Gedichte
Vermissen

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"Vermissen"
Veröffentlicht am 27. Juli 2014, 2 Seiten
Kategorie Gedichte
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Über den Autor:

Sarah, 18, Schweiz.
Vermissen

Vermissen

Auch in der Vergessenheit der langen Tage Hast du mich wieder aufgebaut Obwohl ich nicht der Mensch bin Der an diese Wunder glaubt Verständnis und die Freude Habe ich damals dringend gebraucht Die Momente verflossen wie Sekunden In der kalten Winterluft Schloss meine unsichtbaren Wunden Zogen über die dunkle Schlucht Ich wusste, es würde nicht lange so bleiben Diese Freiheit, so sein zu dürfen, wie man ist Und so liessest du mich leiden Schrecklich ist das Gefühl, wenn man jemanden vermisst.

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nrvna
Sarah, 18, Schweiz.

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tonimnutter Mir gefällt es sehr gut.. Danke, fürs teilen...
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Fianna Auch wenn der Reim etwas stockend ist, so haben deine Worte doch irgendwie etwas so Einnehmendes an sich, sodass das - für mich zumindest - nicht wirklich ins Gewicht fällt. Den Reim bräuchte es gar nicht. Beim ersten Mal lesen habe ich ihn nicht einmal wirklich bemerkt.
Gefällt mir, wie du die Worte zu diesem Gedicht gewebt hast.

Liebe Grüße
Anna
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