Stelldichein im Mondenschein
Nachts du mich am Kirchturm triffst
Mond und Sterne Himmel schmücken
dein Liebreiz er wird mich entzücken
wenn du in meinen Armen bist
Dein Haar auf meinem Schoße liegt
komm lass mich deine Lippen küssen
denn ich möchte schmeckend wissen
ob himmelwärts dein Sehnen fliegt
Die Nacht ist jung und süß im Duft
Vollmond auf der Haut sich spiegelt
meine Hände wandern ungezügelt
es liegt Begehren in der Luft
Glück zu Zweit war uns gewogen
nun bricht ein neuer Morgen an
ob ich dich wiedersehen kann
im Liebesrausch die Zeit verflogen