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Die Archonten der Inneren Stadt Kapitel 81

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"Die Archonten der Inneren Stadt Kapitel 81 "
Veröffentlicht am 23. Oktober 2014, 28 Seiten
Kategorie Fantasy & Horror
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Über den Autor:

...Was gibts über mich zu wissen ? Ich schreibe gerne, deshalb bin ich auf der Seite angemeldet. Muss man mehr wissen ?Ich freu mich natürlich immer über konstruktive Kritik und Kommentare zu meinen Texten.Sonst noch was über mich.. Malt und Metalhead und Laborheini mit einem Faible für Philosophie, Pfeifen und Fantasyliteratur. Erwarte also bitte niemand zu viel von mir :-) Oh und mich gibts auch bei ...
Die Archonten der Inneren Stadt Kapitel 81

Die Archonten der Inneren Stadt Kapitel 81

Einleitung


Wie konnte alles so schrecklich schief gehen… Ich wünschte ich könnte sagen, ich weiß, das trotzdem noch alles gut werden wird. Ich wünschte es wirklich. Doch im Augenblick sehe ich wenn ich den Kopf hebe… Asche. Flammen, die eine ganze Stadt zu verzehren drohen. Geschürt durch unsere eigene Ignorant und würde mir der Gedanke nicht so bitter sein ich würde sagen, wir haben es verdient. Als sich unsere ältesten Prophezeiungen erfüllten, dachten wir da wirklich, es gäbe Hoffnung? Am Ende war auch dies

nur eine Lüge. Und nun Ich kann nicht einmal darauf hoffen mich lange zu halten, noch weniger hier wieder raus zu kommen, aber… ich werde tun was ich kann. Was vor uns liegt ist keine Schlacht mehr. Nur der Tod. Mit etwas Glück wird es eine Rettungsaktion. Aber eigentlich geht es jetzt nur noch um die Ehre. Jeder ist sterblich. Jeder ein Werkzeug. Und diese Worte wird niemand jemals lesen. Und wenn doch… Es tut mir leid. Es tut mir leid, dass ich die Waffe gegen jene erheben muss, die ich schützen sollte. Aber wir alle müssen uns irgendwann unserem Schicksal

stellen. - Halb verbrannte Notiz gefunden in den Straßen Helikes Bildquelle :Uta Herbert / pixelio.de

Kapitel 81 Zyles Tod


Kellvian sah den Schlag nie. Die beiden Schwertmeister waren viel zu schnell, als das das bloße Auge der Bewegung hätte folgen können. Aber er sah, was die Attacke angerichtet hatte. Zyles Hemd war Blutdurchtränkt. Das Schwert entglitt den plötzlich kraftlos gewordenen Händen des Gejarn. Auf den Schiffen, die grade erst den Hafen verließen, sahen dutzende Gesichter zu ihnen zurück. Kell war sich nicht sicher, meinte aber Relina zu erkennen, die plötzlich die Hände vors Gesicht

schlug. Wys fing seinen Bruder auf, als er fiel. ,, Warum hast du auch nie auf mich gehört…“ Der Archont sank, den sterbenden Gejarn noch immer in den Armen, auf die Knie. ,, Du wusstest doch genau wie das enden muss.“ Zyle jedoch, gab keine Antwort mehr. Stille senkte sich erneut über den Hafen, während Wys den toten Körper seines Bruders vorsichtig auf das Steinpflaster bettete. Blut hatte seine Hände und Kleider verfärbt, als er schließlich einen Moment die Augen schloss. Eine Träne löste sich unter den Liedern des Gejarn, dann eine zweite… Wys weinte, nach wie vor über den Leichnam gebeugt. Als

hoffte er noch darauf, das der tödlich Verwundete durch ein Wunder wieder anfangen würde zu atmen. Aber es gab keine Wunder in dieser Stadt. Nur immer wieder Betrug und Verrat. Ränkespiele, in die nie jemand hineingezogen werden wollte… Das konnte einfach nicht sein, dachte Kell. Ein Teil seines Verstandes weigerte sich einfach, das Bild vor ihm für Wahr zu halten. Das war ein Irrtum, ein schrecklicher Irrtum, der niemals hätte geschehen dürfen. ,,Zyle…“ Jiys Stimme war kaum lauter, als ein Flüstern und über das Rauschen der Flammen, die sich nun rasend schnell über den Hafenbezirk ausbreiteten, kaum

zu verstehen. Kellvian war unfähig, irgendetwas zu erwidern. Mit einem Mal war es, als hätte jemand alle Gedanken und Worte von ihm genommen. Selbst die Archonten schwiegen. Jona wendete sich, sichtbar geschockt ab. Chonar und Cadus jedoch, betrachteten die Szenerie nur mit versteinerter Mine. Es war Wys, der die Stille schließlich brach. Der Gejarn schloss seinem Bruder in einer letzten Geste die Augen, bevor er sich zitternd aufrichtete. Seine Hände waren zu Fäusten geballt, aus denen Blut tropfte. Seines oder Zyles. ,, Ich hoffe, ihr seid zufrieden. Das hoffe ich wirklich.“ , sagte er, als er

sich zu den Archonten umwendete. ,, Warum weint ihr noch um ihn ?“ , wollte Chonar bloß wissen. ,, Er war ein Verräter.“ ,,Nein, Chonar… Wenn Zyle ein Verräter war, dann waren wir es lange vor ihm. Mein Bruder hat immer nur getan, was er für richtig hielt. Egal was alte, verstaubte Texte dazu zu sagen haben. Und er hat den Preis gezahlt, von dem er glaubte, dass er ihn zahlen müsste. Zyle Carmine war ein Held, mehr als ihr alle zusammen. Ich habe einen Bruder verloren, Archont. Und ich habe genug von euch!“ Die Archonten mussten bei Seite springen, als Wys wütend durch ihre

Reihen stürmte, den Körper seines Bruders zurück lassend, und in den brennenden Straßen verschwand. Keiner der umstehenden Wachen hielt ihn auf. Was vermutlich auch das Beste für sie, dachte Kellvian. Die Lähmung klang nur langsam ab. ,,Wir…“ Jona war der erste, der sich wieder fing. ,, Wir müssen etwas tun, bevor das Feuer auf den Rest der Stadt übergreift.“ ,, Und was ?“ , wollte Cadus wissen. ,, Die Fremden sind doch dafür verantwortlich ! Sie haben mehrere Paladine getötet. ,,Ich sage, lasst ihnen das gleiche Schicksal zukommen, wie dem Verräter.“

, erklärte Chonar. ,, Die Flammen erlöschen irgendwann von selbst.“ Jona starrte die beiden Archonten an, als hätten sie den Verstand verloren. Etwas, das Kellvian für gar nicht so unwahrscheinlich hielt. Wer konnte dieses tobende Inferno noch mit einem Schulterzucken abtun? Hier draußen an den Docks waren sie relativ sicher, aber die Hoch zum Himmel schlagenden Flammen und die dichten Rauchwolken wirkten wie etwas, aus einem Alptraum. Der Himmel spiegelte die Feier blutrot wieder. Kell trat vor. Das konnte er auch nicht zulassen. Egal wie tief der Schock saß, die Angst überwog ihn. ,, Darf ich euch vielleicht daran

erinnern, wen ihr hier bedroht ? Kehre ich oder einer meiner Gefährten nicht unverletzt nach Canton zurück, verspreche ich euch, ist das hier nichts gegen das, was auf euch zukommt!“ Er würde nicht noch jemanden verlieren. Nicht, wenn es irgendwie in einer Macht lag. ,, Das Risiko gehe ich ein.“ , erwiderte Chonar, bevor er den umstehenden Soldaten ein Handzeichen gab. ,,Tötet sie. Und danach will ich, dass jedes verfügbare Schiff die Magier verfolgt. Lasst Helike brennen. Heute ist der Tag der Abrechnung, Mensch und er hat grade erst begonnen.“ Jiy versuchte, auszusprechen, was er

dachte. ,, Ihr verfluchten, ignoranten…“ Das Wort wurde ihr abgeschnitten, als ein hohes Pfeifen durch die Luft drang. Kellvian brauchte einen Moment, um es zuzuordnen. Und selbst als er es als das erkannte, was es war, konnte er sich nicht erklären, was es war. ,,In Deckung.“ Er warf sich zur Seite und riss dabei Jiy und Zachary mit sich. Erik und die anderen reagierten ebenfalls und warfen sich zu Boden, kurz bevor etwas in eines der brennenden Ruinen gegenüber der Mole einschlug. Das Gebäude erzitterte unter dem Einschlag und verlor endgültig seine Stabilität. Funken stoben auf, als brüchige Balken in sich zusammenfielen

und sich einzelne Ziegel vom Dach lösten. Und dann erfolgte auch schon ein zweiter Einschlag ein paar Häuser weiter und zerschmetterte den noch intakten Dachstuhl eines weiteren Hauses. ,,Was ist…“ , setzte Eden an, kam aber nicht weit, als eine dritte Kanonenkugel die Mole traf. Stein und Holzbalken brachen und die Soldaten Helikes, die nicht mehr rechtzeitig ausweichen konnten, wie Spielzeug durcheinander gewirbelt. Und dann brach ein wahres Trommelfeuer über die Stadt herein. War die Feuersbrunst bereits schlimm genug, so verstärkte der überraschende Beschuss die Zerstörung nur noch. Von den Flammen noch unberührte Bauten,

brachen nach wenigen Treffern in sich zusammen. ,, Wir müssen hier weg !“ , schrie Jona über das Getöse. ,, Sofort.“ Kellvian rappelte sich wieder auf. Er hinterfragte sein Glück und das der anderen nicht. Woher auch immer der Angriff kam, er könnte ihnen das Leben retten. Zuerst dachte er an die Schiffe, aber die Magier wussten sicher nicht, wie man die schweren Geschützte an Bord benutzte. Das hier war ein koordinierter Angriff. Ein Angriff, wie ihn die kaiserliche Garde durchführen mochte, um eine Festung sturmreif zu schießen oder einen Gegner zur Aufgabe zu

zwingen. ,, Sehen wir zu, das wir hier verschwinden.“ , rief Kell den anderen zu, während er sich bereits einen Weg durch die völlig verdutzte Paladine bahnte. Niemand hielt sie auf. Die Männer waren zu beschäftigt damit, selber dem Dauerfeuer auszuweichen, das den Hafen und die übrigen Stadtbezirke auf der gleichen Seite langsam zu Staub zermahlte. Er wurde nur langsamer, als sie Zyles Leiche passierten, die vergessen inmitten von Trümmern und Glut lag. ,, Auf Wiedersehen Freund…“ , murmelte er. ,,Ein baldiges, wenn wir nicht hier

wegkommen.“ , ermahnte Erik ihn und trieb sie zur Eile an. ,, Den Toten ist nicht geholfen, wenn wir mit ihnen sterben.“ Kell nickte. Aber es fühlte sich einfach nur falsch an, Zyle hier zurück zu lassen. Ob tot oder nicht. Ein vernünftiges Begräbnis wäre das Geringste, das er dem Mann schuldete. Mach dir Gedanken um Dinge, die du beeinflussen kannst, ermahnte er sich und beinahe war es ihm, als wäre es Tyrus Stimme, nicht seine eigene. Das hätte zu dem alten Leuteschinder gepasst. Bevor sie jedoch weit kamen, stellte sich ihnen Chonar mit gezogenem Schwert in

den Weg. ,, Zu mir. Lasst diese Verräter nicht entkommen. Das ist doch garantiert euer Werk!“ Cyrus zog die Axt, bevor er drohend einen Schritt auf den Archonten zumachte. ,, Der Kerl hat vielleicht Nerven. Jemand etwas dagegen, wenn ich ihn einen Kopf kürzer mache ?“ ,,Ihr könnt es gerne Versuchen.“ Kellvian wollte dazwischen gehen. Hier lief einfach alles aus dem Ruder. Wenn jetzt noch ein Archont starb, war es endgültig um Helike geschehen, fürchtete er. Das Eingreifen wurde ihm jedoch von einem Paladin abgenommen, der von den Mauern her auftauchte. Der Mann war offenbar verletzt und seine

Panzerung wies mehrere große Dellen auf, wo er von Kugeln getroffen worden war. Blut lief dem Menschen aus einem Schnitt über seine Wange. Er schleifte eine Hellebarde hinter sich her, die er jedoch fallen ließ, als er den Archonten bemerkte. ,, Herr… Wir werden angegriffen.“ Chonar ließ das Schwert sinken. Weitere Bewaffnete kamen herbei gelaufen und nahmen die kleine Gruppe um Kellvian erneut in die Zange. Lanzen und Schwerter auf sie gerichtet, blieb ihnen schnell kein Fluchtweg mehr. ,, Das ist mir auch schon aufgefallen“ , erklärte der Archont, als er sich dem Boten zuwendete. ,,Wer ist da draußen

?“ ,,Die Garde Cantons, Lord Archont. Ich habe noch nie so viele auf einmal gesehen. Es sind tausende, wenn nicht mehr.“ ,,Die Garnison in Kalenchor besteht aus ein paar hundert Mann.“ , rief Cadus, der ebenfalls wieder zu ihnen aufgeschlossen hatte. ,, Wo kommen die alle so schnell her ?“ ,, Wüsste ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, sie haben all ihre Truppen zusammen gezogen. Sie haben vor der Stadt Aufstellung genommen und beschießen die Wälle. Unsere Späher haben sie erst bemerkt, als es fast zu spät war. Offenbar marschieren sie unter

dem Befehl ihres Hochgenerals…“ ,,Ihr !“ Cadus wirbelte zu Kellvian herum. ,, Ihr habt das von Anfang an geplant, oder ? Uns in den Rücken zu fallen, sobald wir abgelenkt sind, ist es das ?“ ,, Ich habe nie einen solchen Befehl gegeben.“ , rief Kellvian. In seinem Kopf arbeitete es. Wie konnte das sein ? Es schien völlig unmöglich. Und wenn es Dagian war, der die Armee anführte… Verflucht, was dachte sich der General dabei? Selbst wenn er vielleicht meinte, Kellvian so zur Hilfe zu kommen, das ging bei weitem über seine Befugnisse. ,, Sie handeln ohne meine Anweisung.“

Aber er wünschte beinahe, sie täten es. In ihm kochte alles. Verflucht, wie hatte das alles so schnell so schief gehen können? Er hatte innerhalb einer Stunde Zyle und die Hoffnung au Frieden mit Laos verloren. Und noch dazu vermutlich das Vertrauen der Magier eingebüßt. In seiner Tasche befand sich ein Schlüssel, von dem er nicht wusste, wie er funktionierte. Und jetzt das ! ,, Natürlich. Als ob ich euch ein Wort glaube.“ Sowohl Cadus als auch Chonar bebten vor Wut. ,, Vielleicht ziehen sie sich zurück, wenn wir ihnen den Kopf ihres Kaisers zurück schicken, was meint ihr ?“ Er war so kurz davor, den tobenden

Sturm in seinem Innern einfach gegen die Archonten zu richten. Aber dann würden sie unter Garantie sterben. Jeder einzelne von ihnen. Mühsam hielt er Wut und Enttäuschung zurück. ,, Wenn ihr mich hierfür verantwortlich machen wollt, schön. Aber dann lasst meine Gefährten gehen. Sie haben nichts damit zu tun.“ ,, Für wie dämlich haltet ihr mich ? Ich werde…“ ,, Wir brauchen sie alle Lebend.“ , unterbrach ihn eine ruhige, Gefasste Stimme. ,, Was wird die kaiserliche Garde tun, wenn ihr Kellvian tötet, Chonar, habt ihr einmal darüber nachgedacht ?“ Es war Jona, der sie

endlich im Chaos wiedergefunden hatte. Kellvian hatte den Archonten aus den Augen verloren, genau wie die anderen. Aber er wirkte abgehetzt und winkte einer Gruppe Paladine zu, die Wasser aus dem Hafenbecken schöpften und gegen die Feuersbrunst ankämpften, die nun bereits auf weitere Bezirke übergegriffen hatte. Wenigstens einer, der versuchte etwas zu tun, dachte Kell. ,, Sie werden uns ohnehin töteten, wenn sie niemand aufhält.“ , erklärte der Wolf. ,, Bravo, ihr habt das Problem also schon einmal erkannt. Ihr scheint ja doch ein Hirn zu haben. Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber ich würde

gerne noch etwas weiterleben. Die Garde wird sich zurück ziehen, wenn ihr ihnen im Austausch dafür Kellvian gebt. Sie sind dem Kaiser hörig, ihnen bleibt gar keine Wahl, als dann zu tun, was ihr von ihnen verlangt.“ Kell wusste nicht, ob er erleichtert sein sollte, oder noch wütender. Aber es war besser, als die Alternative, die ihnen blieb, soviel stand fest. Blieb nur noch abzuwarten, ob die beiden anderen Archonten auf den Vorschlag des Händlerkönigs eingingen. ,, Also schön. Schafft sie mir aus den Augen. Alle. In einen sicheren Bezirk. Sperrt sie ein, bis ich dazu komme, einen Boten vor die Stadt zu

schicken.“ ,, Die Mauer halten noch.“ , ermahnte ihn Jona. ,, Aber von Helike bleibt bald nicht mehr viel, wenn ihr nichts unternehmt.“ Cadus nickte wiederwillig. ,, Jeder einzelne Soldat, ob Paladin, Schwertmeister oder Rekrut, soll sich sofort an die Löscharbeiten machen, wenn er nicht für die Verteidigung gebraucht wird. Schafft mir Sand und Wasser heran. Und jetzt, weg mit dem Kaiser und seiner

Bande.“

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abschuetze Okay, nicht das, was ich erhofft hatte...
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EagleWriter Kann ich mir vorstellen ^^
lg
E:W
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