Die Hafenbar am Ende der Welt
Die Hafenbar, kennt keine Ewigkeit,
alle Gäste, sind im Kommen bereit,
zu gehen, an den Ort, der keiner ist,
weil Du nirgends, ganz zu hause bist.
Ihre Herzen bluten, in der Zeiten Rythmus,
Seelen betteln, nach dem Sehnsuchtskuß.
Die laue Luft des Abends und der Gin,
machen den Ausklang des Tages, zum Beginn.
Neunzig Meilen nur, Trennen die Welten.
Flucht über die Karibik, sollte gelten,
zu leben in der Zeit des eigenen Sein
und nicht erst danach im Grab allein.
Das Ende der Welt, ist ein bunter Ort,
wo Leben und Tanz und auch das Wort,
Seelen verbindet, im Weinen und Lachen,
beim Erzählen und Finden schöner Sachen.
Copyright © mozimi 11/2008