Gedichte
Herbstbeginn

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"Herbstbeginn"
Veröffentlicht am 21. September 2008, 2 Seiten
Kategorie Gedichte
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Über den Autor:

Die Ahnung, das Gefühl, der Reiz eines Augenblicks sickert in mein Herz und bildet aus tränenreichen Worten einen See, der, wenn er überläuft, in Kaskaden, Verse schmiedet, die zum Verstand fließen wie ein weiser Strom und sich ins Meer ergießen. Die Hand ist sein Delta, Schreibt auf, was der Fluss von seiner Reise erzählt. (Roland Pöllnitz)
Herbstbeginn

Herbstbeginn

Herbstbeginn

Hinterm bleichen Wolkeneis

Räkelt sich die Sonne,

Im Gesicht schon winterweiß,

Blass wie eine Nonne.

 

Aus dem Nebel ragt ein Baum

In die Morgenstille;

Sinnlich welkend Morgentraum

Feuchtet die Pupille.

 

Kühl des Sommers müder Blick,

Schweift auf kahle Felder,

Melancholisch klingt Musik,

Farbenfroh die Wälder.

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Über den Autor

Rajymbek
Die Ahnung, das Gefühl, der Reiz eines Augenblicks sickert in mein Herz und bildet aus tränenreichen Worten einen See, der, wenn er überläuft, in Kaskaden, Verse schmiedet, die zum Verstand fließen wie ein weiser Strom und sich ins Meer ergießen. Die Hand ist sein Delta, Schreibt auf, was der Fluss von seiner Reise erzählt. (Roland Pöllnitz)

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Meryl Herbstbeginn - sehr sehr schön !

liebe Grüße
Meryl
Vor langer Zeit - Antworten
MarianneK Herbst ... - Ach Roland, einfach nur traumhaft schön hast du diese Morgenstimmung im Herbst eingefangen.

Einen lieben Gruß an das Schwänchen.

Lieben Gruß Marianne
Vor langer Zeit - Antworten
PaulG Herbstbeginn - Schönes Herbstgedicht! - den letzte Sommergruss im Farbenfrohen Wald, den muss man nochmals so richtig geniessen...

Lieben Gruss
Paul
Vor langer Zeit - Antworten
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