es freut mich, auch wenn die Auferstehung etwas kurz kam, denn gerade Kinder in diesem Alter stellen viele Fragen.
Nicht du hast zu danken sondern ich für alles.
Liebe Grüße Manuela
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