Fantasy & Horror
IIIIIIII Mädchen

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"IIIIIIII Mädchen"
Veröffentlicht am 26. Januar 2015, 8 Seiten
Kategorie Fantasy & Horror
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Über den Autor:

Was solls da geben? ich sag mal nix.
IIIIIIII Mädchen

IIIIIIII Mädchen

Inhaltswiedergabe

eine sehr kurze, nicht spannende Horror Geschichte

Das Mädchen

Ich war auf den Weg nach Hause, als es anfing zu schneien. Ich lies einige Schneeflocken auf meine Hände fallen. Ich musste zum Bahnhof, denn ich fahre mit dem Zug. Als ich angekommen war, entdeckte ich eine Obdachlose. Sie war etwa 13 Jahre alt. Sie hatte schönes Haselnussbraunes Haar, was an ihren Schultern hinunter fiel. Ich betrachtete sie noch etwas, denn was zuerst nicht auffiel war, das sie Obdachlos war, nur eins gab sie zu erkenne das sie Obdachlos war, ihre Kleidung, es waren Lumpen eines pinkes Kleides, was aber schon ausgeblichen war. Doch ich wurde

aus meinen Gedanken gerissen, da mein Zug kam, ich setzte mich in den Zug, und dachte weiter über dieses Mädchen nach. An irgendjemanden erinnerte sie mich, sie erinnerte mich an mich selber, wo ich ihn ihren alter war. Das kann doch nicht etwa... oder doch? ich war verwirrt und wusste nicht ob sie es wirklich war. Mein Zug hielt, hier musste ich raus, ich stieg aus, und hatte mich entschieden nach Hause zu laufen, auch wenn es schon spät war. Ich dachte immer noch über das Mädchen nach, ob sie es wirklich war, und warum sie niemand bemerkte. Ich entschied mich morgen krank zu schreiben, und das Mädchen zu beobachten. Ich ging

sofort ins Bett. Ich lebe allein, habe eigentlich keine Kinder, und wollte nie welche. Ich wollte Reich und berühmt werden, das bin ich auch, ich habe eine eigene Firma. Mich quälten die Gedanken über das Mädchen bis spät in die Nacht. Aber ich schlief zum Glück ein.

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Ich ging wieder zum Zug und setzte mich auf die Bank neben das Mädchen und musterte sie noch etwas. Nach fast einer Stunde, sah das Mädchen zu mir.

"Hallo", meinte sie mit leiser Stimme.

Ich sah sie verwundert an und fragte:

"Hallo... sag mal wie heißt du überhaupt?"

"Clara"

"Warum bist du hier?"

"Meine Mutter hat mich ausgesetzt.."

Es traf mich wie ein Schlag.

"Wo ist deine Mutter?" fragte ich als sei nichts passiert.

"Neben mir."

Sie verschwand. Ich brauche Schlaf, es war nur eine Einbildung. Ich werde doch nicht Paranoid... Ich ging wieder nach Hause.

'Ich brauche Schlaf' log ich mir selbst vor.

Ich leckte mich ins Bett und schlief ein.


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Nachrichten:


"Heute Nachmittag wurde die Geschäftsführinde Frau Kramer Tod in ihren Bett gefunden. Ihr Tod schien durch Hungersnot passiert zu sein. Sie hatte keine Angehörige. Momentan ist es noch nicht geklärt ob es Selbstmord war oder nicht.

und jetzt das Wetter..."


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Sie ist gestorben, wie ich gestorben bin....

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Akira
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