Kurzgeschichte
Die merkwürdige Waffe

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"Die merkwürdige Waffe"
Veröffentlicht am 14. Juni 2014, 18 Seiten
Kategorie Kurzgeschichte
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Die merkwürdige Waffe

Die merkwürdige Waffe

Die merkwürde Waffe

08.Mai 1955, 21:38 Uhr, Polizeistation Emden. Drei Polizisten tranken gemütlich

ein Feierabend-Bier. Noch ahnten sie nichtnwas gleich geschieht. Die drei Zivilpolizisten

gingen um 22 Uhr pünktlich nach Hause. Plötzlich hörten Manuel und Gerd einen Schuss.

Sie liefen sofort in Schussrichtung, blieben jedoch versteckt. Sie sahen Tino, den jüngsten

Zivilpolizisten aus der Stadt am Boden liegen. Dann sahen sie zwei Männer, vermutlich der

Mörder. Sie sahen deutlich wie einer der Männer, Rudi, so wie Manuel hörte, eine

Patrone mit einem Magnetischen Stab aus Tino zog. Sie sah achteckig und bläulich aus.

Gerd meinte: "ich schätze einen Durchmesser von 2 cm!" Gerd konnte gut schätzen,

Manuel glaubte ihm und notierte es sich. Keiner der beiden traute sich ein Foto zu

machen als Beweismaterial, sie hätten gesehen werden können. 10 Minuten später

verschwanden die beiden Mörder, samt Tinos Leiche.

Manuel fragte sich, ob die wohl die gleiche Patrone nochmal benutzen, die

sah ja

sehr ungewöhnlich aus. Bestimmt Illegal und selten, teuer und schwer nachzubauen.

Er hatte eine solche Patrone noch nie zuvor gesehen. Auch Gerdhatte eine solche

Patrone noch nie zuvor gesehen.Beide gingen so schnell wie möglich nach Hause.

Am nächsten Tag hatten die beiden wieder Dienst. Sie kamen zur Polizeistation

und erfuhren das es noch weitere 15 Tote in der Nacht gab. Alle Leichen waren

verschwunden, keine Hinweisen, nicht mal Blutspuren oder sonstige Hinweise.

Gerd iund Manuel erzählten von demgestrigen Vorfall, ihr Chef war zutiefst

erschrocken! Er war doch noch so ein guter und junger Polizist. Er rief sofort bei der

Kriminalpolizei an, doch diese konnte auch nicht weiter helfen, auch sie kannten eine

solche Patrone nicht. Trotzdessen schickten sie sieben Männer von ihnen her. Gegen

Nachmittag trafen sie an. Die Männer hießen: Argon, Dennis, Ronny, David, Emil,

Florian und Michael. Emil war der Oberchef der sieben Männer. Bei einem Kaffee

erzählten Manuel und Gerd noch einmal was am gestrigen Tag vorgefallen war.

Am späten Abend gegen 20:30 Uhr machten sich David, Florian und Ronny auf den

Weg zu einem Wald. Sie dachten im Wald wäre ein guter Lagerplatz für ein paar Leichen.

Da lagen sie auch gar nicht so falsch. Sie gingen immer tiefer in den Wald und nach 20

Minuten Fußweg sahen sie ein kleines Häuschen. Dort brannte Licht, irgendwer

ist also da.

David klingelte, Florian hielt Ausschau und Ronny schlich ums Haus um irgendwo

hineinschauen zu können. Die Tür ging auf und ein lauter Schuss ertönte. David bekam

direkt einen Schuss in die Kehle, er fiehl sofort um. Zack! Noch ein Schuss. Florian

hatte eine Kugel direkt ins Herz bekommen, er schrie und fiehl sofort um. Ronny bekam

Angst, er wollte noch nicht sterben und lief blitzschnell hinter einen dicken Baum um

sich dort zu verstecken. Einer rief laut:

"Jo Sven, Junge, ich hab zwei Bull'n erschoss'n!"

Sven kam wieder mit diesem magnetischen Stab und zog so die Kugeln aus den Polizisten.

Ronny sah das es genau die gleichen waren wie Manuel und Gerd beschrieben haben,

achteckig, bläulich und einen Durchmesser von 2 cm. Sven und Rudi schleppten nun die

beiden Leichen ind das Haus. Ronny fragte sich warum sie die ins Haus schleppten.

Ronny stand noch immer hinter dem Baum, er traute sich einfach nicht weg. Er hatte

Angst, furchtbare Angst. Nach gefühlten 5 Stunden hatte er den Mut in den Wald zu laufen,

einfach nach Hause oder eher zur Polizeistation.

Als er bei der Polizeistation ankam, wunderten sich alle ,warum er alleine Heim kommt.

Er erzählte. Jedes Detail. Allen ist klar, das sie genau da wieder hin müssen. Keiner

wollte es sagen, doch nach 10 Minuten sprach Emil es aus, sie werden da noch einmal

hin müssen. Ronny sagte, dass er sich sicher sei das dort auch alle anderen

Leichen sind.

Sie nahmen sich vor, am nächsten Tag alle noch einmal dort hinzugehen, allerdings bewaffnet.

Am nächsten Tag war es dann so weit, alle hatten ein mulmiges Gefühl, gingen aber

trotzdem los. Auch Gerd und Manuel kamen mit. Ronny zeigte allen wo das Häuschen ist.

Als sie dort ankamen standen dort zwei Wachen, sehr muskulös. Michael wollte schießen,

doch die Wachen haben ihn schon gesehen und liefen los. Unterwegs riefen die Wachen dann

noch Rudi und Sven zu Hilfe, Michael ist ein sehr guter Sportler. Doch Sven konnte laufen

wie ein Champ, Michael hatte keine Chance.

Einige Zeit später trauten sich die anderen schließlich in das Haus. Sie betraten es mit einem

mulmigen Gefühl. Kurze Zeit später hörten sie einen Schuss, alle fragten sich ob ihr Kollege

nun auch noch erschossen wurde. Schnell suchten sie nach Hinweisen, doch sie fanden nichts.

Schließlich fand Emil einen Geheimganng, Gerd meinte es sei eine Falltür und Argon sagte es

sei einfach nur ein Keller. Dennis brachte den Mut auf und guckte was es nun war. Tatsächlich,

es war, wie Argon sagte, ein Keller. Er ging die Treppe hinunter und... schrie!

Alle waren geschockt. Was war los, was war geschehen? Schließlich folgten Argon und die

anderen Dennis. Als alle unten waren, bekam Emil, der Ober-Chef eine benachrichtigung

das es nun schon 23 Tote sind und die Kollegen kamen da noch zu! Sie erfuhren außerdem

das Michael Tot ist, die Polizeistation hatte eine benachrichtigung von den Tätern bekommen.

Alle hofften das sie nicht auf den Weg hier her sind, sie dachten auch das sie im Keller sicher

seien, aber falsch gedacht.

Ein paar Minuten und Schritte weiter, sahen sie einen komischen Mann. Sie fragten wer er

wohl sei. Er sagte: "ich bin Ibirex, ein Zauberer. Ich wurde verflucht und kann dadurch nun

Zaubern." Die Polizisten fragten ihn, was er denn hier wohl zaubern soll. Ibirex sagt:

"ich muss die Munition für Rudi und Sven herstellen, diese achteckigen, bläulichen

Patronen. Davon haben die aber nun genug, deswegen braue ich ein Trank der die

Leichen hier zum leben erweckt. Sie sollen Rudi und Sven töten. Außerdem braue ich

noch was, was allen vergessen lässt was geschehen ist." Emil meinte, dass es doch

auch reicht wenn die beiden Gauner in das Gefängnis kommen. Die Kollegen stimmten zu.

Doch Ibirex meinte, dass die ausbrechen werden, weil die eine ungeheure Kraft haben.

Nachdem sie 10 Minuten beim Trank

mischen zugeschaut haben, war er schließlich fertig.

Ibirex ließ 4 seiner Leichen zum Leben erwachen. Die Zombies liefen sofort zur

Erdoberfläche und zerrten Rudi und Sven runter. Die zwei Zombies erwürgten Sven

und Rudi. Die anderen beiden Zombies warfen die waffen in einen Sumpf, berichtete

Dennis der ihnen gefolgt ist.

Ibirex hatte nun auch seinen anderen Trank fertig und verarbeitete den zu einem

Deo-Spray. Er sprühte damit herum und die Polizisten wurden Ohnmächtig. Der Zauberer

verwandelte sich schließlich in einen normalen Menschen und hiefte die Polizisten

raus an die frische Luft. Sie kamen zu bewusstsein und erinnerten sich an nichts mehr.

Sie sahen nur das Haus und der Zauberer erzählte das dort unten ganz viele Leichen

liegen.

Die Polizisten gingen zurück zur Polizeistation und ließen Leichenwagen zu dem

Häuschen fahren. Alle Leichen wurden eingesammelt, auch die Zombies, die inzwischen

wieder richtig Tot sind und bekamen am Ende, fallsderen Familie es wollte, eine Beerdigung

von der Stadt spendiert, das sie die Täterweder kennen noch je finden werden, da die

Zombies die Mörder ebenfalls in den Sumpf geworfen haben. Die verstorbenen Polizisten

bekamen eine anständige Beerdigung, wegen deren Mut. Das Haus wurde niedergebrannt.

~ENDE~

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marenn

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FrozenScorpion Hallo Marenn,
den Inhalt und von deinem Text her ist es wirklich sehr gelungen ansonsten schließe ich mich sprachlich Helene an, vielleicht suchst du dir jemanden, der deine Geschichte Betha-ließt bevor du sie veröffentlichst, wenn du möchtest kann ich das machen, habe allerdings nur wenig Zeit.
Glg.
Frozen*Scorpion.
P.s.: Noch kein meister ist vom Himmel gefallen. Jeder beginnt mal mit solchen "einfacheren" Geschichten die dennoch richtig ansprechend sind, wie deine.
Vor langer Zeit - Antworten
marenn danke, das wäre super nett wenn du das machen würdest:)
Vor langer Zeit - Antworten
FrozenScorpion Wenn dann in den Sommerferien habe wie gesagt nicht viel Zeit
Vor langer Zeit - Antworten
Gast in den sommerferien ist ne gute idee, danke sehr:))
Vor langer Zeit - Antworten
Gast ich bin marenn, hab mich nur nicht eingeloggt:D
Vor langer Zeit - Antworten
Helene Hallo Marenn,

Nun ein Paar Anmerkungen, von mir, zu deinem Werk. ?
Du schreibst ein wenig abgehakt. Mein Vorschlag währe, erzähl etwas von der Umgebung, nicht nur was der oder die gerade macht.

Leider machst du einen Fehler, den ich oft bei andern und auch bei mir bemerke. Du beginnst viele Sätze gleich. Bei dir sind das, die schönen Wörtchen „Sie“ und „Er“.
Tja, auch deine Zeichensetzung trägt auch dazu bei, dass dein Text nicht wirklich flüssig klingt.

Insgesamt vermittelt, deine Geschichte den Eindruck, als wärst du noch sehr jung, was ja nun wirklich nicht schlimm ist oder gegen das schreiben spricht.
Dennoch würde ich dir raten, deine Geschichte noch einmal durch zu lesen.
Ich habe sie leider nicht wirklich fertig gelesen, bin nur bis Seite fünf gekommen.
Meinem Empfinden nach, ist deine Geschichte mehr eine Skizze zu einer Geschichte. Es fehlt, meinem Gefühl nach, einfach noch an Tiefe.
Vor langer Zeit - Antworten
marenn ich bin schon? 18.:)
vielen dank für deine Tipps!:)
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