Kurzgeschichte
Lass mich fliegen

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"Lass mich fliegen"
Veröffentlicht am 28. Dezember 2014, 46 Seiten
Kategorie Kurzgeschichte
© Umschlag Bildmaterial: Sandra Cunningham - Fotolia.com
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Über den Autor:

Ich bin eine junge Autorin, die geraden noch am Anfang ist. Schreiben tue ich vorallem über Dinge die mir, Menschen in meinem Umfeld passiert sind, oder die mich beschäftigen.
Lass mich fliegen

Lass mich fliegen


1.

Dort sitze ich nun. Allein. Ganz allein. Starre geradeaus in die Ferne. Die befreiende Ferne. Ich spüre nichts mehr. Sitze wie gelähmt an der Klippe und weiß nicht mehr weiter. Schreien würde ich gerne, doch ich bekomme keinen Ton heraus. Weinen würde ich gerne, doch gal wie sehr ich mich anstrenge es fließt keine einzige Träne. Der Himmel verdunkelt sich

langsam und ein Feld aus Regen und Nebel zieht zu mir auf. Es wäscht mich rein und der Regen, der auf mein Gesicht schlägt gibt mir das Gefühl doch noch irgendwie zu leben. Auch wenn ich den Rest nicht wirklich wahrnehme. Es ist als würde ich über einem Mädchen schweben, das zerbrochen ist und mir sehr ähnlich sieht. Der Körper von ihr, der nur noch eine leere Hülle darstellt, sich nicht äußern kann und zum

Glück auch nicht fühlen kann. Nun ja nichts außer Leere. Ich weiß, unter mir ist meine Rettung. Doch ich schaff es nicht mich zu bewegen. Gerne würde ich ausprobieren, ob ich fliegen kann. Aber diese leere Hülle von mir, die dort an der Klippe sitzt gehorcht mir einfach nicht mehr. Und gleich wird mir klar, dass es nun endgültig soweit ist. Dieses Mädchen ist zerbrochen, kaputt, fertig mit allem… Sogar zu fertig

um das zu tun, was sie sich gerade am sehnlichsten wünscht. Keine Kraft mehr zu springen.


2 Eines der anstrengendsten Schuljahre für mich begann. 39 Stunden Schule, 4 mal Mittagschule. Wie soll ich da noch Zeit für irgendetwas anderes haben, dachte ich. Wenn ich ehrlich bin hatte ich auch gar keine Lust auf irgendjemand anderen oder mich gar in eine Beziehung zu begeben. Zu oft bin ich verletzt worden, dass ich nicht einmal mehr an so etwas wie Liebe glaubte. Was

soll denn daran so toll sein. Alles was ich von ihr gelernt habe ist, dass irgendwann soweit ist, dass man sich von allem und jedem abkapselt und sich auf niemanden mehr emotional einlassen kann. Denn man hat es irgendwann satt immer verletzt und enttäuscht zu werden. Das gilt für die Liebe in einer Beziehung, sowie für die Liebe der Familie und den Freunden gegenüber. Ich bin schon ziemlich schnell an

diesen Punkt angelangt, zu viele Freunde verloren, sich hoffnungslos über 6 Jahre in den gleichen Typ verliebt und von der Familie immer wieder enttäuscht worden. Die restlichen Schuljahre voll stark sein und hinter sich bringen und dann weg von hier, weg von allem, das war mein Ziel. Das bei mir irgendetwas nicht stimmt, war mir schon immer klar. Mit 13 fand ich den perfekten Weg für mich mit

den ganzen Enttäuschungen und Tiefen im Leben umzugehen. Ich fing an mich zu ritzen. Das ist nun fünf Jahre her und ich hab es immer noch nicht geschafft damit aufzuhören. Es war für mich das einfachste und das Beste in Situationen, in denen es mir schlecht ging. Ich spürte dadurch wieder etwas. Ich war am Leben, war nicht nur der kalte Mensch, dem scheinbar nichts etwas anhaben konnte. Gut, was soll denn

noch in einem Menschen kaputt gehen wenn er schon lange wie eine Blumenvase zerbrochen am Boden liegt. Die Scherben wieder zusammen zusetzten wagte ich nicht. Dazu fehlte mir die Motivation, denn ich konnte gut damit leben. Naja, gut ist vielleicht nicht der richtige Ausdruck. Es zu akzeptieren habe ich gelernt. Nach zwei Suizidversuchen, von denen zum Glück niemand etwas mitbekommen, war ich nun

sogar zu müde es nochmal zu versuchen. Wobei mir von Anfang an klar war, dass ich nicht alt werde. Zu altern ist der grausamste Prozess, den ein Mensch erleben muss. Mitzubekommen, wie der Körper abbaut, wie man sich langsam nichts mehr merken kann und man wieder zu einem Kleinkind wird. Der Unterschied ist nur, dass man das ganze Leben hinter sich hat und keine andere Perspektive als

den Tod mehr hat. Allerdings unterscheidet sich das nicht einmal so stark von dem Punkt an dem ich stand.

3. Mal wieder auf dem Weg von der Mittagschule nach Hause. Draußen war es schon wieder dunkel und die Busfahrt so unnötig lang. Ich stieg ein und setzte mich an meinen gewohnten Platz. Schräggegenüber setzte sich ein Junge dessen Gesicht mir nicht so ganz fremd war, wie das der anderen in diesem Bus. Ich kannte etwas von früher. Allerdings damals auch nur

vom Sehen oder von Erzählungen, denn unsere Familien kannten sich. Er lernte Mathe, was mich dazu animierte auch etwas zu lernen. Denn so war die Zeit im Bus nicht ganz vergeudet. Am nächsten Abend sah ich, dass mir Florian eine Freundschaftsanfrage gestellt hat. Nachdem ich sie akzeptiert hatte fing er an mit mir zu schreiben und wir schrieben jeden Tag miteinander. Kurze Zeit

später tauschten wir Handynummern und schrieben nun noch öfter miteinander. Ich sah es als nette Ablenkung an, denn ich wollte endlich von meiner großen Jugendliebe wegkommen. Denn ich hatte mitbekommen, dass er sich in einer Beziehung befand und diesen Gedanken konnte ich fast nicht ertragen. Nie hätte ich gedacht, dass er jemals eine Beziehung führen könnte und diese Nachricht traf mich wie ein

Schlag ins Gesicht. Ich begann also damit mich mit Florian zu treffen. Unser erstes Treffen fand bei meiner Oma statt, denn ich musste dort gerade auf meine Cousins aufpassen, da meine Oma nicht zu Hause war. Er wohnte im selben Ort wie meine Oma, also kam er vorbei und wir hatten wirklich sehr interessante Gespräche. Er war mir sympathisch und verstand sich auch blendend mit meinen zwei kleinen Cousins.

Aus diesem Treffen folgten immer mehr und mehr. Wir unterhielten uns viel und schrieben zusätzlich noch jeden Tag miteinander. Nach einem Treffen bekam ich die Nachricht, dass er mich gerne geküsst hätte, es aber irgendwie nicht auf die Reihe bekommen hat. Seine Schüchternheit brachte mich zum Schmunzeln. Es schien, als würden ihm vielleicht tatsächlich etwas an mir liegen. Das nächste Treffen

war wie immer echt nett. Er brachte mich zur Bushaltestelle und wartete mit mir auf den Bus. Als der Bus kam, kam er auf mich zu und sagte: „Bevor ich es wieder nicht auf die Reihe bekomm…“ und küsste mich. Einen solchen Kuss war ich nicht gewohnt. Er war ungewohnt zurückhaltend und zärtlich. Ganz anders als die, die ich sonst immer hatte. Ich fand das ziemlich angenehm und dachte vielleicht bekomme ich jetzt

endlich Robert aus dem Kopf. Es war eine echt angenehme Ablenkung. Unsere Treffen veränderten sich. Zu unseren Gesprächen kamen die Zärtlichkeiten dazu. Immer öfters wurde ich gefragt, was das eigentlich zwischen uns sei und ich antwortete jedes Mal nur mit: „Ist nur Freundschaft.“ Ich hatte gar keine Zeit für eine Beziehung und wollte auch keine, denn es war zwar ziemlich schön mit Florian,

doch mich ihm emotional zu offen schaffte ich einfach nicht. Zu dieser Zeit ging es mir besser. Es gab weniger Tiefen als sonst und ich traute mich nicht mich zu ritzen, da ich Angst hatte er könnte es sehen und mich verurteilen. Schließlich stellten mir meine Freundinnen ein Ultimatum. Ich sollte mit ihm endlich darüber reden und fragen, was das zwischen uns sei, sonst würden sie es machen. So etwas Peinliches konnte

ich natürlich nicht zulassen, aber ich schob dieses Gespräch bis auf den letzten Tag auf. Ich schaffte es allerdings nicht ihn persönlich zu fragen und so schrieb ich ihm, was das eigentlich zwischen uns sei. Er schrieb, dass er sich das auch schon gefragt hat und etwas für mich empfinden würde, er es aber noch nicht verliebt nennen würde. Trotzdem würde er sagen, dass es etwas Ernstes zwischen uns

ist. Ich improvisierte und schrieb lauter oberflächliches Zeug, dass ich mich Menschen einfach nicht so schnell öffne und Zeit brauche. Super, jetzt hatte ich also doch das was ich nie wollte, eine Beziehung. Hätte ich nun glücklich sein müssen? Ich fühlte mich unter Druck gesetzt, obwohl Florian nichts geschrieben hatte. Eine Beziehung lebt von Ehrlichkeit und emotionaler Offenheit. Also

war sie schon zum Scheitern verurteilt. Das Gefühl einen Freund zu haben, habe ich mir immer besser vorgestellt, mehr wie einen Rausch. Müsste man nicht platzen vor Glück? Da ich dieses Gefühl nicht empfand war der Zauber von einer Beziehung für mich verflogen.

4. Es änderte sich nicht viel zu der Situation davor. Wir trafen uns regelmäßig. Ich spürte, dass von ihm Interesse, und Zuneigung mir gegenüber kam. Allerdings konnte ich das nicht so wirklich erwidern. Ich fragte nie nach früheren Beziehungen oder Erlebnissen, allgemein fragte ich ihn selten etwas und wenn das nichts wirklich wichtiges, nichts womit er sich mit gegenüber öffnen würde. Wenn eine Person einer andern Offenheit gegenüber bringt, wird

die andere sich automatisch auch versuchen sich irgendwie zu öffnen und lässt diese Person emotional an sich heran. Und das wollte ich mit allen Mitteln vermeiden. Irgendwann schliefen wir dann das erste Mal miteinander und ich spürte wie ich mich ihm immer mehr verschloss. Ich schaffte es nicht ihn an mich heran zulassen und ich spürte keine Liebe in mir. So war es auch nicht verwunderlich, dass ich etwas geschockt war als Florian das erste Mal ich liebe dich gesagt

hat. Zuerst fragte ich nochmal: „ Was?“, weil ich dachte ich hätte es falsch verstanden. Er antwortete dann mit: „Du willst es doch nur noch einmal hören. Ich liebe dich.“ Darauf folgte von mir ein Einfaches: „Okay…“. Ich konnte die Enttäuschung in seinen Augen sehen, aber erstens war ich noch nicht das zu sagen und zweitens wollte ich ihn nicht anlügen, zumindest nicht bei diesem Thema. Nach und nach kehrte der Trott ein und ich fühlte mich immer schlechter. Also fing ich doch wieder an

mich zu ritzen, weil ich keinen anderen Ausweg gesehen habe. Diese Beziehung machte mich kaputt. Ich nahm rasant ab und landete schnell bei unter 50 Kilo. Ich wusste nicht was es war, es war nicht so, dass ich mit Florian unglücklich war oder dass er mich schlecht behandelte, nein er hätte mir die Welt zu Boden gelegt und ich brachte nicht einmal ein einfachen „ich liebe dich“ heraus. Den Druck, unter den ich mich selber setzte machte diese Zeit zur depressivsten, die ich je

hatte. Er merkte natürlich, dass es mir nicht gut ging, aber ich konnte ja schlecht sagen, dass es an ihm und an dieser Beziehung lag. Also stieß ich ihn lieber immer von mir weg und sagte, dass ich auch nicht wüsste woher diese depressive Stimmung kommt. Irgendwann presste ich dann doch, nach einem „ich liebe dich“ von seiner Seite, ein „ich dich auch“ heraus. Es hörte sich an wie eine Lüge und ich fühlte, dass ich auch gelogen hatte. Ich liebte ihn nicht, ich wusste nicht ob ich überhaupt Gefühle

für ihn hatte. Nun versuchte ich es zu erzwingen. Ich redete mir ein ich würde ihn lieben, schickte ihm irgendwelche Bilder, auf denen Liebessprüche standen und zwang mich dazu glücklich zu sein. Wenn mich jemand fragte wie die Beziehung so läuft antwortete ich immer mit: „ Super, könnte nicht besser laufen!“ Doch eigentlich hätte sie sogar besser laufen müssen… Ich brachte es sogar fertig auch von mir aus mal „ich liebe dich“ zu sagen, doch egal wie oft ich es auch sagte, dieser Gestank von

einer Lüge verschwand nie. Und ob er noch so glücklich war bezweifelte ich auch. Zwar sagte er mal an einem Geburtstag: „Also ich bin verliebt und würde sie vom Fleck weg heiraten“. Doch wenn man immer nur gibt und nie etwas zurückbekommt, macht man sich irgendwann keine Mühe mehr noch zu geben und das merkte ich auch mit der Zeit. Also versuchte ich mir mal Mühe zu geben und schrieb ihm zum Geburtstag einen kitschigen Text und machte ihm ein sehr großzügiges Geschenk. Ich

wollte ihm mit aller Kraft zeigen, dass er mir nicht egal ist und, dass ich ihn liebe, auch wenn ich es nie wirklich tat. Doch der Trott fraß unsere Beziehung auf. Wir machten immer das gleiche. Unternahmen nie zusammen irgendetwas und es fehlte einfach der gewisse Kick nach einer Weile. Und ich überlegte mir mal wieder, ob es nicht besser wäre diese Beziehung zu beenden.

5 Eines Abends, ich war gerade auf ihn sauer, weil er nicht einmal bei mir schlafen konnte, nachdem ich eine Woche lang im Ausland war, bekam ich ein Bild von unseren ersten Nachrichten, die wir geschrieben hatten und darunter hat er geschrieben: „ Schau mal, so hat alles angefangen und jetzt sind wir echt schon lange zusammen. Und ich liebe dich noch wie am

Tag.“ Diese Nachricht gab mir Hoffnung und ich glaubte, dass wir es wirklich schaffen könnten. Dass wir diese Beziehung irgendwie noch am Leben erhalten können. Das nächste Treffen verlief allerdings wie gewöhnlich. Ich wollte ihn eigentlich fragen, ob er noch glücklich ist und ob er nicht auch findet, dass wir mal mehr unternehmen müssen. Aber ich verkniff es mir, denn ich wollte keinen

unnötigen Stress machen. Mir ging es schon wieder seit Wochen schlecht und so war ich froh, als endlich der letzte Schultag gekommen war. Ich wollte nur Ferien haben und einfach das machen können was ich will. Trotz all der Vorfreude auf die Ferien ging es mir schlecht. Ich dachte viel über meine verstorbenen Patenonkel nach und war sehr depressiv. In der Schule bekam ich dann plötzlich die

Nachricht: „ Hey du, ich wollte dir nur sagen, dass ich gestern Abend noch zu zwei Freundinnen gegangen bin und da ein bisschen war. Sind aber nur gute Freundinnen.“ Ich schrieb zurück: „Achso okay gut, aber macht mir ja nichts aus wenn du dahin gehst.“ Daraufhin wurde er dann sauer und fragte, ob ich nicht eifersüchtig sein und wieso ich das so gelassen sehe. Ich meinte nur, dass er selbst groß sei und

schon wisse was er tut. Wobei ich damit wohl falsch lag. Am selben Tag kam er mittags noch vorbei. Da ich sehr schlechte Laune hatte lag ich im Bett und hörte Musik. Er setzte sich daneben und war schon sauer, weil ich ihm nicht so viel Beachtung schenkte und eher abweisend zu ihm war. Irgendwann begann er dann mit: „Du wir müssen mal reden… Ich habs verbockt…“ Ich fragte ganz unbeirrt: „Was hast du

verbockt?“ „Das mir uns.“ Mir schossen tausend Gedanken durch den Kopf, aber ich dachte nicht daran, was er mir an dem morgen geschrieben hatte. „Was hast du gemacht?“, fragte ich. „Ich habs richtig verbockt!“ Ich konnte mein Lachen nicht länger zurück halten und lachte, so wie ich es schon lange nicht gemacht hatte, darauf folgte dann eine Flut aus Tränen. Auf mein mit wem antwortete er mit

dem Namen Rubina. Ich wollte noch den Nachnamen wissen sagte er: „Weber“. In mir kam eine Flut von Emotionen hoch, zu dem Trauer, den ich sowieso schon spürte kamen noch tausend andere, die ich nicht einordnen konnte. Er sagte noch, dass er betrunken gewesen sei und er wisse auch nicht wie das passieren konnte. Ich beschloss, dass ich ihn nicht so einfach gehen lassen wollte und konnte.

Ich hatte mit der Zeit angefangen ihm Sachen anzuvertrauen und habe mit allen Mitteln versucht mich zu öffnen. Und das wird jetzt so gedankt? Ich sagte zu ihm, dass ich nicht der Mensch bin, der Schluss machen kann und dass ich echt eigentlich auch nicht möchte. Allerdings klärten wir nicht wie es nun weiter gehen würde. Er meinte, dass er jetzt arbeiten gehen müsse und fragte mich ob er mich alleine

lassen könne, ob ich auch keinen Unsinn machen würde. Ich sagte nur, dass es schon passen würde und er ging. Ich musste es erstmal sacken lassen. Ich sah, dass diese Worte mir meine ganzen Emotionen genommen hatten und ich war leer. Ich machte mir wieder Gedanken, nicht nur über Florians Worte, sondern über alles, das bisher passiert war. Und ich merkte, dass ich nun lange genug stark war und es

einfach einen Punkt gibt, an dem es reicht. Und dieser Punkt war nun erreicht. Mit meiner Jacke in der Hand lief ich los, ich wusste nicht wohin, nur weg dachte ich. Am liebsten hätte ich mich im Wald verkrochen, denn dort ist es leise und friedlich und die Bäume spenden einem wieder neue Kraft. Doch ich fand mich am Berg, bei den Klippen wieder. Ich wusste nicht wie ich dort hingelangt bin, doch ich

wusste, dass mich ein Gedanke getrieben hat, der Gedanke das alles jetzt und hier zu beenden und ich lief bis zum Rand der Klippen uns setzte mich. Wenn es einen Gott gibt und er noch etwas mit mir vorhat, dann wird er mich fliegen lassen.

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Ich bin eine junge Autorin, die geraden noch am Anfang ist. Schreiben tue ich vorallem über Dinge die mir, Menschen in meinem Umfeld passiert sind, oder die mich beschäftigen.

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