Veröffentlicht am 30. November 2013, 6 Seiten
Kategorie Gedichte http://www.mystorys.de
Über den Autor:
Der Alltagslyriker Andyhank (sprich: Ändihänk), mit bürgerlichen Namen "Andreas Hanke", zeichnet und schreibt, musiziert und komponiert, bastelt, kreiert, kocht und gärtnert.
Humor ist sein liebstes Steckenpferd, was nicht immer bedeutet, dass alles, was hervorgebracht wird, auch lustig sein muss.
Lassen wir Leser uns bezaubern von einer Denkweise der Dichtkunst, die nicht allzu oft anzutreffen ist, lassen wir Betrachter uns anstecken von ...
Im strömenden Regen
Schemen huschen durch die Pfützen
Die den Eilenden nichts nützen
Höchstens, wenn die nasse List
Spritzt, dann weiß man, wer wo ist
Donnergrollen täubt die Lüfte
Schwer und frisch sind jene Düfte
Die den, den die Feuchte wetzt
Eilen lässt, wie frisch gehetzt
Lärm und Nässe sich
vereinen
Durch die Blitze könnt man meinen
Dass bald liegt, was jetzt noch steht
Dass die Welt gleich untergeht
Dennoch sieht man zwei Gestalten
Die dem Regen, den Gewalten
Trotzen können, beide eint
Etwas andres, als es scheint
Liebe ist es, die sie blind
Macht - wie Turteltäubchen sind
Könnte es jetzt sogar brennen
Regen stört nicht, nichts kann trennen
Beide, …und was noch geschieht
Spielt in einem andren Lied…
Der Alltagslyriker Andyhank (sprich: Ändihänk), mit bürgerlichen Namen "Andreas Hanke", zeichnet und schreibt, musiziert und komponiert, bastelt, kreiert, kocht und gärtnert.
Humor ist sein liebstes Steckenpferd, was nicht immer bedeutet, dass alles, was hervorgebracht wird, auch lustig sein muss.
Lassen wir Leser uns bezaubern von einer Denkweise der Dichtkunst, die nicht allzu oft anzutreffen ist, lassen wir Betrachter uns anstecken von der Phantasie und Kreativität, von den unendlichen Weiten, aus den unerschöpflichen Vorräten der Andyhankologie.
Weitere Informationen gibt es auf: www.andyhank.de und auf Instagram @knahydna
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Zentaurund wenn sich die beiden Turteltäubchen im trauten Heim die Sachen vom Leibe reißen, können sie sich aneinander wärmen.
lg Helga