Gedichte
Trauma - schlaflose Nacht

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"Trauma - schlaflose Nacht"
Veröffentlicht am 05. Dezember 2014, 4 Seiten
Kategorie Gedichte
© Umschlag Bildmaterial: aleshin - Fotolia.com
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Trauma - schlaflose Nacht

Trauma - schlaflose Nacht

Es saß ein mann an einem tisch

In dessen Händen, lag ein Fisch.

Seine Finger waren voller Blut ,

Die Tischdecke , so dunkelrot.

Es scheint als brodle in ihm Wut.

Der ganze Raum spiegelt den Tod!

Das Gesicht , er sah aus wie du .

Ich ging langsam auf dich zu ,

Sein Gesicht , so kreidebleich-

früher , war dein blick so weich

Du starrst mich an so bös im dunkeln

Doch seh ich in deinem aug ein funkeln.

Du stehst auf , der Fisch fällt runter .

kommst auf mich zu

Plötzlich ganz munter .

du zückst ein Messer und sagst leise :

Du!

Ich renne los , ein knall

ich dreh mich um und fall

Über ein toten den ich vorher nicht sah

ich leg mich neben ihn , ganz nah

In der Hoffnung das du mich nicht siehst

Du bist so ein schrecklich gewordenes biest !

Plötzlich bin ich in einem andern Raum

Bis ich bemerke es war zum Glück nur ein Traum !








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Hörbuch

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Nillakind

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LeopoldF Ein Albtraum mit gutem Ausgang.
Gruselig zu lesen.

LG
Leopold
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