Gedichte
Vierundzwanzig Stunden

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"Vierundzwanzig Stunden"
Veröffentlicht am 20. April 2014, 4 Seiten
Kategorie Gedichte
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Über den Autor:

einer der auf dem Weg ist ...
Vierundzwanzig Stunden

Vierundzwanzig Stunden

Vierundzwanzig Stunden

   Im Hotel der trüben Nacht bin ich Wächter Deiner Tür Asphaltlampenkreise schwanken die Zeit will sterbend untergeh’n die letzte Sucht verdächtig rot die Kerzen wieder angezündet der Docht verbrennt selbst feinste Lust   und hinter HalbtonAbgesang verirrt entflieht ein zarter Kuss die Takte kommen außer Takt und Krümel fallen aus der Hand verbünden sich mit Wüstensand der Jahre schon auf Regen hofft umsonst und intensiv.   Im Blut der eig’nen Ironie entsteige ich der alten Haut vernagle jenen letzten

Frühling verwarte hyperwund ein Jahr in ewig neuer Selbstverstrickung die alle Deutungen auslacht zwei Noten kann der Tag verkraften.   jfw

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Boris
einer der auf dem Weg ist ...

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Gunda GEfällt mir an sich gut, Jürgen, weil der Rhythmus mich so locker darüber hinwegtäuscht, dass dort, wo ich Reime wahrnehme, gar keine sind :o)
Nicht ganz erschließt sich mir das Bild der ZWEI Noten, die der Tag verkraften kann!?

Lieben Gruß
Gunda
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Boris wahrscheinlich intuitiv entstanden

LG und Dankeschön

Jürgen
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HarryAltona Kraftvoll hingehaucht.
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Boris ich bedanke mich bei Dir

LG Jürgen
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