| Lyders Das wiederholte "wo" in Zeile drei und sechs stört die Ruhe des Gedichtes. Hier hätte ich wenigstens einmal eine andere Formulierung gewählt. "Geseh'n" ist sprachlich hier überflüssig, weil ein "gesehen" mehr Harmonie transportiert hätte. Das "Dann" in Zeile 9 hat keinen bezug zum Text davor. Es impliziert eine Reaktion, aber es bedraf keiner Reaktion. Die Strophen davor hast du mit "Es" begonnen- Leider wiederholt sich das "dann" auch noch einmal in S4 und S4 wird dadurch richtig trivial im Bezug auf die Strophen davor. Der ganze Kontext "Was dann kommt....." bricht leider die ruhige und wunderschöne Aussage des Gedichtes. Das war meine Meinung. Liebe Grüße Michael |
| Boris verSUCHE I Es gibt da ein Haus in dem ich nicht wohne wo die Wände Dich kennen hab sie niemals gesehen. Es gibt zwei, drei Tage die ein Kurzfenster öffnen wenn ein Winken und Schreiben und ein Lächeln gelingt. Dann kurvt raues Wetter bei dem Lyrik pausiert die Gedanken verlaufen und es Tränen regnet. Was kommt weiß der Südwind dem der Mond assistiert so lang werde ich schreiben und such Dich außer Haus. 16112014 jfw |
| Lyders Für mich VIEL besser. besonders S2 Z2 klingt nun viel ruhiger und ist dem Gesamtkontext des Gedichtes gewachsen. In S4 ist die Änderung m.E. nicht wirklich besser, weil es trotzdem "selektiert" klingt. Vielleicht: Nur der Südwind, der dem Mond assistiert weiß was kommt So lange werde ich schreiben und suche dich außer Haus LG Michael |
| peachsstorys Schöne Worte! LG Nell |