Fantasy & Horror
Die Archonten der Inneren Stadt Kapitel 33

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"Die Archonten der Inneren Stadt Kapitel 33"
Veröffentlicht am 15. September 2014, 26 Seiten
Kategorie Fantasy & Horror
© Umschlag Bildmaterial: silent_47 - Fotolia.com
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Über den Autor:

...Was gibts über mich zu wissen ? Ich schreibe gerne, deshalb bin ich auf der Seite angemeldet. Muss man mehr wissen ?Ich freu mich natürlich immer über konstruktive Kritik und Kommentare zu meinen Texten.Sonst noch was über mich.. Malt und Metalhead und Laborheini mit einem Faible für Philosophie, Pfeifen und Fantasyliteratur. Erwarte also bitte niemand zu viel von mir :-) Oh und mich gibts auch bei ...
Die Archonten der Inneren Stadt Kapitel 33

Die Archonten der Inneren Stadt Kapitel 33

Einleitung


Wie konnte alles so schrecklich schief gehen…

Ich wünschte ich könnte sagen, ich weiß, das trotzdem noch alles gut werden wird. Ich wünschte es wirklich. Doch im Augenblick sehe ich wenn ich den Kopf hebe… Asche. Flammen, die eine ganze Stadt zu verzehren drohen. Geschürt durch unsere eigene Ignorant und würde mir der Gedanke nicht so bitter sein ich würde sagen, wir haben es verdient. Als sich unsere ältesten Prophezeiungen erfüllten, dachten wir da wirklich, es gäbe Hoffnung? Am Ende war auch dies

nur eine Lüge. Und nun Ich kann nicht einmal darauf hoffen mich lange zu halten, noch weniger hier wieder raus zu kommen, aber… ich werde tun was ich kann. Was vor uns liegt ist keine Schlacht mehr. Nur der Tod. Mit etwas Glück wird es eine Rettungsaktion. Aber eigentlich geht es jetzt nur noch um die Ehre. Jeder ist sterblich. Jeder ein Werkzeug. Und diese Worte wird niemand jemals lesen. Und wenn doch… Es tut mir leid. Es tut mir leid, dass ich die Waffe gegen jene erheben muss, die ich schützen sollte. Aber wir alle müssen uns irgendwann unserem Schicksal

stellen. - Halb verbrannte Notiz gefunden in den Straßen Helikes Bildquelle :Uta Herbert / pixelio.de

Kapitel 33 Lucien und Quinn


Die plötzliche Kälte, die von dem schwarzgekleideten Mann auszugehen schien, fiel offenbar nicht nur Syle auf. Die Banditen waren stehen geblieben, die Gewehre im Anschlag und auf den Zauberer gerichtet. Man konnte dabei zusehen, wie sich ein stetig breiter werdender Ring aus Frost um seine Stiefel bildete. Eiskristalle stiegen aus dem Boden, als das Wasser darin gefror und obwohl zwischen ihnen und dem Magier gut fünfzig Schritte lagen, stand der Atem Syle bald als kleine Wolke vor dem Mund. Als der erste Bandit sich aus

der Erstarrung löste und mit dem Schwert nach dem Fremden stach, war es auch schon zu spät. Die grünblauen Flammen in den Händen des Mannes loderten grell auf und trieben erneut Wellen aus Kälte über die Umgebung hinweg. Syle und die anderen mussten einige Schritte zurück treten, als die Luftfeuchtigkeit um sie herum gefror und sich als Reif auf Kleider und Boden neiderschlug. Das kalte Feuer brach aus den Handflächen des Magiers hervor und hüllte einen Moment die komplette Straße ein. Einige der Banditen wollten noch bei Seite springen, aber der Zauber schien einen ganz eigenen Willen zu

besitzen. Flammenzungen griffen nach den fliehenden und verzehrten auch diese. Eiskristalle standen zusammen mit weißem Nebel in der Luft. Als die grünen Feuer schließlich verloschen, offenbarte sich, was der Zauber angerichtet hatte. Syle hatte schon Menschen wie Gejarn durch Magie sterben sehen. Blitze, Feuer, scharfkantige Eissplitter… Der Anblick der sich ihm jedoch nun bot, war trotzdem bestenfalls Bizarr. Die Banditen waren erstarrt, wo sie waren. Unförmige Eisklumpen hatten sich um das gebildet, was vor einem Herzschlag noch lebende Menschen gewesen waren. Die weißen Kristalle glitzerten im Licht,

das durch die kahlen Zweige über ihnen fiel. Syle merkte, das Tamyra neben ihm einen Schritt zurück machte. Selbst der grau gekleidete Fremde kniff misstrauisch die Augen zusammen. Der einzige, der von dem ganzen offenbar völlig unberührt blieb, war der schwarzhaarige Zauberer. Als wäre nichts geschehen, zupfte er seine Kleider zu Recht, bevor er sich zu den drei Wartenden Umdrehte. ,,Erbärmlich.“ , bemerkte er nur tonlos. ,,Was für eine Verschwendung von Magie.“ Erst jetzt viel dem Gejarn der schwarze Stein in der Hand des Mannes auf. Das Juwel hatte in etwa die Form eines Tropfens und war mit dem

goldenen Symbol eines Auges verziert. ,,Wer seid ihr ?“ , wollte er wissen. Syles Hände klammerten sich um das Gewehr. Wenn der Mann es wollte, waren sie alle Tod. Noch sicherer, als wenn die Banditen das übernommen hätten. ,,Quinn, Hochmagier des Sangius-Ordens. Und wenn man davon ausgeht, das ich grade eure Haut gerettet habe, könntet ihr die Waffe runter nehmen, Gejarn.“ Der Mann machte eine kurze Handbewegung und der Griff der Muskete in Syles Hand heizte sich plötzlich schmerzhaft auf. Er ließ die Waffe fallen, die mit einem Zischen auf

dem vereisten Boden landete. Bastard, dachte der Gejarn. Aber er hatte wohl zumindest damit recht, das sie ihm etwas schuldeten. ,,Und ihr ? Arbeitet ihr beide etwa zusammen?“ , wollte Tamyra derweil von dem grau gekleideten Fremden wissen. Dieser hatte die Armbrust locker auf der Schulter abgestützt und ließ den Zauberer nach wie vor nicht aus den Augen. ,,Netter Auftritt.“ , bemerkte er und überging damit ihre Fragen erst einmal. ,,Mein Name ist Lucien. Meines Zeichens, kaiserlicher Agent und nein… ich weiß nicht, was der Hexer hier zu suchen hat. Was mich angeht… so bin

ich auf Anweisung von Hochgeneral Dagian hier.“ ,,Wieso sollte euch der Hochgeneral zu uns schicken ?“ , wollte Syle wissen und wendete sich das erste mal seit dessen Auftauchen von Quinn ab. ,,Er weiß über unseren Auftrag bescheid…“ ,,Eure Befehle sind aufgehoben, fürchte ich.“ , erklärte Lucien. ,,Dagian Einher ruft alle verfügbaren Leute dazu auf, sich auf schnellstem Weg in eine Garnison zu begeben und dort auf weitere Befehle zu warten.“ Syle schüttelte den Kopf. ,,Er schickt einen Mann um zwei Leute zurück zu holen ?“ Irgendetwas war faul an der Sache. Er nahm sich vor, Dagian zur

Rede zu stellen wenn sie zurückkamen. Konsequenzen hin oder her, der Mann überschritt grade klar eine Grenze. Die gesamte Armee zusammenzuziehen und das ohne den direkten Befehl des Kaisers, noch dazu in dessen Abwesenheit… Das war gefährlich nahe an Hochverrat. Auch wenn er sicher gute Gründe dafür hatte. Tamyra nahm den Fadenderweil wieder auf. ,,Tut mir leid, dass ihr den Weg umsonst gemacht habt, Agent, aber unsere Befehle kommen direkt von Kellvian Belfare. Das Wort des Kaisers steht auch noch über dem des Generals.“ ,, Ich verstehe. In diesem Fall macht es jedoch wenig Sinn für mich zurück zu

kehren.“ Etwas blitzte in den Augen des Mannes, das Syle überhaupt nicht gefallen wollte. ,, Versteht mich nicht Falsch, aber ich… bekomme Dinge mit, das ist Teil meines Berufs. Und auch wenn es euer Kaiser bisher nicht für nötig hielt, die Agenten einzuschalten… Vielleicht ist es ganz praktisch, wenn ich ein Auge auf euch habe. Natürlich nur wenn ihr nicht darauf besteht, das ich jetzt die drei Wochen zurück nach Vara reise nur um mit nichts in der Hand dort an zu kommen.“ Syle seufzte. Die Art des Mannes zehrte schon jetzt an seinen nach wie vor gespannten Nerven. Aber für den Augenblick war er nicht ihr größtes

Problem. Er würde sich nur vornehmen, ihn gut im Auge zu behalten. Sie könnten Hilfe gebrauchen. Vor allem nach dem hier. Syle musterte die zu Eis erstarrten Banditen. Das machte immer noch keinen Sinn. Diese Leute hatten eine regelrechte Falle für sie aufgestellt. Das tat man, wenn man ein lohnendes Ziel hatte, wie einen reisenden Händler, aber doch nicht zwei, noch dazu bewaffnete Reisende ohne Wertsachen. Er würde nicht nur den Agenten genau im Auge behalten müssen… ,, Was habt ihr dann hier zu suchen ?“ , wollte er von dem wartenden Zauberer wissen. Quinn verschränkte die Arme vor der

Brust. ,, Zufall. Ich bin sofort wieder weg.“ Mit diesen Worten wendete er sich zum gehen. Offenbar hatte der Magier es wirklich eilig, zu verschwinden. Syle jedoch war schneller. Er sprintete Quinn jedoch hinterher und stellte sich ihm in den Weg. ,, Ihr mein Freund, bleibt schön hier.“ Glaubte Quinn wirklich, er nahm ihm ab, dass er rein Zufällig hier aufgetaucht war? Und wie jemand, der ohne Grund einigen Reisenden half, wirkte er auch nicht. So oder so, er wollte den Kerl ungern unbeobachtet lassen. Quinn wurde langsamer und hielt weniger als eine Handbreit vor ihm an. ,, Wenn ihr wisst was gut für euch ist,

Pelzknäul, geht ihr mir aus dem Weg. Jetzt.“ ,,Nein.“ So unangenehm der Mann sein mochte… ,, Ganz im Gegenteil. Ich führe ein kaiserliches Siegel mit mir, mein Freund. Und ich glaube ihr wisst, was das heißt.“ ,,Wollt ihr es wirklich darauf anlegen, mir Befehle zu erteilen ?“ Obwohl Quinn dem Bären grade einmal bis zum Kinn reichte, war die Drohung alles andere als leer. Das hatte er schon unter Beweis gestellt. ,,Ihr werdet uns begleiten.“ , erklärte Syle. Der Magier erwiderte nichts und auch Syle hatte alles gesagt, was es zu sagen

gab. Blieb nur noch zu warten, wie der Mann sich entschieden würde. Ihm musste klar sein, das er sich gegen den Befehl eines direkten Abgesandten des Kaisers nicht auflehnen konnte. Es sei denn er riskierte es, sie alle zu töten, dachte der Gejarn. Aber so waghalsig konnte Quinn nicht sein, oder? Syle musste nach unten sehen um den Mann in die Augen zu blicken. Gleichgültigkeit und Resignation waren jedoch alles, was er darin fand. Langsam nickte der Mann. Trotzdem blieben er und Syle noch einen Moment stehen, wo sie waren. Bis Quinn es war, der einen Schritt zurück trat. ,, Ähm, ich unterbreche euch ja nur

ungern, aber sollten wir uns nicht auf den Weg machen ?“ , wollte Lucien wissen. ,, Es wird bald dunkel und ich würde ungern neben… denen da übernachten.“ Er sah auf die gefrorenen Gestalten auf der Straße. Syle drehte sich mit einem Ruck um. ,, Er hat recht.“ , meinte er nur. ,, Sehen wir zu, das wir das Tageslicht nutzen. De Immerson hat genug Vorsprung gehabt.“ Damit schien es, waren sie nun zu viert, dachte der Gejarn, als sie sich wieder auf den Weg machten. Und von zwei seiner Reisegefährten hatte er keine Ahnung, ob er ihnen trauen konnte. Tamyra jedoch schien diese bedenken nicht zu haben, oder zumindest gut für sich zu

behalten. ,, Was treibt euch so weit von den meisten Städten entfernt ?“ , wollte sie von dem Magier wissen. ,, Interessiert euch das, oder ist euch langweilig ?“ , erwiderte er nur kurz angebunden und beschleunigte seine Schritte um an der Diplomatin vorbei zu kommen. Tamyra Lahn schüttelte den Kopf, wobei eine Wolke oranger Haare durch die Luft flog. Dann zog sie ein Messer aus ihrem Gürtel und hielt es Syle mit dem Griff zuerst hin. ,, Ich dachte, das wolltet ihr vielleicht zurück.“ Der Gejarn nickte und ließ die Klinge wieder in seinem Gürtel verschwinden. Mit zwei neuen

Gesichtern ergaben sich noch ganz andere Herausforderungen, dachte er. Die Vorräte die sie hatten, hätten ihnen beiden vermutlich bis Silberstedt gereicht. So jedoch würden sie nicht umher kommen, sich irgendwo mehr Proviant zu besorgen. Und vielleicht noch ein paar Rucksäcke, dachte Syle. Er würde sicher nicht alles alleine tragen. Tamyra übernahm es derweil, Lucien über ihr Vorhaben zu informieren, der Agent wirkte jedoch beinahe so, als wäre ihm das alles schon bekannt und hörte nur mit einem halben Ohr zu. ,, Sagt einmal, Zauberer,“ , wendete er sich schließlich Quinn zu dem er mit wenigen langen Schritten

aufgeschlossen hatte. ,, Warum bringt ihr uns nicht direkt an unser Ziel. Silberstedt wenn ich mich nicht irre. Ich weiß, dass der Orden seine Mitglieder teleportieren kann.“ Der schwarz gekleidete Magier brummte nur irgendetwas und versuchte, noch ein Stück schneller zu laufen. Lucien ließ das jedoch offenbar nicht zu und holte ihn wieder ein. ,, Ich meine ja nur.“ , fuhr er fort. ,, Es würde uns jede Menge Blasen an den Füßen ersparen , mein Freund.“ Im Laufen beförderte der Mann einen Apfel unter seinem Mantel hervor und biss hinein. Offenbar verlor Quinn genau in diesem Moment die Geduld mit Lucien,

den er drehte sich ohne Vorwarnung herum und zwang ihn zum anhalten. ,, Was ?“ , fragte der Agent unschuldig, so als wüsste er nicht, was er verkehrt gemacht hatte. ,, Erstens, ist ein solcher Zauber nichts, das ein einzelner Magier wirken könnte. Nicht unter normalen Umständen . Zweitens habt ihr euch nur einen Moment darüber nachgedacht, was passiert wenn es in Silberstedt auch nur einen einzigen Magier in Andres Diensten gibt? Ihr wollt dort unbemerkt ankommen oder? Ein Teleportzauber ist etwa so unauffällig, als würdet ihr direkt neben Andre eine Kanone abfeuern und hoffen, er hört es

nicht.“ Quinn würdigte den Agenten keines weiteren Blickes, als er weiterlief. Götter, was hatte er getan um das hier zu verdienen? Er sollte jetzt Ordensoberster sein, wenn alles gut gegangen wäre. Stattdessen durfte er jetzt auf Kiaras Geheiß Aufpasser für diese drei Spielen. Und das jetzt auch noch ein kaiserlicher Agent auftauchte, war doch kein Zufall. Wenigstens hatten Tamyras Ausführungen ein paar Lücken für ihn geschlossen. Kiara musste wissen, was Andre de Immerson plante. Und was immer es war, es war gegen Kellvian gerichtet. Der Kaiser müsste davon

erfahren oder Lord Andre würde mit seinen Plänen Erfolg haben. Aber… bot sich ihm damit nicht auch eine einmalige Gelegenheit? , dachte der Großmagier kurz. Vorausgesetzt, sie erreichten Silberstedt, was würde Andre ihm wohl anbieten, wenn er ihm drei kaiserliche Abgesandte aushändigte. Boten, die für seine Pläne ganz offenbar gefährlich waren… Seine Laune besserte sich schlagartig. Er würde es noch allen heimzahlen können, dachte er und musste sich dazu zwingen, nicht zu grinsen. Vielleicht würde sich das ganze am Ende doch für ihn Auszahlen. Mit diesen Gedanken sah die Lage für

ihn schon wieder weniger düster aus. Der plötzliche Umschwung in der Laune des Zauberers entging wohl auch den anderen nicht, den Lucien runzelte fragend die Stirn. Sollten sie doch darüber Rätseln. Sie würden es früh genug erfahren. Früh genug für Quinn jedenfalls.

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abschuetze Weiß Kell eigentlich, dass er kaiserliche Agenten hat? na und dass Quinn, genau so hieß der doofe Zauberer^^, sein eigenes Süppchen kochen würde... wusste ich längst :))
Vor langer Zeit - Antworten
EagleWriter Ich glaube das hat man bisher vergessen ihm mitzuteilen, klar das sich Lucien da etwas Übergangen fühlt^^
Tja und was aus Quinn wird, abwarten würde ich sagen :-)
lg
E:W
Vor langer Zeit - Antworten
abschuetze Kleiner Scherz am Rande: "Du hast vergessen, ihm das mitzuteilen!" ^^
Vor langer Zeit - Antworten
EagleWriter ^^
Vor langer Zeit - Antworten
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