Teardrop
Das Lächeln in deinem Gesicht,
es währt nur kurz,
das Lächeln weicht den Tränen,
drum schreibe ich hier,
ein kleines Gedicht,
und bringe zurück das Lächeln,
in dein Gesicht.
Die Tusche verwischt,
die Augen werden rot,
deine Seele wirkt wie tot.
Sie fließen herunter,
Wange, Mund und Kinn,
woran besteht dort der Sinn?
Der Wind er bläst in dein Gesicht,
er läßt deine Haare wehen und verwischt
deine Tränen in deinem Gesicht.
Ein Wimmenr, ein Klagen gar
entfährt nun deiner Kehle.
Denn du weints bitterlich.
Doch plötzlich hört dein weinen auf,
des Klagen erstirbt.
Hast du keine Tränen mehr?
Nein,
den ich bin da und fang sie alle auf.
Vergiss nun nicht,
du bist nie allein.
Ich steh zu deiner Seite.
ich fang deien Tränen auf.
Du bist nie allein, wirst es nicht sein.
Denn ich bin bei dir.
Ich beschütze dich,
vor Kummer, Pain und Schmerz,
denn Ich liebe dich.
Ich drücke deinen zarten Köper
an den meinen,
dein Kopf ruht auf meiner Schulter.
Deine Tränen sie trocken,
der Wind läst deine Haare tanzen,
im Sonnenuntergang.
So stehen wir da, mintuenlang
der Sand kitzelt zwischen den Zehen,
doch als das gibt es nicht.
Dieser Moment, er dreht sich nur
um dich und um mich.
Ich hebe deinen Kopf,
drücke ein Kuss auf deine Lippen,
schon lächelt dein Gesicht.
Dafür steht dieses Gedicht.
Denn ich Liebe dich.