Gedichte
Ars Poetica

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"Ars Poetica"
Veröffentlicht am 20. November 2014, 4 Seiten
Kategorie Gedichte
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Über den Autor:

Eigentlich zu nett für diese Welt.
Ars Poetica

Ars Poetica

Ars Poetica Verlassen wie ein Panther hockt Leben nun vor meiner Tür wälzt sich im Schneefeld löscht die Flammen heult in den Morgen zerreißt den Stein Mein Engel faltet seine Flügel zeigt zur Vergänglichkeit im Himmel hin lässt splittern Horizonte rauh schreiend Lebenswind Zerbrochen scheint die Brücke unsrer Blicke kein Wort mehr findet hin zum Ohr vergessen die geheimen Zeichen sind tränenblind nur noch Dekor


Wie versichert man sich Liebe stolpernd durch ein Wanderbuch zweifelnd an der Selbstgewandung wenn Lorbeer von den Schläfen fällt farbne Federn aus den Märchen werden sein – was ich nun such © ths 11 / 2014

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Über den Autor

erato
Eigentlich zu nett für diese Welt.

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Rajymbek 
Die Kunst der Poesie, in ein Schaumbad zu steigen, das mein Schwänchen gemeinhin als Slebstmitleid bezeichnet. Ikarus aber steigt auf zur Sonne; Brüderchen.

GGLG Roland
Vor langer Zeit - Antworten
erato 
Dann werde ich also deinem
sonnstrebenden Flügelschlag
folgen, liebes Brüderchen.
HERZlichst Thomas
Vor langer Zeit - Antworten
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