Gedichte
IMMERnoch

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"IMMERnoch"
Veröffentlicht am 04. Juli 2014, 2 Seiten
Kategorie Gedichte
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Über den Autor:

einer der auf dem Weg ist ...
IMMERnoch

IMMERnoch

IMMERnoch

Immer nur die Mitte sein immer nur das halbe Glück immer wieder unzufrieden weil – der Zweite nichts gewinnt. Immer etwas Neues suchen immer scheint die Lust verflogen immer hilft auch ein Gedanke weil – Dein Name immanent. Immer hat der Tag sein Ende immer kühlt ein Abend dann immer bleibt mein Wunsch bestehen weil – Du doch nicht bei mir bist. 03072014 jfw

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Boris
einer der auf dem Weg ist ...

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Gast Wow, kann ich einfach nur dazu sagen! Genau dieses (frag mich bitte nicht wie ich es anders bezeichnen soll) "Menschliche" des bestätigen Wollens und Wünschens. Egal auf welcher Seite, egal in welcher Art von Beziehung, immer gibt es ein Traumwünschen, Mehrdenken, aber in gewissen Maßen ist es eben das was uns zu Menschen macht, das wir nicht alles hundertprozentig betiteln, aussprechen können. Es ist schwierig ein Gleichgewicht zu finden, aber vielleicht gelingt es ja, entweder es zu ändern oder es kommt ein weiterer Versuch, wenn es nicht funktioniert. Tolle Verse! LG Rose
Vor langer Zeit - Antworten
Boris Danke Dir und LG Jürgen
Vor langer Zeit - Antworten
Gunda Tja, manchmal muss "der Zweite" sich mit dem halben Glück zufriedengeben ... Oder eben völlig neu durchstarten. Diese Zerrissenheit konnte ich deinem Gedicht gut entnehmen, Jürgen.

Lieben Gruß
Gunda
Vor langer Zeit - Antworten
Boris Vielleicht will ich auch nicht Erster sein?!

Danke und LG Jürgen
Vor langer Zeit - Antworten
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