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Die Archonten der Inneren Stadt Kapitel 37

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"Die Archonten der Inneren Stadt Kapitel 37 "
Veröffentlicht am 19. September 2014, 28 Seiten
Kategorie Fantasy & Horror
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Über den Autor:

...Was gibts über mich zu wissen ? Ich schreibe gerne, deshalb bin ich auf der Seite angemeldet. Muss man mehr wissen ?Ich freu mich natürlich immer über konstruktive Kritik und Kommentare zu meinen Texten.Sonst noch was über mich.. Malt und Metalhead und Laborheini mit einem Faible für Philosophie, Pfeifen und Fantasyliteratur. Erwarte also bitte niemand zu viel von mir :-) Oh und mich gibts auch bei ...
Die Archonten der Inneren Stadt Kapitel 37

Die Archonten der Inneren Stadt Kapitel 37

EInleitung


Wie konnte alles so schrecklich schief gehen… Ich wünschte ich könnte sagen, ich weiß, das trotzdem noch alles gut werden wird. Ich wünschte es wirklich. Doch im Augenblick sehe ich wenn ich den Kopf hebe… Asche. Flammen, die eine ganze Stadt zu verzehren drohen. Geschürt durch unsere eigene Ignorant und würde mir der Gedanke nicht so bitter sein ich würde sagen, wir haben es verdient. Als sich unsere ältesten Prophezeiungen erfüllten, dachten wir da wirklich, es gäbe Hoffnung? Am Ende war auch dies

nur eine Lüge. Und nun Ich kann nicht einmal darauf hoffen mich lange zu halten, noch weniger hier wieder raus zu kommen, aber… ich werde tun was ich kann. Was vor uns liegt ist keine Schlacht mehr. Nur der Tod. Mit etwas Glück wird es eine Rettungsaktion. Aber eigentlich geht es jetzt nur noch um die Ehre. Jeder ist sterblich. Jeder ein Werkzeug. Und diese Worte wird niemand jemals lesen. Und wenn doch… Es tut mir leid. Es tut mir leid, dass ich die Waffe gegen jene erheben muss, die ich schützen sollte. Aber wir alle müssen uns irgendwann unserem Schicksal

stellen. - Halb verbrannte Notiz gefunden in den Straßen Helikes Bildquelle :Uta Herbert / pixelio.de

Kapitel 37 Die Archonten


Das Licht, das durch die spiralförmig nach oben führenden Buntglasfenster fiel, tauchte das innere der Ratskammer in ein Kaleidoskop von Farben. Von den Fenstern abgesehen, war die Halle jedoch Schmucklos und beinahe schlicht zu nennen, wenn man von der Tatsache absah, das wohl tausende von Menschen gleichzeitig unter die hohen Steindecken gepasst hätten. Der graue Stein jedoch dem ganzen, trotz des Lichteinfalls, einen düsteren, beinahe bedrohlichen Kontrast. Wys hatte wieder die Führung übernommen

und die Schritte der kleinen Gruppe hallten von den hellgrauen Fließen am Boden wieder. Kellvian hatte kaum die Gelegenheit gehabt, sich auf ihrem Weg durch die übrigen Räume des Gebäudes umzusehen. Trotzdem bekam er langsam ein Gefühl für die Architektur dieses Ortes. Der Rundbau war offenbar in mehrere, Wabenförmige Kammern unterteilt, die alle den großen Rundsaal umschlossen, den sie nun betraten. Eine Reihe von fünf steinernen Sitzen erhob sich auf der dem Eingang gegenüber liegenden Seite des Raums. Das kleine Podest, auf dem sie standen, sorgte dafür, dass sie ein Stück über den Rest der Kammer erhaben waren. Zwei

Seitentüren hinter den Thronen führten vermutlich zu weiteren Räumen. Für sie jedoch, endete der Weg hier. Kell ermahnte sich, nicht nervös zu werden, trotzdem konnte er seine eigene Anspannung nicht verbergen. Und auch die anderen blickten sich Wachsam in der leeren Halle um. Er würde den Archonten erst einmal klar machen müssen, das sie ihre Hilfe annahmen mussten. Erst danach konnte er sich um den Rest Gedanken machen. Er war einem politischen Schlachtfeld entkommen, nur um ein zweites, ihm völlig unvertrautes zu betreten. ,, Ich bitte euch, mir erst einmal das Reden zu überlassen.“ , erklärte Wys.

Kellvian nickte nur. Wenn der Archont den anderen die Situation schilderte, würden diese sich hoffentlich leichter Überzeugen lassen. Stellte sich nur die Frage, wo die übrigen Herrscher Helikes überhaupt blieben. Die Wachen am Aufgang zur Stadt hatten gemeint, man würde zumindest Wys bereits erwarten. Im gleichen Augenblick öffnete sich einer der Türen auf der anderen Seite des Raums und vier Gestalten traten nacheinander ein. Kellvian wusste nicht genau, was er erwartet hatte. Das hier jedoch sicherlich nicht. Alle vier Archonten trugen weiße Kleidung. Und alle vier waren

Gejarn. Der erste Mann, der auf dem mittleren der fünf Sitze Platz nahm, war ein vom Alter gezeichneter Schakal. Das ansonsten gold-braune Fell des Mannes wies breite, graue Streifen auf, die sich über Gesicht und Hals zogen. Obwohl er die sechzig wohl schon lange Überschritten haben musste, hatte ihn die Zeit wohl noch nicht aller seiner Kräfte beraubt, der er trat ohne Hilfe auf die kleine Bühne hinauf, auch wenn sein Gesicht dabei kurz einen schmerzverzehrten Ausdruck annahm. ,, Das ist Schwertmeister Samiel.“ , meinte Wys leise. ,, Der Älteste unter uns. Er war schon Archont, als die

momentane Generation noch ihre Prüfungen absolvierte.“ Der zweite Mann, der sich zur Rechten von Samiel niederließ, war ein rundlicher Löwe. Offenbar war er ein gutes Stück Jünger als sein Gegenüber und deutlich erkennbar kein Krieger. Er faltete die Hände zusammen und sah mit wachen Augen in die Runde, als könnte er es nicht erwarten zu erfahren, was hier vor sich ging. ,,Jona Vilaras.“ , bemerkte Zyle. ,, Der Händlerkönig von Helike, wie ihn manche nennen. Der einzige unter den Archonten, der kein Schwertmeister ist, sondern aus der Händlerkaste aufstieg. Weiß Laos, wie ihm das Gelungen

ist.“ ,, Eigentlich kann jeder zum Archonten berufen werden. In der Praxis sind es bis Jona aber immer nur die Krieger der Stadt gewesen.“ Die übrigen zwei Archonten waren ein Wolf und ein Leopard und beide vielleicht Zehn Jahre Älter als Wys. ,, Cadus und der Wolf heißt Chonar.“ , benannte der Archont die beiden. ,,Soweit ich weiß hab ich einen noch nie ohne den anderen Gesehen.“ Zyle nickte. ,, Ein paar Leute verbreiten schon das Gerücht, die beiden wären als Kinder mal in ein Becken voll Leim gefallen. Seitdem hängen sie eigentlich immer zusammen. Und als einer zum

Archonten berufen wurde war schnell klar, wer als nächstes Folgen würde.“ Nachdem alle vier Platz genommen hatten, trat auch Wys auf das Podest hinauf, nahm jedoch noch nicht auf dem letzten verbliebenen Thron Platz. Statdessen blieb er vor den anderen stehen und wartete. ,, Wir haben die Nachricht eurer Rückkehr schon erhalten Wys.“ , begann Samiel, der Älteste in der Runde. ,, Und das ihr nicht alleine seid. Würdet ihr uns das erklären? “ ,, In der Tat habe ich bei meiner Suche nach Zyle Erfolg gehabt. Und nicht nur das. Das Kaiserreich von Canton hat uns seine Unterstützung

Angeboten.“ ,,Und wozu glaubt ihr, bräuchten wir die Hilfe Cantons um mit ein paar Aufrührerischen Nomaden fertig zu werden?“ , fragte der Schakal. ,, Ihr glaubt doch nicht noch immer, das ihr es hier mit einem Trick der Whaid zu tun.“ , mischte sich Zyle ein und trat einen Schritt vor. ,, Wys hat gesehen, was in den Minen war, oder ? Die Drachenanbeter verfügen nicht über solche Magie.“ ,, Und ich kann mich nicht erinnern, das man euch das Wort erteilt hat, Zyle.“ , bemerkte Chonar der Wolf scharf. ,,Lasst ihn.“ , meinte Samiel. ,, Zyle hat Recht, wir wissen nicht, wer uns

angegriffen hat. Und sollten usn deshalb keine vorschnellen Urteile erlauben.“ ,,Vielleicht kann ich das ja aufklären.“ , bemerkte Kellvian. Er konnte diese vier bisher noch nicht einschätzen, aber je eher er sein Anliegen vorbrachte, desto eher wüssten sie, ob die Archonten überhaupt an Hilfe interessiert waren. Gegen ihren Willen konnte er nicht in der Stadt bleiben. Wys hatte ihn zwar Gebeten, ihm das Reden zu überlassen, aber diese Unterredung schien in die falsche Richtung abzudriften. Zum ersten Mal war es der Händlerkönig, der sich zu Wort meldete. Bisher hatte Jona Vilaras den anderen nur gelauscht und sich damit begnügt, die Gruppe

Fremder in der Halle einen nach den anderen zu mustern. ,, Verratet ihr uns auch, wer ihr seid ?“ , fragte er. ,, Mein Name lautet Kellvian Belfare. Aus der Linie Simons.“ ,, Kaiser Konstantin schickt seinen Sohn hierher um mit uns zu sprechen ?“ , fragte Cadus überrascht. ,,Nein.“ , antwortete Kell ihm. ,, Mein Vater ist tot.“ Einen Moment wurde es Totenstill in der Halle. Außer Wys und Zyle hatte wohl noch keiner der Anwesenden von den Geschehnissen in Canton gewusst. Und die Nachricht über den Tod des größten Wiedersachers Laos kam wohl mehr als

Überraschend. ,,Konstantin Belfare ist also Gefallen…“ Es war Samiel, der als erstes seine Stimme wiederfand. ,, Mein Beileid. Ich bin ihm nur einmal persönlich begegnet, aber er war einer der wenigen, die Laos jemals herausforderten und damit Erfolg hatte. Ich weiß einen guten Gegner zu schätzen. Aber bedeutet das…“ ,, Die Adelsversammlung Cantons hat mich als Nachfolger eingesetzt.“ , bestätigte Kellvian. ,,Ich verstehe… Dann erklärt uns doch einmal, woher ihr wissen wollt, wer unsere Minen überfallen hat und für… was auch immer dort Unten geschah verantwortlich

ist.“ ,, Der Mann, der euch Angriff nennt sich selber nur der Meister.“ , ergriff Zyle das Wort. ,,Während meines Aufenthalts in Canton, hat er versucht, die dortigen Clans der Gejarn in einen Bürgerkrieg gegen das Kaiserreich zu stürzen. Ich war dabei, als er das dadurch entstandene Chaos nutzte um in die Hauptstadt Cantons einzudringen… und die fliegende Stadt dem Erdboden gleich zu machen.“ ,,Ich bin hier um meine Hilfe anzubieten.“ , fuhr Kellvian fort. ,, Ich habe zwei Schiffe mit den besten Soldaten der kaiserlichen Garde im Hafen vor Anker und bin bereit, sie unter

eurem Kommando auch einzusetzen.“ ,, Und warum solltet ihr das tun ?“ ,, Wie Zyle schon erläutert hat, ich habe eine persönliche Rechnung mit diesem Magier zu begleiten, der eure Minen übernommen hat. Es liegt also auch in meinem Interesse, diesen Mann zur Strecke zu bringen.“ ,, Des Weiteren währe ich euch sehr dankbar, wenn ich die Archive Helikes betreten dürfte.“ , erklärte Erik seinerseits. ,,Es gibt dort vielleicht auch Hinweise auf was auch immer der Meister hier sucht, die ihr noch nicht gefunden habt.“ ,, Worum ihr uns bittet und was ihr uns Anbietet ist keine Entscheidung, die

einfach getroffen werden kann.“ , bemerkte der Älteste Archont. ,, Wir werden Bedenkzeit brauchen.“ Wys stand von seinem Platz auf. ,, Wurden die Totenfeiern für die Gefallenen aus der Mine schon abgehalten ?“ ,,Nein.“ , meinte Jona. ,, Ihr wisst, das dazu alle fünf Archonten anwesend sein müssen, solange es möglich ist.“ ,, Aber es ist gut, das ihr uns darauf Hinweist.“ , bemerkte Samiel. ,, Es gibt viel, über das wir Nachdenken müssen. Ich schlage daher vor, dass wir erst unseren Toten Respekt erweisen. Danach, wenn ihr so lange warten könnt Kellvian, werden wir unsere Entscheidung treffen.

Solange jedoch bitte ich euch, eure Leute auf den Schiffen oder im Hafen zu belassen. Sollte sich ein Bewaffneter aus eurer Mannschaft weiter in die Stadt wagen, müssten wir davon ausgehen, dass ihr uns hintergehen wollt. Seht die Totenfeiern einfach als unsere Bedenkzeit an.“ Was immer diese Totenfeiern auch waren, dachte Kell, es verschaffte ihnen etwas Zeit. Im Augenblick sah es nicht so aus, als wären die fünf Gestalten vor ihm wirklich Überzeugt. Wys würde sich wohl auf Zyles Seite stellen und Samiel wirkte Vernünftig. Aber was die übrigen drei Anging, konnte er nichts sagen. Besonders Jona blieb für ihn

Undurchsichtig. Der Mann schien die gesamte Unterredung Gleichgültig zu lauschen, aber die Art, wie seine Augen die einzelnen Sprecher musterten, sprachen Bände. Einen kurzen Moment meinte Kellvian sogar, so etwas wie Hass auf seiner Mine zu lesen, während Samiel sprach. ,, Natürlich. Ich möchte auch nicht, das ihr euch Überstürzt entscheidet.“ , erklärte er. ,, Mir ist auch klar, das Canton und Laos nicht grade die besten… Beziehungen haben. Aber ich versichere, das ich keine bösartigen Absichten habe.“ ,,Merkt euch nur eines, Kellvian Belfare.“ , bemerkte Chonar. ,, Ihr seid

in Helike für den Augenblick Geduldet. Verwechselt das nicht damit, das ihr Willkommen wärt.“ ,, Übertreibt es nicht, Chonar“ , schalt Samiel ihn. ,, Natürlich wärt ihr zu den Totenfeiern willkommen. Ansonsten kann ich es verstehen, wenn ihr es vorzieht auf den Schiffen zu bleiben. Wir treffen uns alle Morgen wieder hier, dann werdet ihr unseren Entschluss erfahren.“ ,, Was sind diese Totenfeiern von denen die Archonten gesprochen haben ?“ , wollte Jiy wissen, als sie die Hallen der Archonten wieder verließen. Die Sonne stand mittlerweile hoch am Himmel und als sie aus dem kühlen Steinbau traten,

wäre die Gejarn fast wieder zurück gestolpert. Die Luft flimmerte auf dem dunklen Pflaster der Straßen und der Temperaturunterschied zu drinnen fast wie ein Schlag ins Gesicht. Zyle, Kellvian, Eden, Cyrus und Zachary erging es kaum besser. Nur Wys schien sich dadurch nicht beeindrucken zu lassen. ,, Der Tot ist für die Krieger Helikes kein Grund zur Trauer. Wer Laos Worten gefolgt ist, hat im Tod nichts verloren, im Gegenteil. Der Tod ist nur das Schlusskapitel eines ehrenhaften Lebens. Also wird dieses Ereignis im Gedenken an die Gefallenen gefeiert, während die Toten eingeäschert werden. Solange die

Feuer brennen, wird in der ganzen Stadt niemand schlafen und oft Leuchten diese die ganze Nacht hindurch.“ ,,Ihr könnt Feiern ?“ , fragte Cyrus grinsend. ,, Irgendwie stelle ich mir das seltsam vor.“ ,, Wieso ?“ Wys blinzelte irritiert. ,, Wer behauptet wir könnten das nicht ?“ Erik lachte. ,, Nun, nehmt es nicht Persönlich, Herr Archont, aber nach allem, was ich bisher von eurem Volk gehört und gesehen habe…“ ,, Hah, ich habe eure angeblichen feiern erlebt, Erik.“ , bemerkte Zyle. ,, Und ich wäre beinahe eingeschlafen.“ ,,Aber wer waren diese Whaid , die Samiel erwähnt hatte ?“ , fragte nun

Eden . Sie hatten die Tore der inneren Stadt wieder erreicht und begannen den langen Weg wieder hinab in die eigentliche Siedlung. ,, Drachenanbeter, das habt ihr doch gehört“ , erklärte der Archont. ,, Es sind die Bewohner der Wüste. Ich glaube nicht, dass sie hiermit etwas zu tun haben. Sie machen zwar manchmal Ärger an der Grenze zum Ödland, aber eigentlich sind sie zu Wenige um eine echte Bedrohung darzustellen. Fanatiker, die sich Laos Gesetzen nicht beugen wollen, das ist alles.“ ,, Aber die sind die Fanatiker, ja ?“ Erik trat an dem Sprachlosen Archonten vorbei, als sie das Ende der Rampe

erreichten.

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abschuetze Also die Archonten und das Volk von Laos sollten vielleicht mal ihre Politik überdenken :))
Vor langer Zeit - Antworten
EagleWriter Das haben Theokratien so an sich ^^. Wobe, i wäre Helike eine echte Theokratie ? Eher ein Personenkult.
lg
E:W
Vor langer Zeit - Antworten
abschuetze Klasse, bei dir kann man noch was lernen. hab gerade Theokratie gegoogelt ^^
Vor langer Zeit - Antworten
EagleWriter 

^^ Hab mich für Helikes Gesellschaft unter anderem ein wenig an den Qunari aus Dragon Age ,und verschiedenen Real existierenden Theokratien orientiert.
Vor langer Zeit - Antworten
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