Fantasy & Horror
Hexenzauber - -30+31-

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"Hexenzauber - -30+31-"
Veröffentlicht am 06. April 2014, 14 Seiten
Kategorie Fantasy & Horror
© Umschlag Bildmaterial: fotoexodo - Fotolia.com
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Über den Autor:

Hi ich habe früher immer gerne kleine Geschichten geschrieben und vor zwei Jahren mein erstes Buch geschrieben ``Selten Begabt´´ und jetzt hab ich endlich Mut gefasst und es veröffentlicht. Ich schreibe seit fünf Jahren, also seid ich zehn bin :-) Ich werde versuchen jede Woche etwas zu veröffentlichen wenn es mit der Schule hinhaut. Ich würde mich freuen wenn ihr mein Buch lest und es kommentiert. Ich komme gut mit Kritik und ...
Hexenzauber - -30+31-

Hexenzauber - -30+31-

Kapitel 30

Jonas Diese Hexe hatte echt ein beschissenes Timing. Ich sah genervt zur Stalltür und Luna kam herein. Sie bemerkte meinen Blick sofort. “Wenn der ganze Mist hier vorbei ist könnt ihr soviel rumknutschen wie ihr wollt, aber jetzt sollten wir uns langsam mal fertig machen. Jacy, nimm deine Kräfte wieder in dich auf, sonst geht dein Gedächnis wieder flöten.” Man sah Jacy an, das sie es nicht leiden konnte, so rumkommandiert zu werden. Mir gefiel es auch nicht sonderlich, aber Luna war über achthundert Jahre alt. Ich

ging davon aus das sie wusste was sie tat. “Und wie?” fragte Jacy verwirrt. “Ich dachte ich bin jetzt nur noch ein Mensch.” “Nein du bist nur ein Mensch, wenn du sie nicht trägst. Ziehst du sie an bist du wieder eine Hexe und kannst den Zauber rückgänig machen.” Jacy machte ein verwirrtes Gesicht. “Aber ich kenn den Zauberspruch nicht.” Luna verdrehte die Augen. “Denn brauchst du auch nicht umbedingt. Es gibt für jeden Zauber mindestens zehntausend verschiedene Sprüche, weil sich Hexen immer selber welche ausdenken. Als denk einfach dran den

Zauber rückgänig zu machen, das sollte schon hinhauen.” “Sollte.” murmelte Jacy leise vor sich hin und schnaufte. Ich legte ihr die Kette in die Hand. Sie sah zu mir hoch und lächelte. Luna räusperte sich und Jacy verdrehte erneut die Augen und drehte sich von mir weg. Sobald sie die Kette umgelegt hatte, veränderte sich ihr Geruch. Er nahm wieder den bekannten, vor Energie kribbelten Duft an. Ich verzog das Gesicht. Ich war es gewohnt das Hexen so rochen, je nachdem wie stark sie war. Luna trotzte mit ihren achthundert Jahren nur so vor Energie und Maja war mit fünfhundert auch gut

dabei. Aber Jacy war siebzehn und ihre Kraft hatte fast die doppelte Intensivität wie die von Luna. Ich konnte mir gar nicht ausmalen wie Mächtig Jacy einmal werden würde. Sie war jetzt schon viel zu stark für ihr alter. Ein Energiestoß ließ mich aufschauen. Ich war so im Gedanken versunken, das ich nicht bemerkt hatte wie Jacy die Kraft wieder von der Kette auf sich verschoben hatte. Sie ließ die Kette fallen und sah mich an. Ich wand denn Blick von ihr ab und sah die Stalltür an. “Dein Onkel kommt.” erklärte ich ihr. Sie zwickte sich mit den Fingern am Nasenbein. Dann ging sie zur Tür, öffnete sie und ging raus. Schnell brang

ich die Leiter hoch, auf ein Prodest. Dadurch konnte man nach draußen sehen. Luna folgte mir. Ich sah in den Himmel. Der Mond schien hell, aber Vollmond würde wohl noch ein paar Tage dauern. Jacy ging auf Oskar zu, der wutgebrannt aussah. “Was machst du verdammt noch mal mitten in der Nacht hier draußen?” polterte er los und packte sie grob am Arm. Wut durchzuckt mich, sowohl meine als auch Jacys. Ich machte einen Schritt nach vorne, aber Luna legte mir eine Han dauf sie Schulter und schüttelte den Kopf. Ich presste die Lippen zusammen. “Das geht dich nicht an.” brüllte Jacy.

Oskar verstärkte den Griff um ihren Arm. Ich hörte Luna leise vor sich hin murmeln. So was wie “´Das sollte er lieber lassen.” Und jetzt sah ich auch warum. Jacy starrte mit vor Hass funkelnden Augen auf Oskars Hand. Ihr Augen schienen zu strahlen. Aber nicht im Positivem Sinne. “Oh doch, ich habe hier nähmlich das Sagen und du tust gefälligst was ich dir sage!” brüllte Oskar zurück. Und das brachte das Fass zum Überlaufen.

kapitel 31

Jacy Ich konnte meine Wut kaum unter Kontrolle halten. Und seine Aussage, das ich zu tun habe, was er sagte, war zu viel. Ich packte sein Handgelenk mit meiner freien Hand und zog sie weg. Er versuchte sich zu wehren und nahm die andere Hand zu hilfe, die ich mit meiner freien Hand ebenfalls ergriff. Ich beugte mich vor bis meine Nasenspitze fast seine berührte. Die vollkommende Ruhe der Nacht wurde von einen heftigen Windstoß gestört, der die Blätter der Bäume raschen ließ. Das Licht der Außenlaternen flackerte und man hörte,

das die Pferde in ihren Boxen mit den Hofen gegen die Wand treten. Oskar sah mir in die Augen und ich sah einen funken der Angst darin. “Du hast mir gar nichts zu sagen. Du bist nichts. Du hast nichts. Und solltest du es noch einmal wagen mich zu berühren wirst du es bezahlen.” sagte ich leise, aber deswegen nicht weniger Bedrohlich. Ich ließ Oskar los und er fiel nach hinten und sah zu mir hoch. Er konnte froh sein das ich mich genug beherrschen konnte, ihm nicht immer wieder in die Rippen zu treten. Aber ganz zurückhalten konnte ich mich nicht und trat ihm mit voller Wucht auf den Fuß. Es knackte und Oskar keuchte.

Anscheinen vor Schmerzen. Ich wollte ihm eigentlich auch nch den anderen Fuß brechen, aber jemand legte mir von hinten den Arm um die Taille und zog mich weg. “Es reicht Jacy.” sagte Jonas sanft, aber bestimmend. “Er hat es verdient!” sagte ich patzig und versuchte mich loszumachen. Luna stellte sich vor mich und legte mir eine Hand auf die Schulter. “Jacy, komm runter. Ich weiß wie du dich fühlst. Du bist wütend und deine Macht berauscht dich. Das darfst du nicht zulassen. Denn das ist der schnellste Weg zu schwarzer Magie. Hats du mich verstanden? Lass die

Macht zu, aber lass nicht zu das sie dich Kontrolliert.” Ich tat was sie sagte. Langsam schloss ich die Augen und konzentrierte mich auf meine Kraft. Ich spürte wie der Wind nachließ und Luna redete mir gut zu. Als meine Wut ganz erloschen war öffnete ich die Augen wieder. Luna kniete neben Oskar und hatte ihm eine Hand auf die Stirn gelegt. “Er wird sich nur noch daran erinnern, das er gestolpert ist als er etwas im Stall gehört hat. Er hat dich nicht gesehn, Jonas nicht und mich auch nicht.” Oskars Kopf fiel nach hinten. Es sah aus als würde er schalfen. Meiner Meinung nach hätte der Kopf ruhig fester Aufschlagen können. Luna legte

den Kopf schief und sah Jonas an. Sie nagte an ihrer Unterlippe. “Was?” fragte Jonas. “Naja, ich bin mir nicht so sicher, wie ich den anderen Hexen erklären soll, das der Freund unserer einzigen Hoffnung die Brut vom König ist.” sagte sie nachdenklich. Als sie Jonas als meinen Freund bezeichnete lief es mir einerseits kalt den Rücken runter, andererseits erwärmte sich mein Körper. “Es ist nähmlich so das sie dir nicht vertrauen werden, Jonas. Und wenn ich dich durch den Zauber lasse und etwas passiert, werden sie mir ebenfalls die Schuld in die Schuhe schieben. Und mir nicht mehr vertrauen.” Jonas machte ein

verständnissloses Gesicht. “Und? Dann vertrauen sie dir halt nicht. Ist jetzt auch nicht so dramatisch.” “Für eine andere Hexe nicht, das stimmt. Wohl aber für die, naja, Chefin des Hexendorfes.” Jonas Miene wechselte innerhalb von einer sekunde von verständnisslos zu unglaube.

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Hörbuch

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Bella0906
Hi ich habe früher immer gerne kleine Geschichten geschrieben und vor zwei Jahren mein erstes Buch geschrieben ``Selten Begabt´´ und jetzt hab ich endlich Mut gefasst und es veröffentlicht. Ich schreibe seit fünf Jahren, also seid ich zehn bin :-) Ich werde versuchen jede Woche etwas zu veröffentlichen wenn es mit der Schule hinhaut. Ich würde mich freuen wenn ihr mein Buch lest und es kommentiert. Ich komme gut mit Kritik und Verbesserungsvorschlägen klar.

Tut mir leid das im Moment nicht viel kommt. Hab viel für sie Schule zu tun. Hoffe ihr versteht das ;)

Eure bella0906





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